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Mein erster Cup - Die Erfüllung eines Traums

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Re: Mein erster Cup - Die Erfüllung eines Traums

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Beitrag von turbostef »

stscit04 hat geschrieben: Montag 8. Juni 2026, 18:10
turbostef hat geschrieben: Montag 8. Juni 2026, 16:50
Chris hat geschrieben: Dienstag 21. April 2026, 16:23
turbostef hat geschrieben: Dienstag 21. April 2026, 15:57
Ich werde dieses Jahr 52

Und das Lebensziel wäre Sub 2:00

Wenn ich irgendwann die 59 auf dem Laptimer sehe, dann kann ich in Rente :mrgreen:
Es fehlen noch 1,5 Sekunden....

Böse Zungen behaupten, dass es langsam knapp wird, weil mir die Lebensjahre ausgehen :mrgreen:
Dann sind wir gleichalt. Ich hab die 2 schon geknackt, bezweifle aber, dies je wieder knacken zu können ;-)
Ich kann Vollzug melden :D

1.59.7

Endlich :mrgreen:
Glückwunsch! Gibts Daten? Oder ein Video? Irgendwas, was man bei Gelegenheit nachmachen kann? :)
Vielen Dank :)

https://www.youtube.com/shorts/kce8Us5rCAU

Hier meine Runde.

Sorry für das Hochformat aber ich kann meine Insta Go3S nicht dazu bewegen das breit anzuzeigen.
Egal was ich mache.

Hat da jemand einen Tipp für mich?
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  • krad Offline
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Re: Mein erster Cup - Die Erfüllung eines Traums

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Beitrag von krad »

Go3 besorgen. :)
Der Sensor ist bei der S nicht mehr quadratisch, dass man hinterher entsprechend zuschneiden kann.
Einzige Möglichkeit: Free Frame Modus (wird vertikal dann 3:4) und das dann zuschneiden. Gibt was bei YouTube zu.
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Re: Mein erster Cup - Die Erfüllung eines Traums

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Beitrag von turbostef »

stscit04 hat geschrieben: Montag 8. Juni 2026, 18:10
turbostef hat geschrieben: Montag 8. Juni 2026, 16:50
Chris hat geschrieben: Dienstag 21. April 2026, 16:23
turbostef hat geschrieben: Dienstag 21. April 2026, 15:57
Ich werde dieses Jahr 52

Und das Lebensziel wäre Sub 2:00

Wenn ich irgendwann die 59 auf dem Laptimer sehe, dann kann ich in Rente :mrgreen:
Es fehlen noch 1,5 Sekunden....

Böse Zungen behaupten, dass es langsam knapp wird, weil mir die Lebensjahre ausgehen :mrgreen:
Dann sind wir gleichalt. Ich hab die 2 schon geknackt, bezweifle aber, dies je wieder knacken zu können ;-)
Ich kann Vollzug melden :D

1.59.7

Endlich :mrgreen:
Glückwunsch! Gibts Daten? Oder ein Video? Irgendwas, was man bei Gelegenheit nachmachen kann? :)
https://www.racebox.pro/webapp/session/ ... 21718b08e3

Hier die 59 in Mugello

Kannst du was damit anfangen?

Und das Video dazu mit Overlays aus der Racebox auch noch.

Die letzte Runde war es dann :D

https://www.youtube.com/watch?v=0EOGXTMK_R4
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Re: Mein erster Cup - Die Erfüllung eines Traums

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Beitrag von stscit04 »

Mega, Danke! Hier mal der Vergleich zu meiner 2:05 Runde. Du gewinnst die Zeit ziemlich überall,
nur auf der Geraden war die Alpha BMW leicht schneller.

https://racedat.de/compare?a=50&b=7
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Re: Mein erster Cup - Die Erfüllung eines Traums

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Beitrag von Chris79 »

Ja krass, unter 2:00 ist schon eine Ansage. Aber auch eine 2:05 ist alles andere als langsam. Respekt. 👍

Nach ein paar Wochen der Genesung wollte ich auch mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben. Dieser Beitrag ist übrigens endlich wieder selbst getippt und nicht im Zwei-Finger-Suchsystem entstanden, weil die Bewegungsfreiheit gefehlt hat.

Die Arme sind mittlerweile halbwegs wieder hergestellt, jetzt muss nur noch die Kraft zurückkommen. Wehmütig saß ich schon ein paar Mal auf der Honda, deren Motor allerdings erst einmal wieder in die Revision geht. Die Sturz-Kawa hat erstaunlicherweise, außer ein paar Schürfspuren und ner Delle am Tank, fast nichts abbekommen.

An den eigentlichen Unfall habe ich dagegen kaum Erinnerungen. Zwischen der Anfahrt auf die Kurve (Ausgang Mercedes Arena) und dem ersten Satz im Medical Center: „Wissen Sie, wo Sie sind?" ist in meinem Kopf ziemlich viel Dunkelheit. Meine Antwort war wohl mehr oder weniger der Sarkasmus, den ich mir für genau so eine Situation irgendwann mal zurechtgelegt hatte. Details zum Sturzablauf muss ich ehrlich gesagt auch gar nicht mehr wissen. Klassischer Highsider, den ich aber immer noch nicht verstehe. Hatte mich saumässig wohl gefühlt in der Runde und der Laptimer zeigt eine 1:35er wäre es geworden in der Runde.

In den letzten Wochen bin ich allerdings auch etwas tiefer in mich gegangen. Nicht, weil ich darüber nachdenke, das Hobby aufzugeben, davon bin ich ungefähr so weit entfernt wie Friedrich Merz von der absoluten Mehrheit. Sondern weil ich mir Gedanken gemacht habe, wie es künftig weitergehen soll. Und wie ich das jetzt richtig angehe.

Eigentlich war der Plan, 2027 in Calafat wieder am Start zu stehen. Im Moment halte ich das aber für eher unrealistisch. Die Ärzte sprechen noch von acht bis zwölf Wochen Genesung bis alles so fest zusammengewachsen ist, dass die Platten raus können. Mein linker Arm kann maximal ne 1,5er Flasche halten. Rechts geht schon mehr. Aber es dauert halt. Vor allem aber möchte ich meinen Körper vor der nächsten Vermessung (die alte Kombi wurde vollständig zerschnitten) erst einmal um 13 bis 16 Kilogramm erleichtern und auf ein ganz anderes Fitnesslevel bringen. So wie bisher möchte ich ehrlich gesagt nicht weitermachen.

Wie ich in meinen letzten Beiträgen schon angedeutet hatte, klafft zwischen meinem fahrerischen Anspruch und meinem tatsächlichen körperlichen Zustand inzwischen eine deutliche Lücke. Relativ kerzengerade auf der Kiste zu sitzen (obgleich ich subjektiv das anders fühle) und trotzdem auf dem Niveau zu sein, den schnellen Jungs und Mädels auf der Zeitenliste hin und wieder Besuche abzustatten, ist auf Dauer einfach keine besonders gesunde Kombination. Und manchmal geht das eben auch ordentlich schief.

Deshalb habe ich für mich eine Entscheidung getroffen: Die beiden 1000er werden nach der professionellen Instandsetzung verkauft. Das Comeback erfolgt auf einer 600er. Ich möchte noch einmal neu anfangen. Nicht, weil ich langsamer machen will, sondern weil ich es diesmal richtig machen möchte.

Versteht mich nicht falsch: Ein Profi wird aus mir mit sicher nicht mehr. Aber ich habe trotzdem noch Ziele. Mal einen Pokal bei den GMM mitnehmen. Die 1000 km irgendwann in den Top 10 beenden. Einfach das Gefühl haben, dass ich das Beste aus meinen Möglichkeiten herausgeholt habe. Gerade sehe ich das gar nicht. Und sich jetzt einfach wieder so auf den Bock zu setzen, da ist der nächste Sturz vorprogrammiert.

Deshalb steht 2027 für mich nicht im Zeichen von Rundenzeiten, sondern im Zeichen eines kompletten Neustarts: körperlich fitter werden, die verlorene Kraft zurückholen, Fitness vollständig ändern und eine Basis schaffen, an der sich Anspruch und Ziele nicht gegenseitig stören.

Denn eins hat mir der Unfall sehr deutlich gezeigt: Der limitierende Faktor war nicht das Motorrad. Es war der Fahrer.

Und genau daran werde ich arbeiten. In jedem Fall werde ich mir für das Antrainieren eines vollkommen neuen Fahrstils professionelle Unterstützung holen (hab noch keinen Plan wo) und damit steht das Ziel 2028 wieder voll dabei zu sein. Ordentliche Zeiten mit deutlich weniger Risiko. Ich halte den Thread aktuell :-). Schöne Ferien /' Urlaube erstmal euch allen.
Comeback Calafat 2027
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  • campari Offline
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Re: Mein erster Cup - Die Erfüllung eines Traums

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Beitrag von campari »

Herzlichen Dank für das Update - und willkommen im Club!

Für die Unterstützung kann ich immer noch Herrn Bühn empfehlen. Unaufgeregt-bodenständig-direkt-effektiv.
:horseshit:

Öfter mal die Hände waschen!!!
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Re: Mein erster Cup - Die Erfüllung eines Traums

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Beitrag von turbostef »

Chris79 hat geschrieben: Sonntag 26. Juli 2026, 20:20 Ja krass, unter 2:00 ist schon eine Ansage. Aber auch eine 2:05 ist alles andere als langsam. Respekt. 👍

Nach ein paar Wochen der Genesung wollte ich auch mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben. Dieser Beitrag ist übrigens endlich wieder selbst getippt und nicht im Zwei-Finger-Suchsystem entstanden, weil die Bewegungsfreiheit gefehlt hat.

Die Arme sind mittlerweile halbwegs wieder hergestellt, jetzt muss nur noch die Kraft zurückkommen. Wehmütig saß ich schon ein paar Mal auf der Honda, deren Motor allerdings erst einmal wieder in die Revision geht. Die Sturz-Kawa hat erstaunlicherweise, außer ein paar Schürfspuren und ner Delle am Tank, fast nichts abbekommen.

An den eigentlichen Unfall habe ich dagegen kaum Erinnerungen. Zwischen der Anfahrt auf die Kurve (Ausgang Mercedes Arena) und dem ersten Satz im Medical Center: „Wissen Sie, wo Sie sind?" ist in meinem Kopf ziemlich viel Dunkelheit. Meine Antwort war wohl mehr oder weniger der Sarkasmus, den ich mir für genau so eine Situation irgendwann mal zurechtgelegt hatte. Details zum Sturzablauf muss ich ehrlich gesagt auch gar nicht mehr wissen. Klassischer Highsider, den ich aber immer noch nicht verstehe. Hatte mich saumässig wohl gefühlt in der Runde und der Laptimer zeigt eine 1:35er wäre es geworden in der Runde.

In den letzten Wochen bin ich allerdings auch etwas tiefer in mich gegangen. Nicht, weil ich darüber nachdenke, das Hobby aufzugeben, davon bin ich ungefähr so weit entfernt wie Friedrich Merz von der absoluten Mehrheit. Sondern weil ich mir Gedanken gemacht habe, wie es künftig weitergehen soll. Und wie ich das jetzt richtig angehe.

Eigentlich war der Plan, 2027 in Calafat wieder am Start zu stehen. Im Moment halte ich das aber für eher unrealistisch. Die Ärzte sprechen noch von acht bis zwölf Wochen Genesung bis alles so fest zusammengewachsen ist, dass die Platten raus können. Mein linker Arm kann maximal ne 1,5er Flasche halten. Rechts geht schon mehr. Aber es dauert halt. Vor allem aber möchte ich meinen Körper vor der nächsten Vermessung (die alte Kombi wurde vollständig zerschnitten) erst einmal um 13 bis 16 Kilogramm erleichtern und auf ein ganz anderes Fitnesslevel bringen. So wie bisher möchte ich ehrlich gesagt nicht weitermachen.

Wie ich in meinen letzten Beiträgen schon angedeutet hatte, klafft zwischen meinem fahrerischen Anspruch und meinem tatsächlichen körperlichen Zustand inzwischen eine deutliche Lücke. Relativ kerzengerade auf der Kiste zu sitzen (obgleich ich subjektiv das anders fühle) und trotzdem auf dem Niveau zu sein, den schnellen Jungs und Mädels auf der Zeitenliste hin und wieder Besuche abzustatten, ist auf Dauer einfach keine besonders gesunde Kombination. Und manchmal geht das eben auch ordentlich schief.

Deshalb habe ich für mich eine Entscheidung getroffen: Die beiden 1000er werden nach der professionellen Instandsetzung verkauft. Das Comeback erfolgt auf einer 600er. Ich möchte noch einmal neu anfangen. Nicht, weil ich langsamer machen will, sondern weil ich es diesmal richtig machen möchte.

Versteht mich nicht falsch: Ein Profi wird aus mir mit sicher nicht mehr. Aber ich habe trotzdem noch Ziele. Mal einen Pokal bei den GMM mitnehmen. Die 1000 km irgendwann in den Top 10 beenden. Einfach das Gefühl haben, dass ich das Beste aus meinen Möglichkeiten herausgeholt habe. Gerade sehe ich das gar nicht. Und sich jetzt einfach wieder so auf den Bock zu setzen, da ist der nächste Sturz vorprogrammiert.

Deshalb steht 2027 für mich nicht im Zeichen von Rundenzeiten, sondern im Zeichen eines kompletten Neustarts: körperlich fitter werden, die verlorene Kraft zurückholen, Fitness vollständig ändern und eine Basis schaffen, an der sich Anspruch und Ziele nicht gegenseitig stören.

Denn eins hat mir der Unfall sehr deutlich gezeigt: Der limitierende Faktor war nicht das Motorrad. Es war der Fahrer.

Und genau daran werde ich arbeiten. In jedem Fall werde ich mir für das Antrainieren eines vollkommen neuen Fahrstils professionelle Unterstützung holen (hab noch keinen Plan wo) und damit steht das Ziel 2028 wieder voll dabei zu sein. Ordentliche Zeiten mit deutlich weniger Risiko. Ich halte den Thread aktuell :-). Schöne Ferien /' Urlaube erstmal euch allen.
Oha. Das mit dem Sturz ging irgendwie an mir vorbei. Ich wünsche dir eine gute und schnelle Genesung.

Mir geht es ähnlich. Meine Körperhaltung ist eine mittlere Katastrophe. Wer meine Bilder sieht würde denken ich fahre 2.10 in Mugello und nicht 1.59...

Ich glaube auch, dass ich mittlerweile irgendwo am Limit bin mit meinem Fahrstil.

Ich versuche auch an meiner Körperhaltung zu arbeiten aber meistens schleicht sich dann doch der Schlendrian ein, weil man ja eine Zeit setzen will.

Insofern ist dein ehrlicher Post eine gute Gelegenheit die Warnsignale etwas ernster zu nehmen.

Ich bin zwar ein alter Esel und deswegen Lernresistent aber ich muss an der Körperhaltung arbeiten. Vielleicht suche ich mir auch professionelle Hilfe. Denn auch alte Esel haben Ziele :mrgreen:

Was das Fitnesslevel angeht: Mach dir keine Illusionen. Du kannst trainieren wie ein Ochse und wirst trotzdem müde sein nach dem Turn :mrgreen: Ich trainiere mehrmals die Woche aber kaputt bin ich trotzdem. Das Alter fordert seinen Tribut :mrgreen:

Dir alles Gute nochmal
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Re: Mein erster Cup - Die Erfüllung eines Traums

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Beitrag von Chris79 »

campari hat geschrieben: Dienstag 28. Juli 2026, 08:30 Herzlichen Dank für das Update - und willkommen im Club!

Für die Unterstützung kann ich immer noch Herrn Bühn empfehlen. Unaufgeregt-bodenständig-direkt-effektiv.
Danke danke. Ich schau mal wo der Herbst mich hintreibt. Zuerst brauchts mal ne neue Kombi 8) .
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Re: Mein erster Cup - Die Erfüllung eines Traums

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Beitrag von Chris79 »

turbostef hat geschrieben: Freitag 31. Juli 2026, 16:02 .....

Oha. Das mit dem Sturz ging irgendwie an mir vorbei. Ich wünsche dir eine gute und schnelle Genesung.

Mir geht es ähnlich. Meine Körperhaltung ist eine mittlere Katastrophe. Wer meine Bilder sieht würde denken ich fahre 2.10 in Mugello und nicht 1.59...

Ich glaube auch, dass ich mittlerweile irgendwo am Limit bin mit meinem Fahrstil.

Ich versuche auch an meiner Körperhaltung zu arbeiten aber meistens schleicht sich dann doch der Schlendrian ein, weil man ja eine Zeit setzen will.

Insofern ist dein ehrlicher Post eine gute Gelegenheit die Warnsignale etwas ernster zu nehmen.

Ich bin zwar ein alter Esel und deswegen Lernresistent aber ich muss an der Körperhaltung arbeiten. Vielleicht suche ich mir auch professionelle Hilfe. Denn auch alte Esel haben Ziele :mrgreen:

Was das Fitnesslevel angeht: Mach dir keine Illusionen. Du kannst trainieren wie ein Ochse und wirst trotzdem müde sein nach dem Turn :mrgreen: Ich trainiere mehrmals die Woche aber kaputt bin ich trotzdem. Das Alter fordert seinen Tribut :mrgreen:

Dir alles Gute nochmal
Danke dir. Frisch und ausgeruht ist auch gar nicht der Anspruch nach dem Turn. Mein Fittnesstraining im Winter hat mich schon soweit gebracht, dass ich auf meinem Zeitenniveau ne Stunde durchfahren kann ohne das mich das an mein persönliches Ende treibt. Es ist das Gewicht das es massiv zu ändern gibt jetzt. Dann ist das auch im Alter einfacher ;-). Vielleicht schaff ich es bis auf ein annehmbares Ziel zu den Rabattwochen die jedes Jahr im Oktober bis Dezember stattfinden bei den Herstellern. SLR wär schon mal was. Aber nicht zum regulären Preis.
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Re: Mein erster Cup - Die Erfüllung eines Traums

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Beitrag von TTs Tim »

:wave:
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