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BMW K67 Erfahrungen

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Re: BMW K67 Erfahrungen

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Beitrag von krigixxer »

Werte Gemeinde. Ich krame diesen Thread wieder etwas hoch, vielleicht gibt es mittlerweile die ein oder andere Erfahrung mehr. :wink:

Nach 8 nahezu problemlosen Jahren mit meiner L7 und total 27'000km abgespulten KM (mehr als die Hälfte davon RS) ist vielleicht die Zeit für einen Wechsel gekommen.
Einer der Gründe:
Ich durfte vor kurzem eine 24er M1000RR für zwei Turns auf der RS fahren und war auf Anhieb identisch unterwegs wie mit meiner Suzuki, was für mich sehr vielversprechend klingt, dass ich mit dem Bike sehr gut zurecht kommen würde. Das Bike ist sehr agil und die Elektronik ist nicht vergleichbar mit der Suzuki, deutlich sanfter. Die Bremse ist äusserst stabil und konstant. Die Mehrleistung ist nur ein zusätzlicher Pluspunkt, für mich aber nicht sehr ausschlaggebend. Die zwei Turns habe ich wirklich genossen.

Der zweite Grund: Aufgrund der Laufleistung meiner Suzuki würde kommenden Winter präventiv eine Motorrevision bevorstehen, auch wenn sie keinerlei Anzeichen macht dass es Probleme geben sollte.

Wie es der Zufall so will, hat sich ein äusserst interessantes Angebot einer hochwertig umgebauten 2023er S1000RR ergeben. Ich weiss, es ist nicht 1 zu 1 das Bike was ich gefahren bin, aber von Grundprinzip sind sie ja ähnlich.

Das Motorrad wurde auf der Strasse eingefahren und hat nun etwas mehr als 6'000km runter (also ca. 5'000km) Rennstrecke.
Meine Gedanken dazu: die Suzuki verkaufen, etwas drauflegen und die BMW holen. Die Hälfte dieser Saison und nächste Saison ohne grosse Investition fahren. Das heisst, ich würde noch ca. 4'000km RS drauffahren.

Sind die Motoren ab 23 wirklich standfester und sollten diese Leistung bei entsprechender Pflege halten? Und wenn die Revision fällig ist, was wird da erfahrungsgemäss alles gemacht bzw. in welchem Kostenrahmen bewegen wir uns da, wenn nix ausserordentlich kaputt ist?

Gibt es spezielle Punkte/Bereiche, die ich mir bei einer Besichtigung anschauen müsste?

Danke für eure Einschätzung.
2026
03.-05.04.2026 Cremona / Paddys
01.-03.05.2026 Rijeka / Bobo Racing
15.-17.05.2026 Brünn / Actionbike
03.-05.07.2026 Mugello / Speer
29.+30.08.2026 Dijon / Moto Center Thun
11.-13.09.2026 Most / CR Moto
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Re: BMW K67 Erfahrungen

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Beitrag von Karlsson »

Krulli#10 hat geschrieben: Mittwoch 24. September 2025, 16:07
Lecxz hat geschrieben: Freitag 19. September 2025, 15:17 Hi Krulli,

ja benutze ich. Wieso?
Ist nur eine These von mir... durch das Aufbocken auf einem Zentralständer kehrst du die (Gewichts-)Belastungen am Motor, respektive Zylinderkopf, um. d.h. einmal hängt der Motor im Rahmen und dann aufgebockt hängt das Motorrad am Motor. Dadurch, dass der Rahmen der K67 echt dünn ist, kann es schon sein, dass sich da der Zyl-Kopf auf dem Motorrumpf "bewegt". Und das wiederum kann eine Ursache für eine undichte Kopfdichtung sein.

Kann sein dass das Blödsinn ist, aber irgendwie könnte da doch was dran sein.
Diese Theorie gehört leider tatsächlich in die Kategorie "Blödsinn" :D
Der Grund dass die K66/K67 viel mehr Kopfdichtungsschäden haben als K46 ist ein anderer:

Die K67 hat eine kombinierte Öl-/Wasserpumpe die direkt im Motor sitzt.
(Oder böse gesagt, einen Wärmetauscher als Pumpe, die durch das heiße Motoröl das Kühlwasser aufheizt.)
Kurz gesagt, der K67 Motor schafft es nicht die Wärme aus dem Motor abzuführen und hat ständig Hitzeprobleme.
Wer beide Modelle kennt und die Motortemperaturen im Blick hat kann das auch leicht sehen.
K46 komplett unproblematisch
K67 dagegen ist ständig zu heiß
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