Tips und Tricks zum Bau von Rennmaschinen
Der Bereich für Eure Projekte, Um- und Aufbauten. Auch Tips und Tricks zu Feinheiten, aber keine Standardthemen wie: so wechselte ich die Bremsbeläge.
- kadett 1 Offline
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Re: Tips und Tricks zum Bau von Rennmaschinen
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- kadett 1 Offline
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Re: Tips und Tricks zum Bau von Rennmaschinen
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Mich hat schon lange gestört das ich trotz der Dzus Verschlüsse immer noch Werkzeug in die Hand nehmen muß um die Verkleidung abzunehmen.
Mir sind ein paar schöne Schnellverschlüsse über den Weg gelaufen. Die Teile sind in China gefertigt aber sehr gut verarbeitet.
Ich habe sie zerlegt und mir genau angesehen. Wirklich gut gemacht, lediglich etwas Schraubensicherung hat gefehlt ,gut zumindest zum zerlegen.
Das habe ich natürlich nachgeholt und alles mit Gewinde damit versehen. Mal sehen wie sie sich schlagen.
Mir sind ein paar schöne Schnellverschlüsse über den Weg gelaufen. Die Teile sind in China gefertigt aber sehr gut verarbeitet.
Ich habe sie zerlegt und mir genau angesehen. Wirklich gut gemacht, lediglich etwas Schraubensicherung hat gefehlt ,gut zumindest zum zerlegen.
Das habe ich natürlich nachgeholt und alles mit Gewinde damit versehen. Mal sehen wie sie sich schlagen.
#134
- Kurvenjunkie Offline
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Re: Tips und Tricks zum Bau von Rennmaschinen
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Interessante Lösung. Das kannte ich so bisher noch nicht.
Recht klassisch sind ja die RS 125 / RS 250 Verkleidungsbefestigungen für den Rahmen mit einem Splint:
https://www.ebay.com/itm/265548215883
Ich hatte die DZUS immer mit Innensechskant, da die Bügel den Lack beschädigen.
Recht klassisch sind ja die RS 125 / RS 250 Verkleidungsbefestigungen für den Rahmen mit einem Splint:
https://www.ebay.com/itm/265548215883
Ich hatte die DZUS immer mit Innensechskant, da die Bügel den Lack beschädigen.
Auf dicke Hose machen, war noch nie so leicht!
Einfach Pitbike mieten bei https://www.instagram.com/rent_a_pitbike/
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Re: Tips und Tricks zum Bau von Rennmaschinen
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Hast eventuell auch einen Link dazu?kadett 1 hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Juni 2025, 14:56 Mich hat schon lange gestört das ich trotz der Dzus Verschlüsse immer noch Werkzeug in die Hand nehmen muß um die Verkleidung abzunehmen.
Mir sind ein paar schöne Schnellverschlüsse über den Weg gelaufen. Die Teile sind in China gefertigt aber sehr gut verarbeitet.
Ich habe sie zerlegt und mir genau angesehen. Wirklich gut gemacht, lediglich etwas Schraubensicherung hat gefehlt ,gut zumindest zum zerlegen.
Das habe ich natürlich nachgeholt und alles mit Gewinde damit versehen. Mal sehen wie sie sich schlagen.
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Re: Tips und Tricks zum Bau von Rennmaschinen
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Hier....
https://a.aliexpress.com/_EyXuVz8
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Re: Tips und Tricks zum Bau von Rennmaschinen
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Heute Ertüchtigen wir mal einen Chinesischen Schnellspanner und eine Titanmutter mit einer umgebauten Achse zu einem amtlichen und tauglichen Schnellwechsler. Feste Distanzen und gedrehter Bremssattelhalter waren ja hier irgendwo schon mal gezeigt.
Ich habe ja lange nichts mehr gemacht außer zu fahren und es wurde mal wieder Zeit was zu tun.
Ich habe mir für kleines Geld eine Titanmutter und einen Satz Kettenspanner besorgt und diese inkl. der Standardachse etwas optimiert. Material waren glaube ich 26€ für die Spanner und 14€ für die Mutter. Zu dem Preis als Basis kann ich einfach nicht anders als das so zu nutzen.
Ich finde es ist mir Recht gut gelungen. Die Skala auf höhe der Achse ist ja komplett unnütz und konnte nicht so bleiben. Ich habe meine eigene Variante umgesetzt. Die Titanmutter habe ich seitlich abgefräst so wie auch den Kulissenschieber. Die Mutter wurde dann noch mit 2. Schrauben fixiert.
Die anderen Seite folgt dem gleichen Prinzip der Verbindung bzw. das der Bremssattelhalter immer gleichmäßig bei Verstellung mitgeht.
Es gibt ein paar grobe Konstruktionsprobleme bei dem Chinesen Spannern.
Die in Fahrtrichtung rechte Arretierung funktioniert so nicht wie sie ursprünglich ausgeliefert wurde und musste abgefräst werden. Irgendwie muss das Teil aber hinten halten. Ich habe die Schwinge hinten ganz zärtlich und nur 3mm. angebohrt und eine 4er Schraube dort platziert.
Die Achse hab ich gekürzt ein 1/2" Gewinde eingebracht einen Doppelnippel modifiziert und da wir ja gerade beim Klempner Gewerk sind eine Edelstahl Rosette eines Eckventils ist die "Pullcap":P
Zur anderen Seite ein M16 und ein Stück Pom eingesetzt.
Auf der linken Seite hab ich an der Schwinge ein kleines Blech angebracht die Felgendistanz bleibt darauf liegen so das alles in Position bleibt, rechts besorgt das die Bremsscheibe auf dem Sattel. Felgenwechsel in wenigen Sekunden möglich.
Die Verstellung ist von den asiatischen Freunden mit 6 Rastpunkten versehen, leider hat das ganze so viel Spiel das man in sich 1,5mm hin und her schieben kann. Eine Unterlegscheibe an der Stellschraube hat das behoben. Spiel nun gegen Null.
Meine Erfahrungen sagen das Chinesenschrauben und Gewinde sind grundsätzlich kritisch zu betrachten. Befestigungen hab ich mit Schraubensicherung Mittelfest eingesetzt.
Ich habe ja lange nichts mehr gemacht außer zu fahren und es wurde mal wieder Zeit was zu tun.
Ich habe mir für kleines Geld eine Titanmutter und einen Satz Kettenspanner besorgt und diese inkl. der Standardachse etwas optimiert. Material waren glaube ich 26€ für die Spanner und 14€ für die Mutter. Zu dem Preis als Basis kann ich einfach nicht anders als das so zu nutzen.
Ich finde es ist mir Recht gut gelungen. Die Skala auf höhe der Achse ist ja komplett unnütz und konnte nicht so bleiben. Ich habe meine eigene Variante umgesetzt. Die Titanmutter habe ich seitlich abgefräst so wie auch den Kulissenschieber. Die Mutter wurde dann noch mit 2. Schrauben fixiert.
Die anderen Seite folgt dem gleichen Prinzip der Verbindung bzw. das der Bremssattelhalter immer gleichmäßig bei Verstellung mitgeht.
Es gibt ein paar grobe Konstruktionsprobleme bei dem Chinesen Spannern.
Die in Fahrtrichtung rechte Arretierung funktioniert so nicht wie sie ursprünglich ausgeliefert wurde und musste abgefräst werden. Irgendwie muss das Teil aber hinten halten. Ich habe die Schwinge hinten ganz zärtlich und nur 3mm. angebohrt und eine 4er Schraube dort platziert.
Die Achse hab ich gekürzt ein 1/2" Gewinde eingebracht einen Doppelnippel modifiziert und da wir ja gerade beim Klempner Gewerk sind eine Edelstahl Rosette eines Eckventils ist die "Pullcap":P
Zur anderen Seite ein M16 und ein Stück Pom eingesetzt.
Auf der linken Seite hab ich an der Schwinge ein kleines Blech angebracht die Felgendistanz bleibt darauf liegen so das alles in Position bleibt, rechts besorgt das die Bremsscheibe auf dem Sattel. Felgenwechsel in wenigen Sekunden möglich.
Die Verstellung ist von den asiatischen Freunden mit 6 Rastpunkten versehen, leider hat das ganze so viel Spiel das man in sich 1,5mm hin und her schieben kann. Eine Unterlegscheibe an der Stellschraube hat das behoben. Spiel nun gegen Null.
Meine Erfahrungen sagen das Chinesenschrauben und Gewinde sind grundsätzlich kritisch zu betrachten. Befestigungen hab ich mit Schraubensicherung Mittelfest eingesetzt.
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Re: Tips und Tricks zum Bau von Rennmaschinen
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Diese Gas-Wasser-scheisse Rosette .... da schmerzen die Augen Jung ! mach da bitte was anständiges hin ! 
Badeenten das ist es .... !!!!!!
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SILENCE IS BETTER THAN BULLSHIT.
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- Carsten HH Offline
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Re: Tips und Tricks zum Bau von Rennmaschinen
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Ich werf mal meine Lösung in den Raum:
2€ Schubladenknauf mit Gummiblock in der Hohlachse verklemmt.
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- kadett 1 Offline
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Re: Tips und Tricks zum Bau von Rennmaschinen
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Der Schubladenknauf fällt aus da ich ja keine Mutter mehr drehe sondern die ganze Achse und die hat ja den Sechskant. Einen Ansaugtrichter etc. könnte man noch suchen, leider zu groß i.d.r
Die Rosette war auch nicht meine erste Wahl aber zweckmäßig ist sie schon.
Die Rosette war auch nicht meine erste Wahl aber zweckmäßig ist sie schon.
#134