MotoGP Test Jerez 28./29.11.18

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3._#34
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Re: MotoGP Test Jerez 28./29.11.18

Beitragvon 3._#34 » Freitag 30. November 2018, 10:30

robs97 hat geschrieben:
3._#34 hat geschrieben:Täusch dich da mal nicht.
Auf dem Weg zum Scheitelpunkt wird reichlich Zeit gemacht und diese Phase ist entscheidend für die Positionierung im Scheitel.


Ich täusche mich nicht, aber eine Erklärung auf meine Frage ist das nicht gerade :wink:
Bei uns macht das das Gefühl in der rechten Pratze, bei den Jungs die TC.
Mehr Leistung kann nicht das Mittel sein, denn bis zum Scheitelpunkt wird Geschwindigkeit abgebaut.
Deswegen die Frage was macht der Motor am Kurveneingang anders. Nicht mehr oder weniger wollte ich wissen. :wink:

Ob die Yamaha-Jungs mehr Leistung vertragen könnten oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Habe schon seit langem kein Rennen mehr gesehen und kann daher die Unterschiede nicht einschätzen. Kann schon sein, dass denen etwas Qualm aus den Ecken fehlt.
Aber auch das kann unter Umständen mit dem Kurveneingang zu tun haben. Wenn ich die Karre nicht um die Ecke kriege, kann ich auch nicht Aufziehen. Deshalb möchte ich die Aussage, dass der Kurveneingang nicht so wichtig ist, nicht stehen lassen.
Das Bremsmoment des Motors hat einen maßgeblichen Einfluss auf das Verhalten bis zum Scheitelpunkt. Ist das Rückdrehmoment gleichmäßig oder verändert es sich über das Drehzahlband. Ist es in allen Gängen gleich? Zu viel? Zu wenig?
Auch der Übergang von Schub- in Lastbetrieb zählt für mich noch zum Kurveneingang und ist elementar.
Ganz schön wird's zum Glück nie.

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robs97
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Re: MotoGP Test Jerez 28./29.11.18

Beitragvon robs97 » Freitag 30. November 2018, 11:29

3._#34 hat geschrieben:
robs97 hat geschrieben:
3._#34 hat geschrieben:Täusch dich da mal nicht.
Auf dem Weg zum Scheitelpunkt wird reichlich Zeit gemacht und diese Phase ist entscheidend für die Positionierung im Scheitel.


Ich täusche mich nicht, aber eine Erklärung auf meine Frage ist das nicht gerade :wink:
Bei uns macht das das Gefühl in der rechten Pratze, bei den Jungs die TC.
Mehr Leistung kann nicht das Mittel sein, denn bis zum Scheitelpunkt wird Geschwindigkeit abgebaut.
Deswegen die Frage was macht der Motor am Kurveneingang anders. Nicht mehr oder weniger wollte ich wissen. :wink:

Ob die Yamaha-Jungs mehr Leistung vertragen könnten oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Habe schon seit langem kein Rennen mehr gesehen und kann daher die Unterschiede nicht einschätzen. Kann schon sein, dass denen etwas Qualm aus den Ecken fehlt.
Aber auch das kann unter Umständen mit dem Kurveneingang zu tun haben. Wenn ich die Karre nicht um die Ecke kriege, kann ich auch nicht Aufziehen. Deshalb möchte ich die Aussage, dass der Kurveneingang nicht so wichtig ist, nicht stehen lassen.
Das Bremsmoment des Motors hat einen maßgeblichen Einfluss auf das Verhalten bis zum Scheitelpunkt. Ist das Rückdrehmoment gleichmäßig oder verändert es sich über das Drehzahlband. Ist es in allen Gängen gleich? Zu viel? Zu wenig?
Auch der Übergang von Schub- in Lastbetrieb zählt für mich noch zum Kurveneingang und ist elementar.


Ich glaube wir haben ein wenig aneinander vorbei geredet. Ich habe nicht gesagt, es wäre nicht wichtig, ich wollte nur wissen was da genau vor sich geht und was das wichtige ausmacht.
Was heißt z.B. wenn ich die Karre nicht um die Ecke kriege, kann ich auch nicht aufziehen ? Wenn man vielen Aussagen glauben schenken möchte, sollte eigentlich die Yamaha das Bike sein, welches am "einfachsten" zu fahren ist. Auf Strecken mit vielen Kurven war die Yamsel eigentlich immer bei der Musik dabei, Strecken mit vielen Geraden waren dagegen Gift
Komischerweise sagt VR im Prinzip genau das Gegenteil und von Zarco kam diesbezüglich gar keine Aussage, der fuhr einfach schnell ;-)

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kaneun
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Re: MotoGP Test Jerez 28./29.11.18

Beitragvon kaneun » Freitag 30. November 2018, 11:51

robs97 hat geschrieben:
3._#34 hat geschrieben:
robs97 hat geschrieben:
3._#34 hat geschrieben:Täusch dich da mal nicht.
Auf dem Weg zum Scheitelpunkt wird reichlich Zeit gemacht und diese Phase ist entscheidend für die Positionierung im Scheitel.


Ich täusche mich nicht, aber eine Erklärung auf meine Frage ist das nicht gerade :wink:
Bei uns macht das das Gefühl in der rechten Pratze, bei den Jungs die TC.
Mehr Leistung kann nicht das Mittel sein, denn bis zum Scheitelpunkt wird Geschwindigkeit abgebaut.
Deswegen die Frage was macht der Motor am Kurveneingang anders. Nicht mehr oder weniger wollte ich wissen. :wink:

Ob die Yamaha-Jungs mehr Leistung vertragen könnten oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Habe schon seit langem kein Rennen mehr gesehen und kann daher die Unterschiede nicht einschätzen. Kann schon sein, dass denen etwas Qualm aus den Ecken fehlt.
Aber auch das kann unter Umständen mit dem Kurveneingang zu tun haben. Wenn ich die Karre nicht um die Ecke kriege, kann ich auch nicht Aufziehen. Deshalb möchte ich die Aussage, dass der Kurveneingang nicht so wichtig ist, nicht stehen lassen.
Das Bremsmoment des Motors hat einen maßgeblichen Einfluss auf das Verhalten bis zum Scheitelpunkt. Ist das Rückdrehmoment gleichmäßig oder verändert es sich über das Drehzahlband. Ist es in allen Gängen gleich? Zu viel? Zu wenig?
Auch der Übergang von Schub- in Lastbetrieb zählt für mich noch zum Kurveneingang und ist elementar.


Ich glaube wir haben ein wenig aneinander vorbei geredet. Ich habe nicht gesagt, es wäre nicht wichtig, ich wollte nur wissen was da genau vor sich geht und was das wichtige ausmacht.
Was heißt z.B. wenn ich die Karre nicht um die Ecke kriege, kann ich auch nicht aufziehen ? Wenn man vielen Aussagen glauben schenken möchte, sollte eigentlich die Yamaha das Bike sein, welches am "einfachsten" zu fahren ist. Auf Strecken mit vielen Kurven war die Yamsel eigentlich immer bei der Musik dabei, Strecken mit vielen Geraden waren dagegen Gift
Komischerweise sagt VR im Prinzip genau das Gegenteil und von Zarco kam diesbezüglich gar keine Aussage, der fuhr einfach schnell ;-)

Zarco fuhr ja auch das aeltere 2015 Model das die Probleme nicht hatte. Yamaha hat 2016 in die falsche Richtung entwickelt.
Diw Wahrheit ist, die wussten selber lange nicht woran es liegt: Motor, Chasis ode Elektronik.

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Re: MotoGP Test Jerez 28./29.11.18

Beitragvon Rock`n Roll » Freitag 30. November 2018, 12:06

kaneun hat geschrieben:....
Diw Wahrheit ist, die wussten selber lange nicht woran es liegt: Motor, Chasis ode Elektronik.

glaub die wissen es immer noch nicht so genau :wink:

CC ist auch vom Krankenbett aus am "analysieren" :mrgreen:
http://www.speedweek.com/motogp/news/13 ... hnell.html

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Re: MotoGP Test Jerez 28./29.11.18

Beitragvon steirair » Freitag 30. November 2018, 12:12

Der Chorche wird den guten Carl dermaßen um die Ohren fahren, das er sich am besten
gleich wieder hinlegt. Redet auch viel Kacke der Mann.
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Re: MotoGP Test Jerez 28./29.11.18

Beitragvon Toster » Freitag 30. November 2018, 12:13

Vinales meint ja jetzt schon wieder, das sie am Chassis arbeiten müssen und der Motor gut sei.
Marquez meinte in dem einen Interview, das die Yamaha nur auf eine Runde schnell ist und nicht die Rennpace hat. Ist also eher Rossis Meinung. Wird interessant zu sehen sein,was Yamaha weiter macht.
Vielleicht überschätzen wir auch Vinales bei der Entwicklung und es war gar nicht er der Suzuki damals siegfähig gemacht hat sondern Espargaro? Who knows?
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Re: MotoGP Test Jerez 28./29.11.18

Beitragvon Chris » Freitag 30. November 2018, 12:40

steirair hat geschrieben:Der Chorche wird den guten Carl dermaßen um die Ohren fahren, das er sich am besten
gleich wieder hinlegt. Redet auch viel Kacke der Mann.


Aber sowas von.....

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Re: MotoGP Test Jerez 28./29.11.18

Beitragvon schnubbi » Freitag 30. November 2018, 13:47

steirair hat geschrieben:Der Chorche wird den guten Carl dermaßen um die Ohren fahren, das er sich am besten
gleich wieder hinlegt. Redet auch viel Kacke der Mann.


Ja, er redet viel Kacke. Aber seine aktuelle Aussage zu Jorge finde ich vollkommen OK:

Cal Crutchlow hat geschrieben: Bisher sieht es so aus, als sei er über eine einzelne Runden konkurrenzfähig. Aber wenn man seine Rennpace insgesamt betrachtet, ist er im Moment nicht sehr schnell. Er muss das Bike noch besser kennenlernen, und das ist keine einfache Angelegenheit, das wissen wir. Aber wenn er das Motorrad richtig abgestimmt hat, kann er vorne mitmischen, ohne Zweifel.


Ist doch eine vollkommen neutrale Betrachtungsweise. Genau die gleiche Aussage trifft aktuell auch auf die Yamahas zu. Ein paar schnelle Runden klappen wunderbar, aber dann verlieren sie den Grip.
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Re: MotoGP Test Jerez 28./29.11.18

Beitragvon robs97 » Freitag 30. November 2018, 15:11

LCR-Honda-Pilot Cal Crutchlow bedauert, dass er bei den Wintertests fehlte und keinen Input für die Entwicklung der Honda liefern konnte.


Na wenn der Calli keine Inputs geben kann, kann sich da Marc die WM 2019 abschminken und da JayLlo erscht Recht :lol: :lol:

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Re: MotoGP Test Jerez 28./29.11.18

Beitragvon Lutze » Freitag 30. November 2018, 19:26

steirair hat geschrieben:Der Chorche wird den guten Carl dermaßen um die Ohren fahren

sicher? Aber die Chance öfter im Ziel anzukommen hat er auf jeden Fall.
Erfahrung ist eine gute Sache.Leider macht man sie erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte!


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