Einstieg in das Road Racing

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Graf Gurko
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Re: Einstieg in das Road Racing

Beitragvon Graf Gurko » Samstag 29. Dezember 2018, 10:57

slalomking hat geschrieben:Hallo Graf Gurko
Ich gebe dir recht alles muss man irgendwann anfangen. Bin aber neugierig erzähl mal was über dich, wie alt bist du wo her kommst du was für Motorsporterfahrung hast du bereits? Sehen uns bei Panther gruß Marcel


Hi Marcel,

Bin 27 Jahre alt mit der Tendenz auf 28, wohne im schönen Fürstenfeldbruck richtung München.
Motorsporterfahrung an sich habe ich auf ner Piste oder ählichen leider noch nicht machen können um ehrlich zu sein ...
Ich bin dennoch sehr viel herum gekommen und konnte mir bereits viel beibringen oder mir beibringen lassen (meines Erachtens ist Talent vorhanden, daher wollte ich mich mal bei so einen Renntraining "begutachten und bewerten" lassen :roll: )

Hoffe das alles halbwegs klappt wie geplant, dann sehen wir uns definitiv bald :-)



Grüße
Daniel

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Graf Gurko
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Re: Einstieg in das Road Racing

Beitragvon Graf Gurko » Samstag 29. Dezember 2018, 11:18

Tischmaster hat geschrieben:Krasser Gedanke, mit dem road racing. Bedenken dabei zu sterben hätte ich deutlich.

Behalte doch einfach die Tona, Bau sie um und fertig.
Wäre evtl. Am günstigsten. Die k1 verkaufen.
Falls dich das ls fahren wieder reizen sollte einfach rückbauen.

Bei mir ist es mittlerweile so, dass die triple nicht mehr rückgängig gemacht wird, Straße macht mir keine Gaudi mehr, zumindest in einem Bereich der halbwegs mit der StVO und dem Leben (meinem oder dem anderer) vereinbar wäre.

LG Tisch



Hi Tisch,

klar da ist das Risiko natürlich höher, aber Angst oder Bedenken davon habe ich nicht.
Wenn ich mir das leisten könnte, würde ich es so tun, aber vorerst muss die K1 dafür her halten denke ich ....


Grüße

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slalomking
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Re: Einstieg in das Road Racing

Beitragvon slalomking » Samstag 29. Dezember 2018, 11:46

Würde an deiner stelle kein Geld in der K1 versenken bring sie in einen vernünftigen Zustand und gut ist. Denke Das Roadracing solltest du als Ziel für die nächsten jahre setzen und dich stückchenweise darauf vorbereiten. Wenn du mit Panther in Mettet fährst wird denke ich auch der richtige Instruktor vor Ort sein mit Roadracing wissen. Für Technische Dinge bin ich vor Ort.

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Re: Einstieg in das Road Racing

Beitragvon Ziggi_85 » Samstag 29. Dezember 2018, 13:06

Hmm,

Würde an deiner Stelle die 600er in fahrtauglichen Zustand bringen und mindestens zwei drei Renntrainings auf Strecken absolvieren bevor du Road Racing anfängst (eigentlich kannst das auch auf zwei bis drei komplette Jahre ausweiten). Ich Bin mir fast sicher das eigentlich alle der Road Racer Streckenerfahrung mit bringen. Ich denke die meisten hier im Forum dachten sie wären der König der Landstraße bis sie dann zum ersten Mal zu Besuch auf einer Rennstrecke waren. Dort bist du blutiger Anfänger, hast aber immerhin ein Kiesbett anstatt einer Hausmauer.
Ohne Rennsporterfahrung an einem Road Race teilnehmen ist für mich mit oder ohne Talent Lebensmüde.
Ich hoffe für dich das du das nach deinem ersten Rennstrecken Besuch auch so siehst.
Grüße aus Dachau
Alex
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Re: Einstieg in das Road Racing

Beitragvon Graf Gurko » Samstag 29. Dezember 2018, 13:11

Ziggi_85 hat geschrieben:Hmm,

Würde an deiner Stelle die 600er in fahrtauglichen Zustand bringen und mindestens zwei drei Renntrainings auf Strecken absolvieren bevor du Road Racing anfängst (eigentlich kannst das auch auf zwei bis drei komplette Jahre ausweiten). Ich Bin mir fast sicher das eigentlich alle der Road Racer Streckenerfahrung mit bringen. Ich denke die meisten hier im Forum dachten sie wären der König der Landstraße bis sie dann zum ersten Mal zu Besuch auf einer Rennstrecke waren. Dort bist du blutiger Anfänger, hast aber immerhin ein Kiesbett anstatt einer Hausmauer.
Ohne Rennsporterfahrung an einem Road Race teilnehmen ist für mich mit oder ohne Talent Lebensmüde.
Ich hoffe für dich das du das nach deinem ersten Rennstrecken Besuch auch so siehst.
Grüße aus Dachau
Alex



Hi Alex,

auch ein Dankeschön für Dein Feedback!
Ganz klar werde ich nicht ohne Vorbereitung in Form von Trainings mich an die Geschichte heranwagen.

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Re: Einstieg in das Road Racing

Beitragvon Graf Gurko » Samstag 29. Dezember 2018, 13:12

slalomking hat geschrieben:Würde an deiner stelle kein Geld in der K1 versenken bring sie in einen vernünftigen Zustand und gut ist. Denke Das Roadracing solltest du als Ziel für die nächsten jahre setzen und dich stückchenweise darauf vorbereiten. Wenn du mit Panther in Mettet fährst wird denke ich auch der richtige Instruktor vor Ort sein mit Roadracing wissen. Für Technische Dinge bin ich vor Ort.



vielen Dank für Dein Feedback :-) hoffe wir sehen uns dann dort



Grüße

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Re: Einstieg in das Road Racing

Beitragvon slalomking » Samstag 29. Dezember 2018, 13:24

Ja bin auf jeden Fall da.,sprech mich einfach an. Wenn du fragen zu vorbereitung deiner Maschine hast helfe ich dir auch gern weiter. Wenn du gut vorbereitet zum Training kommst habe ich ja auch was davon.

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Re: Einstieg in das Road Racing

Beitragvon gixxersixxa » Samstag 29. Dezember 2018, 19:40

Graf Gurko hat geschrieben:
Ziggi_85 hat geschrieben:Hmm,

Würde an deiner Stelle die 600er in fahrtauglichen Zustand bringen und mindestens zwei drei Renntrainings auf Strecken absolvieren bevor du Road Racing anfängst (eigentlich kannst das auch auf zwei bis drei komplette Jahre ausweiten). Ich Bin mir fast sicher das eigentlich alle der Road Racer Streckenerfahrung mit bringen. Ich denke die meisten hier im Forum dachten sie wären der König der Landstraße bis sie dann zum ersten Mal zu Besuch auf einer Rennstrecke waren. Dort bist du blutiger Anfänger, hast aber immerhin ein Kiesbett anstatt einer Hausmauer.
Ohne Rennsporterfahrung an einem Road Race teilnehmen ist für mich mit oder ohne Talent Lebensmüde.
Ich hoffe für dich das du das nach deinem ersten Rennstrecken Besuch auch so siehst.
Grüße aus Dachau
Alex



Hi Alex,

auch ein Dankeschön für Dein Feedback!
Ganz klar werde ich nicht ohne Vorbereitung in Form von Trainings mich an die Geschichte heranwagen.



Meld dich nach 2-3 Trainings in nem Cup an oder mach Gaststarts :D dann siehst du schnell das dein Vorhaben ein Himmelfahrtskommando ist. Ganz zu schweigen von deiner Maschine mit der du sowieso nicht Konkurrenzfähig bist.

Liest sich sehr nach yondaime

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Re: Einstieg in das Road Racing

Beitragvon Harm » Sonntag 30. Dezember 2018, 12:03

Nun haut mal nicht so sehr drauf.
Aber ....recht haben sie.
Road Racing ist sozusagen das obere Ende der Nahrungskette.
Ich fahr jetzt 4 Jahre Rennstrecke davon 2 Jahre cup.
Ich trau mich an RR nicht ran.
Dass du auf der Strasse schnell bist sagt gar nichts.
Wie schon geschrieben....wir waren fast alle auf der Strasse schnell. Und haben aufm ring am anfang gesehen was das bedeutet....nämlich gar nichts.
Fahr mal mindestens 2 Saisons aufm ring.
Dann kannst das wahrscheinlich besser einordnen wie weit das Talent geht. Und die Chancen das RR zu überleben steigen rapide.
Ich will es dir nicht Ausreden....aber ich halte das Vorhaben für wenig durchdacht.
S.
Aufzynden 2019:
19.-22.04.. Pann 1000ps + GH; 27.-28.05. Bruenn, GH; 13.-16.06. Slovakia, 1000ps + GH; 11.-14.07. Pann, 1000ps + GH; 16.-18.08. Slovakia, GH; 09.-10.09. Bruenn, Fiala; 16.-17.09. Bruenn, GH

ToDo: Most, Rijeka

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Re: Einstieg in das Road Racing

Beitragvon Fly-catcher » Sonntag 30. Dezember 2018, 15:56

Immer wieder schön, wenn Ego und Rundenzeit zum ersten Mal auf einander treffen :assshaking:
lacht nicht über sie nur weil sie hässlichh ist!


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