Boo hat geschrieben: ↑Donnerstag 26. März 2026, 16:38
Roland hat geschrieben: ↑Donnerstag 26. März 2026, 16:11
So lustig! Seit wann seit ihr hier denn Mitglieder von r4f? Ich war einer der ersten und in über 25 Jahren kommen halt ein paar Beiträge zusammen.
Nice Try.
Beiträge pro Tag: Roland 1.9
Beiträge pro Tag Boo: 0.17
Es wird nicht besser Roland
Ohhhh, jetzt hast es mir aber gegeben!
Aber dir ist ja nicht langweilig, sondern dein Aufmerksamkeitsdefizit plagt dich. Zur Thematik nix beitragen können, trotzdem scheppert dauernd die Luft.
Boo hat geschrieben: ↑Donnerstag 26. März 2026, 16:45
fraggle hat geschrieben: ↑Donnerstag 26. März 2026, 16:32
Ich denke die meisten Leute die sich mit der Thematik beschäftigen wissen was ich meine.
Komm mal von deinem hohen Ross runter.
Es ist hier allen klar, was du meinst. Es ist vielen aber eben auch klar, wie lächerlich deine Schlussfolgerung daraus ist. Nur ist es den meisten zu blöd, es dir aufzuzeigen.
Du merkst echt nix mehr, für wen hältst du dich eigentlich?
Boo hat geschrieben: ↑Donnerstag 26. März 2026, 19:36
Ich sags dir, wenn du endlich erklärst, warum Miller nicht deutlich besser performt als Toprak, der nicht mal die Reifen versteht. Deal?
Netter Versuch, wie gewöhnlich scheppert halt nur die Luft.
Boo hat geschrieben: ↑Donnerstag 26. März 2026, 16:45
fraggle hat geschrieben: ↑Donnerstag 26. März 2026, 16:32
Ich denke die meisten Leute die sich mit der Thematik beschäftigen wissen was ich meine.
Komm mal von deinem hohen Ross runter.
Es ist hier allen klar, was du meinst. Es ist vielen aber eben auch klar, wie lächerlich deine Schlussfolgerung daraus ist. Nur ist es den meisten zu blöd, es dir aufzuzeigen.
Natürlich braucht man einen Bezug zu anderen Fahrern. Ja, Abstand zur Spitze kann man nehmen, ist schön einfach. Einfach ist aber nicht immer gut. Für die letzten im Feld ist der Spitzenfahrer nicht sehr sinnvoll zu vergleichen. Klar macht man es trotzdem, aber die unmittelbaren Team und Markenkollegen sowie die direkten Konkurrenten (ähnliche Platzierungen) geben mehr aufschluss. Denkst du ein Teamchef, der generell Interesse an Toprak oder vielleicht Miller hätte, interessiert als erstes den Vergleich mit Marquez? Die wollen erstmal den, der auf der gleichen Maschine schneller ist. Bei den Rookies den besten Rookie etc…und als Sahnehäubchen das eine oder andere Ausreisserresultat nach oben, damit sie sehrn, dass es wenigstens geht, wenn alles passt.
Und einfach die 1.5s pro Runde zum Sieger hernehmen und das als Analyse verkaufen, ich bitte dich… Analyse bedeutet eben genau nicht das, sondern auch andere Grössen zu vergleichen und dann runterzubrechen.
War die Racepace an der Spitze hoch? Hatte der Sieger das Rennen seines lebens wo alles passte? Wieviel s Pro Runde verliert er auf den, der 5 Plätze vor ihm ist? Liegt die Strecke besonders seinem Bike oder umgekehrt?
Erst wenn du solche Dinge berücksichtigst (und zwar nicht nur eins davon raussuchen), kannst du ernsthaft nen Quervergleich rausfinden, welcher Fahrer generell der bessere ist und wer mehr von anderen Faktoren profitiert.
Wenn es allen klar wäre, dann hättest Du diese Antwort nicht geschrieben und hätte ich eine komplette Analyse gegenüber den anderen Fahren machen wollen, hätte ich sie gemacht.
Und ja, es interessiert durchaus, wie der letzte Fahrer in Bezug auf die schnellste Zeit abschneidet. Denn das ist die einzige Konstante, die immer unabhängig von allem anwendbar ist. Im Gegensatz zu Dir weiß ich, aus meiner alltäglichen Arbeit mit dieser „Spezies“, ganz genau wie solche Menschen / Fahrer / Teamchefs auf diesem Level denken: Das Ziel ist es immer, der schnellste Fahrer oder das beste Team zu sein. Sich mit den schnellsten zu vergleichen, um zu sehen wie weit man vom Limit entfernet ist. Der Spruch „der Teamkollege ist der erste Gegner“ mag gut für die Show sein, aber in der Realität geht es nur darum ganz oben zu stehen.
Das kannst Du nun glauben oder irgendwie versuchen zu relativieren, aber wenn man im professionellen Leistungssport unterwegs ist und damit sein Geld verdient, gibt es kein „Ich möchte den Teamkollegen schlagen“ oder „Ich möchte bester Rookie werden“.
fraggle hat geschrieben: ↑Donnerstag 26. März 2026, 20:26
Boo hat geschrieben: ↑Donnerstag 26. März 2026, 16:45
fraggle hat geschrieben: ↑Donnerstag 26. März 2026, 16:32
Ich denke die meisten Leute die sich mit der Thematik beschäftigen wissen was ich meine.
Komm mal von deinem hohen Ross runter.
Es ist hier allen klar, was du meinst. Es ist vielen aber eben auch klar, wie lächerlich deine Schlussfolgerung daraus ist. Nur ist es den meisten zu blöd, es dir aufzuzeigen.
Natürlich braucht man einen Bezug zu anderen Fahrern. Ja, Abstand zur Spitze kann man nehmen, ist schön einfach. Einfach ist aber nicht immer gut. Für die letzten im Feld ist der Spitzenfahrer nicht sehr sinnvoll zu vergleichen. Klar macht man es trotzdem, aber die unmittelbaren Team und Markenkollegen sowie die direkten Konkurrenten (ähnliche Platzierungen) geben mehr aufschluss. Denkst du ein Teamchef, der generell Interesse an Toprak oder vielleicht Miller hätte, interessiert als erstes den Vergleich mit Marquez? Die wollen erstmal den, der auf der gleichen Maschine schneller ist. Bei den Rookies den besten Rookie etc…und als Sahnehäubchen das eine oder andere Ausreisserresultat nach oben, damit sie sehrn, dass es wenigstens geht, wenn alles passt.
Und einfach die 1.5s pro Runde zum Sieger hernehmen und das als Analyse verkaufen, ich bitte dich… Analyse bedeutet eben genau nicht das, sondern auch andere Grössen zu vergleichen und dann runterzubrechen.
War die Racepace an der Spitze hoch? Hatte der Sieger das Rennen seines lebens wo alles passte? Wieviel s Pro Runde verliert er auf den, der 5 Plätze vor ihm ist? Liegt die Strecke besonders seinem Bike oder umgekehrt?
Erst wenn du solche Dinge berücksichtigst (und zwar nicht nur eins davon raussuchen), kannst du ernsthaft nen Quervergleich rausfinden, welcher Fahrer generell der bessere ist und wer mehr von anderen Faktoren profitiert.
Wenn es allen klar wäre, dann hättest Du diese Antwort nicht geschrieben und hätte ich eine komplette Analyse gegenüber den anderen Fahren machen wollen, hätte ich sie gemacht.
Und ja, es interessiert durchaus, wie der letzte Fahrer in Bezug auf die schnellste Zeit abschneidet. Denn das ist die einzige Konstante, die immer unabhängig von allem anwendbar ist. Im Gegensatz zu Dir weiß ich, aus meiner alltäglichen Arbeit mit dieser „Spezies“, ganz genau wie solche Menschen / Fahrer / Teamchefs auf diesem Level denken: Das Ziel ist es immer, der schnellste Fahrer oder das beste Team zu sein. Sich mit den schnellsten zu vergleichen, um zu sehen wie weit man vom Limit entfernet ist. Der Spruch „der Teamkollege ist der erste Gegner“ mag gut für die Show sein, aber in der Realität geht es nur darum ganz oben zu stehen.
Das kannst Du nun glauben oder irgendwie versuchen zu relativieren, aber wenn man im professionellen Leistungssport unterwegs ist und damit sein Geld verdient, gibt es kein „Ich möchte den Teamkollegen schlagen“ oder „Ich möchte bester Rookie werden“.
Roland hat geschrieben: ↑Mittwoch 25. März 2026, 06:48
wizzard hat geschrieben: ↑Dienstag 24. März 2026, 19:53
wenn man sich überlegt wie lange Lorenzo gebraucht hat um auf der Ducati schnell zu werden und da hat er schon paar Jahre inklusive Titel auf Yamaha gehabt...
Ernsthaft jetzt? JL hat mit der GP18 sein 6. Rennen bereits überlegen gewonnen. Danach nochmal zwei. In dieser Phase war er der Fahrer in der MotoGP, welcher die meisten Punkte gemacht hat. Hätte er sich damals nicht in Thailand verletzt, hätte er sogar um den Titel mitfahren können. JL mußte sich nach 10 Jahren erstmal an die völlig andere Ducati gewöhnen.
Von so einer Perfomance ist TR soweit entfernt, wie du von einer Mission zum Mars. Was allerdings nicht bedeutet, dass TR die Reifen nicht doch irgendwann versteht.
???
Du meinst den Lorenzoder im 1 Jahr auf einer Ducati, obwohl er vorher bereits mehrere Jahre MotoGP mopped gefahren ist, keinen Sieg erfahren hat?
(In Malaysia 2017 hätte er es womöglich, hatte aber Dovi im WM kampf gegen MM93, vorgelassen. )
Das 6. Rennen 2018 war bereits sein 2 . Jahr auf Ducati.
Ist eine MotoGP Ducati, die auch MotoGP Reifen drauf hat, weiter weg von einer MotoGP Yamaha als eine SBK BMW mit Pirelli Reifen? Das würde aber BMW bestimmt schmeicheln
.
Olaschir
3 viertel von 4 - das reicht mir - eigentlich...
wizzard hat geschrieben: ↑Mittwoch 25. März 2026, 12:22
erstes Rennen:
9sek hinter FQ20 (1.31.605 bestlap)
6sek hinter Rins (1.31.626 bestlap)
8sek vor Miller (1.31.689 bestlap)
TR 1.31.882
2. Rennen
8sek hinter Rins (1.19.458)
4sek hinter FQ20(1.19.658)
vor Miller dnf
TR07 1.19.634
knapp 2 Zehntel
im Yamaha Umfeld ist das gar nicht so schlecht... bin gespannt....
Also ist TR07/54 in seinem mopped (Yamaha) Umfeld ganz gut dabei, im Vergleich zu allen anderen Fahrern doch weit hinten.
Trotz seiner Reifenunkenntnis liegt er 0,2s (in Bezug auf beste Runde als auch Rückstand pro Runde über die Distanz) hinter dem besten Yamaha Fahrer.
Wieviel Zeit macht Reifenkenntnis und Gefühl aus? mehr oder weniger als zwo Zehntel?
Er ist aktuell wahrscheinlich sein ärgster Gegner, voller Selbsterwartung.
Schauen wir mal die nächsten Rennen, etwas Geduld.
Interessant wird es ab 2027, dafür fährt er bereits jetzt mit um anderen Motorradtyp zu erfahren.
Einen Prototypen bekommt man selten zu fahren, aber alle MotoGP Fahrer können sehr einfach Serien-nahe-moppeds fahren.
Bulega hatte weniger Umstiegsprobleme.
.
Olaschir
3 viertel von 4 - das reicht mir - eigentlich...
Gibt es jetzt Leute die ihr Bier teilen oder nicht?
Teilen nur die, die 1,5sek auf den schnellsten Trinker verlieren?
Und wenn ja, auch wenn sie aus der Türkei stammen?