Das gleiche Problem hatten wir mit dem selben Veranstalter in Ledenon, kurz vor Ostern dieses Jahr.
Da hat es für mich an 2 kompletten Tagen, mit jeweils 6 angesetzten Turns pro Tag, aufgrund einer Vielzahl
mehr oder weniger heftiger Stürze zu einer Fahrzeit von insgesamt 2 vollständigen Turns für mich gereicht.
(Ja-innerhalb von zwei Tagen!)
Ansonsten hieß es - rote Flagge nach spätestens der 2. Runde!
In den beiden vorangegangenen Tagen gab es nahezu keine Stürze.
Für mich ist das 'n klares Indiz dafür, dass es wohl hauptsächlich an den Teilnehmern liegt.
Allerdings sehe ich die Kontrollpflicht der Transponder beim Veranstalter und auch die Einteilung der Gruppen, nach
dem Mittag ist m. E. Pflichtprogramm.
Mißachtung der Flaggensignale und das Herumbummeln nach Abbruch, auf dem Weg in die Boxengasse gehört
bestraft.
Diese Kandidaten einfach mal für einen Turn sperren....
The only Difference between Men and Boys is the Size of their Toys
Ich hoffe, dass es in Assen nicht soweit kommen wird!
Mein Hoffnung liegt da bei dem Streckenbetreiber selber, da es in Assen sehr, sehr professionell zugegangen ist!
Selbst der Veranstalter, mit dem ich letztes Jahr da war meinte nur (Sinngemäß) "Wir bauen unseren Anmeldebox auf, erledigen die Formalien und den Rest macht "die Strecke" selber!"
Und ihr wisst, die Hoffnung stribt bekanntlich zum Schluss!
Obwohl ich sagen muss, letztes Jahr lief das Event bei ArtMotor in OSL, nach anfönglichen Startproblemen (Transponderausgabe) gut und geregelt ab.
War auch dort (nur Donnerstag) und muss leider auch das Meiste bestätigen. Kenne ich so eigentlich nicht von ART Motor.
Da ich das erste Mal seit 7 Monaten wieder Rennstrecke gefahren bin, habe ich mich extra eine Gruppe tiefer angemeldet. Eigentlich fahre ich immer Gruppe 2 (1:42). In Gruppe 3 waren eindeutig zu viele unterwegs, die mindestens noch eine Gruppe tiefer oder noch besser Intruktor hätten fahren müssen!!!
Genau das war meiner Meinung auch die Ursache für die Stürze/Abrüche. Völlige Selbstüberschätzung vieler Teilnehmer!!!
Kann man als Veranstalter nicht beeinflussen, schon gar nicht wie sich jemand anmeldet.
ABER: kontrollieren das alle mit Transponder fahren und dann Mittags nochmal sortieren, das kann, nein das muss man als Veranstalter.
Als Beispiel: Hafenegger hatte ganz früher auch so wilde Einteilung, ohne Transponder dadurch sehr oft chaotische Gruppen. Seit dem er das mit Transponder (für alle Pflicht) macht und nach 3 Turns neu einteilt, läufts hervorragend.
Mal eine Beispiel für Gruppe 3 am Donnerstag: einen Fahrer habe ich in einen Turn 2x überholt. Nach 2 Runden und 2 Runden vor Schluß nochmal. Geht eigentlich gar nicht.....
Hat das irgend jemand bei einer Hobbyveranstaltung schon mal erlebt?
Wenn ja, bei welchem Veranstalter?
Ich hab mal miterlebt wie ein Fahrer öffentlich zusammengefaltet wurde weil er nach turnende die rote ignoriert hat und noch ne Runde drangehängt hat.
Der konnte danach aufrecht unter seinem Hocker durchlaufen.
Bei den va wo ich mitfahr ist das allerdings die absolute Ausnahme.
Selbst bei 1000ps hab ich sowas nie erlebt und da sind viele Anfänger und langsame Fahrer unterwegs.
Ansonsten fahr ich fast nur bei gh. Und da ist das Niveau derart hoch dass solche Spezialisten da gar nicht nennen.
S.
Wie schon geschrieben, war vor 3 Wochen mit Hafeneger in OSL und da wurde auch erst am Abend neu eingeteilt und nicht nach Turn 3.
Meine das war letztes Jahr anders.
Und das ist m.e. schlicht Faulheit.
Gerade am ersten Tag ist das pflicht.
Hatten wir bei gh am pann erst.
Da haben Leute genannt mit Zeiten die sie im Leben nie gefahren sind.
Der va hat da auch deutliche Worte zu gefunden.
An den anderen Tagen mag man das dann lockerer handhaben da sich das grobe Gefüge nicht wesentlich verschiebt.
Aber am ersten Tag ist Transponder und regrouping mittags absolute Pflicht.
Dann wird auch weniger gestürzt.
S.