Aaaargh! Natürlich meinte ich das anders...RIGGS hat geschrieben:Na, hoffentlich liest Deine Gemahlin hier nicht mit. Sonst wirst Du wohl reichlich Erklärungsnotstand haben ob dem Kosenamen.Martin hat geschrieben:Sie ist ja auch Pferdesauerbraten
Gruß, Martin
Eine vorösterliche Geschichte FSK 8
Hier könnt Ihr posten was nicht mit dem Thema Racing zusammenhängt
Jokes, jeglicher Dummfug oder einfach nur um zu quatschen
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- Martin Offline
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Re: Freud'scher Verschreiber ?
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ACHTUNG! Bis auf Widerruf leider keine Annahme von Reifenwärmerreparaturen mehr.
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Wenn das Leben dir nur Zitronen anbietet, ja dann frag doch einfach noch nach Salz und Tequila!
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- Förstertochter Offline
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Ach mach Dir mal keine Sorgen, ich schau mir das erst ganz genau an und solange noch ein Fünkchen Hoffnung besteht..........beejot hat geschrieben: Nach deiner vorherigen Erklärung über den Wortschatz NICKEN hatte ich nämlich erhebliche Bedenken bekommen für den Fall, von dir mal verletzt in irgend einem Kurvenausgang in der Eifel aufgefunden zu werden![]()
![]()
Meine Familie ist zwar seit Generationen im Forst zugange, ich selbst fröne allerdings nicht der beruflichen Jägerei.
Bin einfach nicht für die Erfüllung irgendwelcher Abschussquoten gemacht. Es hat sich eben auch hier viel verändert.
Die Antwort lautet: 42
- Martin Offline
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Da wir ja alle nur in einer Scheinwelt leben, gibt es natürlich noch eine andere Version der Geschichte.
Wir steigen in selbige an der B 224 ein..............
Eine vorösterliche Geschichte …………………in der Matrix FSK 8
Am Steuer, der 76 jährige Viehhändler Hermann- Joseph Gattenbröcker auf den Weg zur Viehauktion in Billerbeck.
Ganz schön nebelig heute, dachte Gattenbröcker noch als er an seinem glühenden Zigarrenstumpen saugte und merkte dabei gar nicht das es nicht der Nebel war der ihm die Sicht nahm, sondern der vollgequarzte Innenraum seines Strich 8.
Die Gläser seiner dicken Hornbrille hatten mittlerweile die gleich Farbe wie das Gestell.
Der quarzige Getank, der nach einer Mischung aus gegrillten Hamsterkötteln und einer angesengten Wolldecke aus einem Schützengraben in Stalingrad roch, brannte höllisch in Gattenbröckers kurzsichtigen Augen.
Der Huster den er nun raushaute, benetzte die (gelb getönte ) Frontscheibe mit einem groben Nebel aus karzinogenem Lungenmaterial und Auswurfmaterial welches in seiner Konsistenz der eines guten Kettenfettes ähnelte.
Eigentlich klang es gar nicht wie ein Huster, es hörte sich eher an wie eine noch unentdeckte Sprache aus den Tiefen des Amazonasurwaldes.
„ öööööörrrrchhourg achhhhh ööööörg chhhhhhhhh „
In diesem Moment sah Kurt zur Seite und erstarrte…………….!
Er hatte schon viele dieser Dosen gesehen und man erzählte sich schlimme Dinge über sie aber diese Farbe, dieses nageln des alten Dieselaggregates mit einer Laufleistung von 4.000.0000 km war die Krönung.
Außerdem hatte er noch nie gesehen das diese Dinger auch getönte Frontscheiben
hatten.
Hermann- Joseph Gattenbröcker hatte die Schnauze voll und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.
Er musste das Zeug in seinem Mund unbedingt loswerden. Er erinnerte sich daran das er vor 20 Jahren bei einem Maoam- Wettessen mit seinem Schwippschwager Walter Köppen den Mund schon einmal in gleicher Weise gefüllt hatte, auch die Konsistenz dessen was sich in seinem Mund befand erinnerte ihn irgendwie daran.
Er war sich jedoch sicher, dass die Geschmacksnote des momentanen „Maoams“ in seinem Mund alles andere als nach dem damaligen Zitronenzitonenorangenhimmbeerhimmbeerhimmbeergeschmack schmeckte .
Er begann das Seitenfenster herunter zu kurbeln.
Da er aber die Straße und seine Führung wegen des Qualmes nicht richtig erkennen konnte bemerkte er nicht den satten Linksdrall, den sein Vehikel plötzlich bekam.
Dies rettet Kurt das Leben ( jetzt seid ihr froh ne ) .
Der Windzug des vorbei rauschenden Diesels blähten Kurt die Hasenbacken und er glaubte kurzzeitig, den Duft von gegrillten Hamsterkötteln in der Nase zu haben.
Er verwarf diesen Gedanken aber wieder sofort den es war ja noch gar keine Grillsaison.
Das geöffnete Fenster in Hermann- Joseph Gattenbröckers Benz verschaffte ihm kurzfristig einen Blick aus der quittegelben Frontscheibe und ließ in erstarren.
Mit geöffnetem Mund rasierte er einen Begrenzungspfahl und das darauf folgende
„ Achtung Wildwechsel „ Schild.
Als er Hitze im Schritt verspürte, wusste er sofort das es nicht die schwarz importierten russischen Viagrapillen waren die er von seinem polnischen Kalfaktor bekommen hatte, dafür roch es zu sehr nach angeschmorter, Urin getränkter Wollcordhose.
Ein Blick zwischen seine Beine gab ihm Gewissheit, es war der Stumpen.
Die jetzt folgende „ Cobra 11“ Sequenz hätte in jedem Aktionfilm zu einer oskarreifen Stundszene gereicht.
Der Benz schoß vom linken Randstreifen auf die rechte Seite, nutzte die am Feldrand lagernde weiße Heurolle von Bauer Horstkamp als Sprungschanze und hob ab um in den Orbit einzutauchen.
Der alte Diesel drehte in den Begrenzer, zog einen Russschweif hinter sich her, der einer F 16 glich die den Nachbrenner zündet, vollzog einige Drehungen in der Längsachse und setzte langsam wieder zur Landung an.
Ganz großes Kino dachte Kurt, als er sah wie der Strich 8 bis zur Frontscheibe in den weichen westfälischen Acker eintauchte.
Parallel zum Strich 8 tauchte Hermann- Joseph Gattenbröcker, der es seit Jahren ablehnte sich an zu schnallen, mit Teilen der Frontscheibe zwischen den Zähnen in den weichen Löss ein.
Wie prahlte er doch immer an der Theke vom Landgasthof Klutenbeck
„do zwingt mich wohl keiner zu, dat wolln wie doch ma sehn“, mit diesen Worten unterstrich er immer seinen Anspruch auf gurtfreies fahren.
Als Kurt in das kleine Waldstück eintauchte, hörte er in der Ferne die Sirenen der Freiwilligen Feuerwehr Billerbeck, die ersten Strahlen der schon wärmenden Märzsonne hatte die letzten Reste des Frühnebels vertrieben.
Es sollte ein schöner Tag werden.
Tage später, in einem kleinen Dörfchen bei Münster hatte Frau Gattenbröcker die Maler im Haus.
Endlich konnte sie die Wohnung von der Lebensversicherung ihres Mannes kernsanieren.
Sie hatte das Gefühl, ihr Leben hätte nach dem Tod ihres Mannes einen Nougatüberzug erhalten.
Gruß Tommy
Wir steigen in selbige an der B 224 ein..............
Eine vorösterliche Geschichte …………………in der Matrix FSK 8
Am Steuer, der 76 jährige Viehhändler Hermann- Joseph Gattenbröcker auf den Weg zur Viehauktion in Billerbeck.
Ganz schön nebelig heute, dachte Gattenbröcker noch als er an seinem glühenden Zigarrenstumpen saugte und merkte dabei gar nicht das es nicht der Nebel war der ihm die Sicht nahm, sondern der vollgequarzte Innenraum seines Strich 8.
Die Gläser seiner dicken Hornbrille hatten mittlerweile die gleich Farbe wie das Gestell.
Der quarzige Getank, der nach einer Mischung aus gegrillten Hamsterkötteln und einer angesengten Wolldecke aus einem Schützengraben in Stalingrad roch, brannte höllisch in Gattenbröckers kurzsichtigen Augen.
Der Huster den er nun raushaute, benetzte die (gelb getönte ) Frontscheibe mit einem groben Nebel aus karzinogenem Lungenmaterial und Auswurfmaterial welches in seiner Konsistenz der eines guten Kettenfettes ähnelte.
Eigentlich klang es gar nicht wie ein Huster, es hörte sich eher an wie eine noch unentdeckte Sprache aus den Tiefen des Amazonasurwaldes.
„ öööööörrrrchhourg achhhhh ööööörg chhhhhhhhh „
In diesem Moment sah Kurt zur Seite und erstarrte…………….!
Er hatte schon viele dieser Dosen gesehen und man erzählte sich schlimme Dinge über sie aber diese Farbe, dieses nageln des alten Dieselaggregates mit einer Laufleistung von 4.000.0000 km war die Krönung.
Außerdem hatte er noch nie gesehen das diese Dinger auch getönte Frontscheiben
hatten.
Hermann- Joseph Gattenbröcker hatte die Schnauze voll und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.
Er musste das Zeug in seinem Mund unbedingt loswerden. Er erinnerte sich daran das er vor 20 Jahren bei einem Maoam- Wettessen mit seinem Schwippschwager Walter Köppen den Mund schon einmal in gleicher Weise gefüllt hatte, auch die Konsistenz dessen was sich in seinem Mund befand erinnerte ihn irgendwie daran.
Er war sich jedoch sicher, dass die Geschmacksnote des momentanen „Maoams“ in seinem Mund alles andere als nach dem damaligen Zitronenzitonenorangenhimmbeerhimmbeerhimmbeergeschmack schmeckte .
Er begann das Seitenfenster herunter zu kurbeln.
Da er aber die Straße und seine Führung wegen des Qualmes nicht richtig erkennen konnte bemerkte er nicht den satten Linksdrall, den sein Vehikel plötzlich bekam.
Dies rettet Kurt das Leben ( jetzt seid ihr froh ne ) .
Der Windzug des vorbei rauschenden Diesels blähten Kurt die Hasenbacken und er glaubte kurzzeitig, den Duft von gegrillten Hamsterkötteln in der Nase zu haben.
Er verwarf diesen Gedanken aber wieder sofort den es war ja noch gar keine Grillsaison.
Das geöffnete Fenster in Hermann- Joseph Gattenbröckers Benz verschaffte ihm kurzfristig einen Blick aus der quittegelben Frontscheibe und ließ in erstarren.
Mit geöffnetem Mund rasierte er einen Begrenzungspfahl und das darauf folgende
„ Achtung Wildwechsel „ Schild.
Als er Hitze im Schritt verspürte, wusste er sofort das es nicht die schwarz importierten russischen Viagrapillen waren die er von seinem polnischen Kalfaktor bekommen hatte, dafür roch es zu sehr nach angeschmorter, Urin getränkter Wollcordhose.
Ein Blick zwischen seine Beine gab ihm Gewissheit, es war der Stumpen.
Die jetzt folgende „ Cobra 11“ Sequenz hätte in jedem Aktionfilm zu einer oskarreifen Stundszene gereicht.
Der Benz schoß vom linken Randstreifen auf die rechte Seite, nutzte die am Feldrand lagernde weiße Heurolle von Bauer Horstkamp als Sprungschanze und hob ab um in den Orbit einzutauchen.
Der alte Diesel drehte in den Begrenzer, zog einen Russschweif hinter sich her, der einer F 16 glich die den Nachbrenner zündet, vollzog einige Drehungen in der Längsachse und setzte langsam wieder zur Landung an.
Ganz großes Kino dachte Kurt, als er sah wie der Strich 8 bis zur Frontscheibe in den weichen westfälischen Acker eintauchte.
Parallel zum Strich 8 tauchte Hermann- Joseph Gattenbröcker, der es seit Jahren ablehnte sich an zu schnallen, mit Teilen der Frontscheibe zwischen den Zähnen in den weichen Löss ein.
Wie prahlte er doch immer an der Theke vom Landgasthof Klutenbeck
„do zwingt mich wohl keiner zu, dat wolln wie doch ma sehn“, mit diesen Worten unterstrich er immer seinen Anspruch auf gurtfreies fahren.
Als Kurt in das kleine Waldstück eintauchte, hörte er in der Ferne die Sirenen der Freiwilligen Feuerwehr Billerbeck, die ersten Strahlen der schon wärmenden Märzsonne hatte die letzten Reste des Frühnebels vertrieben.
Es sollte ein schöner Tag werden.
Tage später, in einem kleinen Dörfchen bei Münster hatte Frau Gattenbröcker die Maler im Haus.
Endlich konnte sie die Wohnung von der Lebensversicherung ihres Mannes kernsanieren.
Sie hatte das Gefühl, ihr Leben hätte nach dem Tod ihres Mannes einen Nougatüberzug erhalten.
Gruß Tommy
Zuletzt geändert von TommyB am Samstag 15. März 2008, 08:37, insgesamt 1-mal geändert.
......für einen Friedensnobelpreis würde ich töten !
- Förstertochter Offline
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Bei "Achtung Wildwechsel" hatte ich dunnemals immer drauf gewartet, dass dat Reh von der einen Seite zum Hirschen auf der anderen Strassenseite wurde. Hat nie geklappt. Komisches Schild
Ging mit Wildschweinen übrigens auch nich.
Hauptsache dat Karnickel springt wieder.
Die Antwort lautet: 42
Warum nicht gleich so Tommy ?TommyB hat geschrieben:Da wir ja alle nur in einer Scheinwelt leben, gibt es natürlich noch eine andere Version der Geschichte.
...Sie hatte das Gefühl, ihr Leben hätte nach dem Tod ihres Mannes einen Nougatüberzug erhalten.
Gruß Tommy
Die 7 Freuden: Aufzünden am Montag, aufzünden am Dienstag, ...
- Ketchup#13 Offline
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Jaaaaaaaa, das sollte gegrillte heißen und die machen das mit ganz kleine Holzkohlegrillen mit einem Grillrostgitterabstand von 0,1 cmßabine hat geschrieben:Wie machen die DAS dennTommyB hat geschrieben:blablabla...gerillten Hamsterkötteln....blabla![]()
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......für einen Friedensnobelpreis würde ich töten !