Das macht sicher unendlich Spaß unter Gleichgesinnten. Sobald andere Mopeds auf der Strecke sind, wird es mühsam.
Der Twin Cup z.B. macht auch sicher tierisch Spaß, aber mit so nem Twin bei normalen Renntrainings stelle ich mir nicht so toll vor.
Das macht sicher unendlich Spaß unter Gleichgesinnten. Sobald andere Mopeds auf der Strecke sind, wird es mühsam.
Genau so ist es leider, mit meiner RS 250 habe ich mega Spaß auf der Rennstrecke, aber halt nur im Rahmen der IGK unter Gleichgesinnten.Chris hat geschrieben: ↑Dienstag 8. September 2026, 10:36Das macht sicher unendlich Spaß unter Gleichgesinnten. Sobald andere Mopeds auf der Strecke sind, wird es mühsam.
Der Twin Cup z.B. macht auch sicher tierisch Spaß, aber mit so nem Twin bei normalen Renntrainings stelle ich mir nicht so toll vor.

Das ist jetzt mit meiner Tuono Factory in etwa genau gleich .. bis 180/200kmh ist es kein Problem, aber dann geht Ihr die Luft aus und der Luftwiederstand steigt. So erreiche ich knapp 260kmh GPS und die anderen brettern in Dijon mit 290kmh an mir vorbei. Dann im Infield hole ich die meisten wieder und kann sie dann je nach dem hinter mir halten ...Dukerinho890R hat geschrieben: ↑Dienstag 8. September 2026, 17:30 Absolut! Auf den Geraden wirst du einfach zum Haifischfutter obwohl bis zur magischen 200km/h Schwelle ist der Unterschied nur marginal. Ab 200 wird sie einfach zur Luftpumpte und der Vortrieb ist nur noch bescheiden.
Du wirst dafür anderweitig entschädigt:
Ich hatte mal einen netten Boxennachbar mit einer Ducati V4S in Cremona. Er hat nach dem Turn Stolz erzählt, dass seine Ducati, im vergangenen Turn, 315km/h Topspeed erreicht hat. Er hat dann nach meinem Topspeed gefragt was irgendetwas um die 250km/h war. Im nächsten Satz hat er dann seine Zeit genannt und nach meiner gefragt und dabei wohl nicht erwartet eine um 5 Sek schnellere Zeit zu hören. Sein darauffolgender Blick hat mich bestimmt für die nächsten 5 Überholmanöver auf den Geraden entschädigt.![]()
![]()
Der Spaß dabei ist variabel. Auf der Bremse wird dein bester Freund bleiben (müssen). Ist ne Lebenseinstellung. Sonst müsstest du permanent was upgraden. Wenn du das nicht willst, besorg dir was, womit du so zufrieden bist, weil esRacer74 hat geschrieben: ↑Dienstag 8. September 2026, 23:05 ...
Ich will halt nicht vom Regen in die Traufe kommen .. also wieder mit dem gleichen kämpfen müssen, wobei es natürlich auch Spass macht mit unterlegenem Material die anderen herbrennen
Apropo Ducati Fahrer .. die haben meist mehr Geld als Talent, oder?![]()

Racer74 hat geschrieben: ↑Dienstag 8. September 2026, 23:05Na na naDukerinho890R hat geschrieben: ↑Dienstag 8. September 2026, 17:30
Apropo Ducati Fahrer .. die haben meist mehr Geld als Talent, oder?![]()
![]()
Also wenn ich mir die Zeitenlisten bei Rehm und Speer so anschaue, dann scheinen aber sehr viele untalentierte Ducati Fahrer in den Top 10 rumzufahren![]()
Meine Aussage zum Spaß bezog sich darauf, dass ich es nicht so lustig finden würde, auf den Geraden permanent mit massivem Überschuss überholt zu werden. Nicht, weil ich ein Ego Problem habe, sondern weil es gefährlich ist. Sowohl auf der Geraden (jemand knallt dir hinten rein, weil die nicht damit rechnen, dass man so langsam ist) und in der Kurve, weil man gefährlich sich wieder vorbeischieben muss.
Generell macht Moped fahren auf der Rennstrecke immer Spaß. Egal mit welchem Moped. Aber eben nicht, wenn die Leistungsunterschiede so extrem sind.
Ich war mal in Hockenheim mit so KTM 390er Lizenzfahrern (die hatten alle keine Haare am Sack so jung waren die).
Ich war auf einer Kilo unterwegs. Die Rundenzeiten waren identisch. Aber eben komplett unterschiedlich "erfahren".
Als ich mal überholt wurde, dachte ich mir "Fährst mal hinterher. Vielleicht lernste ja was"
Ich musste auf der Geraden mit Viertelgas fahren, um auf der Geraden nicht wieder zurück zu überholen. Als ich versucht habe den gleichen Bremspunkt zu nehmen wie der Junior, wäre ich beinahe bis ins Stadtzentrum von Hockenheim geflogen![]()
Der Speed ist so extrem unterschiedlich, dass es echt keinen Sinn macht gemeinsam zur gleichen Zeit auf der Strecke zu sein.