Sendezeiten 05. - 07. Juni. 2026, Balatonring - GP von Ungarn
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- businesskasper Offline
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So der Standpunkt der Gewerkschaft der Michelinmännchen. Liebe Grüße, Herr Genosse.
- Taurus Offline
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Ja sagte ich doch! Die Schwiegermutter (um sie mit deinen Worten zu beschreiben
Ein Leben ohne Racebike ist möglich, aber sinnlos!
ich versuch es mal zusammenzufassen, was verschiedene Fahrer (zB Marini und Miller) bei Motorsport-Total kommentiert haben.
Mitschuld war wohl das Startdevice und der neue Belag in Kurve 1. Allen Fahrer war klar, dass die Kurve 1 auf Grund schlecht ausgeführtem und noch nicht vollends ausgehärtetem Asphalt vorsichtig anzufahren ist. Martin bekam aber beim ersten Bremsversuch, der aber nicht zu spät war, sein Startdevice nicht ausgekuppelt. Was ihm zum Nachgreifen mit mehr Bremskraft veranlasst hat.
Warum jetzt die Kommission und auch Rivola (der das sicher aus den Daten lesen kann, aber nur dazu kommentierte "Martin hat die Vorderbremse nicht so in dem Streckenabschnit eingesetzt, wie er es hätte tun sollen"), alleine ihm die Schuld gibt, entzieht sich meiner Kenntnis und überrascht mich auch etwas.
Die ist ja hoffentlich nur ausgeborgt für die Fußball-WM. Sonst macht ja Servus gar nicht so viel Fußball. Da braucht man sie bei der MotoGP dringender. Der Brugger kommt ja auch von der Fußball-WM wieder zur MotoGP zurück.
Aber zum Rennen: Hätte es Acosta gegönnt, aber natürlich verdient es MM93 auch.
RIP #69
So sieht es aus.slonegan hat geschrieben: ↑Montag 8. Juni 2026, 20:54ich versuch es mal zusammenzufassen, was verschiedene Fahrer (zB Marini und Miller) bei Motorsport-Total kommentiert haben.
Mitschuld war wohl das Startdevice und der neue Belag in Kurve 1. Allen Fahrer war klar, dass die Kurve 1 auf Grund schlecht ausgeführtem und noch nicht vollends ausgehärtetem Asphalt vorsichtig anzufahren ist. Martin bekam aber beim ersten Bremsversuch, der aber nicht zu spät war, sein Startdevice nicht ausgekuppelt. Was ihm zum Nachgreifen mit mehr Bremskraft veranlasst hat.
Warum jetzt die Kommission und auch Rivola (der das sicher aus den Daten lesen kann, aber nur dazu kommentierte "Martin hat die Vorderbremse nicht so in dem Streckenabschnit eingesetzt, wie er es hätte tun sollen"), alleine ihm die Schuld gibt, entzieht sich meiner Kenntnis und überrascht mich auch etwas.
Mit anderen Worten - das Startdevice am Vorderrad benötigt ein tiefes Eintauchen der Gabel um eigenständig zu entsperren.
Bremst man nicht ausreichend stark so steckt die Gabel fest.
Ein glatter Belag macht die Angelegenheit grundsätzlich noch schwieriger.
Fehler JM.
Ja, aber hier spielte dem Hitzkopf die Technik auch noch mit rein.
Es gibt immer einen Schnelleren
- Roberto Offline
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Egal was war, ob das Device "Mitschuld" hatte oder nicht. Alle anderen Piloten, inkl. der Ersatzfahrer (Lecuona und Crashlow) schaffen es. Nur JM räumt ab, weil er auf Teufel komm raus Platzierungen gutmachen wollte.
Und ja, es sind Menschen am Werk und Fehler passieren natürlich, wenn man in 1/100 Sekunden die richtigen Entscheidungen treffen muss. Aber bei JM ist das halt schon ein wenig zu oft.
Wenn man dann noch seine Reaktion von Barcelona in Erinnerung hat, gegen Raul Fernandez - und 2 Wochen später schießt er selbst so einen Bock...
Und ja, es sind Menschen am Werk und Fehler passieren natürlich, wenn man in 1/100 Sekunden die richtigen Entscheidungen treffen muss. Aber bei JM ist das halt schon ein wenig zu oft.
Wenn man dann noch seine Reaktion von Barcelona in Erinnerung hat, gegen Raul Fernandez - und 2 Wochen später schießt er selbst so einen Bock...
- Roland Offline
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Dass das Device feststeckte glaube ich nicht mal ansatzweise. Wenn die das beim langsamen hinrollen zum Startplatz einrasten können, warum sollte es beim harten Anbremsen aus knapp 300km/h nicht entriegeln?
Davon abgesehen, wenn man so hart wie die bremst, die bringen es ja auf 1,7g Verzögerung mit den Carbonbremsen und dem 140er Vorderreifen, dann ist die Gabel immer fast voll eingetaucht (bis auf 10-15mm, je nach Durchschlagreserve).
Also völlig egal ob das Device entriegelt war oder nicht, da die Gabel ja eh eingefedert ist.
Davon abgesehen, wenn man so hart wie die bremst, die bringen es ja auf 1,7g Verzögerung mit den Carbonbremsen und dem 140er Vorderreifen, dann ist die Gabel immer fast voll eingetaucht (bis auf 10-15mm, je nach Durchschlagreserve).
Also völlig egal ob das Device entriegelt war oder nicht, da die Gabel ja eh eingefedert ist.
>>>neue Dunlop Moto2 Slicks<<<
- Roland Offline
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Was macht es denn für einen Unterschied wenn die Gabel sowieso durch den Bremsvorgang fast bis auf den Anschlag eingefedert ist oder das Device die Gabel nicht ausfedern läßt?
Der war voll auf der Bremse, also spielt das Device keine Rolle.
Die Gabel ist auf alle Fälle beim Start bei eingerastetem Device nicht maximal eingefedert, das Device muß sich ja durch den Bremsvorgang selbst öffnen. Es hält die Gabel ja nicht vorm weiteren Einfedern ab und das lösen wird durch das tiefere Einfedern beim bremsen aktiviert.
Sobald das Aussenrohr beim Einfedernden den Haltepunkt des Devices passiert hat, ist es gelöst.
JM hat halt einfach Mist gebaut. Zu spät gebremst und dann ist ihm die Karre ausgekommen.
Das Team sagt es gab kein technisches Problem.
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- Lasagnenpony Offline
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Hat für mich genauso ausgesehen.
Device hin oder her...
