Ziel DLC: Most und Brünn mit Toni Mang und Speer Racing

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Chris79
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Ziel DLC: Most und Brünn mit Toni Mang und Speer Racing

Beitragvon Chris79 » Montag 15. Januar 2018, 19:52

Sportliche Grüße aus Unterfranken,

so langsam neigt sich die Winterpause dem Ende entgegen. Nun ich seh das ziemlich positiv :D . Damit's nicht mehr ganz so lange dauert teil ich auch mal meine Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr mit euch. Angefangen hat das Jahr mit den Instruktorentraining über das ich mich hier schon umfangreich ausgelassen habe. http://www.racing4fun.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=43607&p=901106&hilit=instruktorentraining#p901106

Weiter gings dann Ende Juni zum Toni Mang Training mit Speer Racing nach Most. Zugegeben, ich hatte ja echt ehrgeizige Ziele nach dem Besuch des DLC in Hockenheim (1000km) und dem verregneten Instruktorentraining am HHR zuvor. Vom Training noch angestachelt bin ich Freunden und Frau teilweise schon ziemlich auf den Wecker gegangen. Ach sagen wir es wie es ist. Auf den Sack!

Vom DLC Virus noch infiziert war das Jahresziel ausgegeben: Das Rundenzeitenniveau der weißen Gruppe bei Speer musste sein und 2018 CUP Teilnahme! Das es nicht ganz so leicht sein würde dies zu schaffen sollte ich in Most erfahren. Aber man soll sich ja große Ziele vornehmen. Ausgangslage aus 2016 war ein Renntraining in Gruppe Gelb in Brünn und ne gemütliche 2:31 auf meiner R6.

Geplant war eine entspannte Anfahrt nach Most, den Miettransporter am Vormittag packen und Mittag dann los um zum Abendessen vor Ort zu sein. Da meine Frau und ich noch nie die Pünktlichsten waren lief das dann so ab, dass wir wie immer den Transporter spät abholten, bis 17 Uhr gepackt hatten dann noch die Verpflegung organisierten und irgendwann gegen 19:30 Uhr auf der Bahn Richtung Most waren. Super Sache aber keiner konnte behaupten wir hätten das nicht vorher geahnt. Da brachte die Packliste aus der Circuit auch nichts wenn man zu spät anfängt. Zumindest verhinderte sie Schlimmeres und wir vergaßen nichts.

Irgendwann so gegen 1 Uhr Nachts kamen wir saumüde an. Ein heftiges Sturmtief hatten wir durchfahren und selbiges brach dann auch über das Fahrerlager herein, während wir noch schnell den Pavillion aufstellen wollten. Hätte das Fahrerlager nicht schon tief geschlummert zu diesem Zeitpunkt, ich hätte vor Wut Alle wach geschrien.
Soll doch alles Nass werden. Scheiß drauf dacht ich. Aber Nachdem das einigermaßen überstanden war und meine Frau kontrolliert die Leitung übernahm, richtete sich alles wieder ins Lot. Der Transporter war eingerichtet, die Mopeds ausgeladen und der Pavillion wird morgen fertiggemacht. Gegen halb drei ging's dann auf Matraze.

Wusstet ihr, dass es anscheinend nur in Deutschland Kaffeefilter gibt? Wir nicht. Die hatten wir nämlich vergessen. Stand ja auch nicht auf der Circuit Liste. Auf jeden Fall gibts sowas in Tschechien nicht zu kaufen. Zumindest nicht im Lidl in Most oder sonst einem Geschäft vor Ort. Naja, für den ersten Morgen tat es dann auch ein Zewa.

Nach dem Frühstück, gefühlte 5 Minuten nach dem einschlafen, gings zur Anmeldung und Fahrerbesprechung. Das Übliche halt. Wenigstens hatte es mit meinen Z04 Bremmsbelägen geklappt, die ich dann auch gleich
bei der Anmeldung von Silas ausgehändigt bekam. Da steigte die Stimmung wieder. Paar nette Sprüche bekommste immer bei der Anmeldung. Meine Gruppe konnte ich mir aussuchen. Also direkt mal in gelb einteilen lassen.
Nicht, dass ich auch nur irgendeinen Plan von der Strecke oder Idealinie gehabt hätte. Aber ich hatte ja auch ein ehrgeiziges Ziel für das nächste Jahr :).

Auf jeden Fall war ich überzeugt, dass bei den Gruppen grün und gelb den ersten Turn ein Instruktor führt. So war es dann auch. Aber das half auch nichts. Die Linie traf ich definitiv nicht. Ich wusste ja auch gar nicht wo sie ist. Nachdem ich ein paar halbwegs freie Runden ergattern konnte sah ich ein, hier ist dringende Hilfe nötig. Also lief ich zur Instruktorenbox. Mathias (alias Snoopy) nahm sich meiner an. Zuerst quatschten wir über meine Ziele und das es nicht ganz so einfach werden würde und warum ich von ner 600er auf ne 1000er gewechselt hatte.

Da fiel mir nichts vernünftiges ein. Ich verstand die Frage auch gar nicht :wink: Ich wollte ja nicht direkt sagen, dass ich ein ziemlicher Spontankäufer bin und damals beim Händler alle Sicherungen mit mir durchgingen. Vorfüher, kaum gefahren, halbwegs günstig und das überzeugendste Argument die Lackierung! :roll: Fragen können stellen.

Gut ich war schon ne Weile genervt wenn man mit der 6er in der Kurve immer auf die 10er Wanderschikanen aufläuft. So geschehen in Brünn 2016 und den paar Renntrainings davor. Ich wollte einfach das 1000er Gefühl genießen können und nicht als Wanderschikane gelten. Da sieht immer so leicht aus wenn das einer richtig kann :).

Wir fuhren erstmal nen Besichtigungsturn, ich sollte versuchen dran zu bleiben. Nach dem Turn stiegen wir ab und besprachen alles. Ergebnis: Schlechte Sitzposition (Bananenhaltung, kennt man :dancing: ), zuviel Schräglage
und ständig in Sturzgefahr war Mathias Fazit. Auch das ich mich auf meinem Bock mit marathonhafter Anstrengung abmühte dranzubleiben, während er das nach eigener Aussage locker im sechsten Gang fuhr trieb
mir Fragezeichen in die Augen. Einige Trockenübungen auf seinem Bike später und diverse Erläuterungen ging es wieder raus. Das war dann schon besser. Aber ich musste definitiv alles was ich bisher an "Wissen"
adaptiert hatte über Bord werfen und meinen Fahrstil komplett umstellen, wollte ich doch mein Ziel erreichen.

So fuhr ich dann Turn um Turn an dem Wochenende und wurde immer schneller. Letztlich begann ich bei einer 2:11 min und fuhr mit einer 1:54 gegen Ende des dritten Tages meine schnellste Zeit. Gruppe rot war schonmal sicher :).
Schön wäre eine 1:51 gewesen aber das sollte noch nicht sein. Sitzen bleiben war ja auch angesagt. Mathias meinte am Ende 50% des Weges sind geschafft. Der Rest wird schwieriger.

Technisch ausgestattet war ich an dem Wochenende mit zwei Satz Dunlop GP Racer D211 Slick, die ich günstig im Racing4Fun Forum erstand. Vorne Medium hinten hart (200er). Der Reifen hielt die drei Tage durch. Am Ende als ich schneller wurde melde sich die Traktionskontrolle öfters mal an. Ich blieb dabei es nicht zu übertreiben und mich auf den richtigen Fahrstil zu konzentrieren.

Wir lernten auch noch einige nette Nachbarn kennen und hatten auch so ne Menge Spaß. Most wird uns definitiv wiedersehen!

Hier ein Video von einem der letzten Turns am dritten in Most: https://www.youtube.com/watch?v=hOMZQGdSHE0

Leider musste ich es mit Musik hinterlegen, da das Mikrofon an der Actioncam ausgeschaltet war. Das bemerkte ich zu spät.

Meine Frau wollte auch das erste mal Rennstreckenluft schnuppern. Sie eignete sich direkt nach dem Kauf der ZX10R die R6 an. 8) Super beim Toni Mang Training ist, dass es dort ein Kinder & Mechaniker fahren gibt.
Ein ganzer Turn um mal langsam Rennstreckenluft schnuppern zu können ohne gleich mehrere hundert Euro Anmeldegebühr auf den Tisch legen zu müssen. Daher haben wir uns auch mit dafür entschieden.
Kurios war, dass der Turn dann letztlich wegen einer Entenfamilie auf der Strecke abgesagt wurde. Naja, da steckt man nicht drin. Aber in Brünn sollte es dann klappen.

Brünn

Drei Wochen später waren wir im Juli mit Speer Racing beim Toni Mang Training in Brünn gebucht. Natürlich waren wir wieder mega spät dran :). Pünktlich Abends um 18 Uhr ging es los. Direkt zum nächsten Aldi um Proviant aufzunehmen und dann auf die Bahn nach Brünn wo wir wie erwartet Nachts um 1 eintrafen. Was für eine Konstanz. Wenigstens war dieses mal schönes Wetter und somit geriet das Ausladen nicht wieder außer Kontrolle und war fix erledigt. Die Nachbarn hatten auch noch Ihre Grillparty am Laufen. Also alles entspannt :D .

Nach dem Kaffee-Gate in Most waren dieses mal die Filter am Start. Das hob auch gleich die Laune und wir bekamen unseren angestammten Parkplatz. Dieses Mal nahmen wir nicht nur den Miettransporter, sondern
auch den Passat mit. So waren wir vor Ort unabhängig und der Pavillion konnte sicher an den Rädern der Fahrzeuge befestigt werden.

Das Gute in Brünn ist, die Rennbahn ist breit wie sau. Noch dazu das Layout. Berg hoch und runter das ist einmalig. So brauchte ich auch keinen Instruktor, da ich bereits im letzten Jahr auf meiner R6 von kundiger Hand eingewiesen wurde. Ähm :wink: , der R6 meiner Frau wie es jetzt korrekt lautet ;).

Ausgangslage aus dem letzten Jahr war wie erwähnt eine 2:31 auf der Uhr. Hoffnung machte ich mir mit dem erlernten Wissen es dieses Jahr besser zu machen. Ich hoffte auf zuverlässige Zeiten der Gruppe Rot (2:20 min bis 2:24) und vor allem durch die Fahrstilumstellung die Runden entspannter fahren zu können. Das sah bei Mathias so leicht aus. Gut der fuhr auch schon ganz erfolgreich im vorderen Bereich der IDM mit. Darf man nicht vergessen.

Dann ging es los. Anmeldung alles wie gehabt. Fahrerbesprechung muss sein. Gruppe rot war zeitlich auch entspannt. Da kannste nach der Fahrerbesprechung nochmal gemütlich aufn Topf bevor es losgeht. :assshaking: Um 9:40 Uhr dann der erste Turn. Morgen schlafen wir länger :).

Endlich raus auf die Strecke. Ich hatte mir zwischenzeitlich auch noch ein paar neue Reifenwärmer von Thermal Technology Modell Race gegönnt. Die Dunlops auf 110 Grad eingestellt. Klebt definitiv sofort. Kannste in Brünn ja ganz gut testen in der schnellen ersten Kurve. Falls es nicht klebt, störste wenigstens keinen beim Aufheben der Karre. So breit ist die Strecke.

Meine Angstkurve war Kurve 8. Unterm Bogen durch im Motodrom und dann links rechts wieder raus. Der Hubel vor der Links. Da war ich schon dreimal auf der Nase gelegen. Da war ich auch immer selbst schuld. Wer da voll auf der Bremse steht hat keinen Federweg mehr und das Ding geht weg. Aber an diesem Wochenende geht alles gut. Immer schön aufgepasst und die Kurven von viel weiter außen angefahren. Alle Tipps von Mathias wurden von mir penibel beachtet und die Zeiten purzelten. Gleichzeitig war ich immer entspannter aufm Bock. Ich fand schon zu entspannt. Zuerst 2:24, dann 2:23 und dann 2:22 stand auf der Uhr. Die Bewegungen wurden immer flüssiger. Mathias hing einmal hinter mir und meinte das wird immer besser aber wie vermutet nicht mehr so schnell wie in Most. Weitermachen.

Am zweiten Tag war der Satz Reifen aus Most immer noch aufm Bock montiert. 4 Tage - nicht schlecht. Aber jetzt muss er runter. Hinterrad ausgebaut kein Thema, Vorderrad raus alles noch gut. Räder auf den ebenfalls neu erworbenen Bollerwagen zum Reifendienst gebracht und wieder zurück. Man sollte immer zuerst das Vorderrad wieder einbauen. Vergess ich auch nie wieder. Und die verdammte Steckachse drinnen lassen! :roll: Ich, von der handwerklich Bildung eher in der Unterschicht unterwegs, klopfe die Hinteradachse rein (schieben hätte es auch getan) und der Bock rutsch vorne vom Ständer. Die Frau war schneller und hielt das Ding in der Waage, ich hob es an und unser mega hilfsbereiter Nachbar rettete die Situation. Lang hätt ich den Vorderbau nicht mehr alleine gehalten. Nach ein paar Flüchen war irgendwann die vorderen Achse samt Rad auch wieder drin. Hatte sich ja alles verdreht. Das hatte mich zwei Turns an Zeit gekostet. Eine wäre eh ausgefallen, da es Nachts geregnet hatte. Aber es war auch besser erstmal wieder runter zu kommen. Hätte ich doch nen anständigen Beruf gelernt. Nerds und Handwerk.

Nachdem der Ärger verflogen war ging es am zweiten Tag erstmalig runter bis auf eine 2:19 min. Das war zeitlich auf dem Niveau der Gruppe weiß. Hammer. Ziel erreicht. Aber die Zeit war noch mehr Zufall als können. Nach dem obligatorischen gemeinsamen Grillen beim Toni Mang Training, arbeitete ich an Tag 3 weiter an der Konstanz. Und das klappte. Entspannt fuhr ich mittlerweile Zeiten um 2:18 bis 2:19 . Sicher wäre es auch noch schneller gegangen. Da war richtig Luft hatte ich das Gefühl. Der Nachbar meinte aber mit dem Reifen lässte das mal lieber. War ein guter Tipp.

Letztlich blieb es am dritten Tag bei einer 2:18 min und ich hatte nicht das Gefühl mich verausgabt zu haben. Mathias meinte so ein Turn beim Langstreckenrennen ist wesentlich anstrenger als nach 16 Minuten reine Fahrzeit wieder reinfahren zu können. Daher begann ich bereits vorher mit Fitnesstraining. Das zahlte sich dann auch aus. Direkt vor einem meiner letzten Turns war freies Fahren angesagt. So konnte ich dann das Ergebnis testen und 30 Minuten am Stück waren gar kein Thema mehr.

Der zweite Satz Reifen hielt durch die Steigerung auch nicht mehr so lange. Nach 1,5 Tagen war dann auch Ende damit. Was vorher nur mit nem neuen Satz ging klappte am Ende auch mit abgefahrenen Rädern.

Auch der Turn der Krabbelgruppe hat geklappt und meine Frau wurde ordnungsgemäß vom Virus infiziert ;). Toni Mang in Brünn ist definitiv ein Pflichttermin geworden.

Was meine Ziele angeht, die müssen jetzt noch bis 2019 warten. Einmal Hockenheim mit Speer im März und Oschersleben mit Hafeneger im April ist möglich. Danach ist Zwangspause aufgrund von Nachwuchs angesagt. Mal sehen ab wann der Kurze mir dann um die Ohren fährt. Hoffentlich erst dann wenn der Papa es endlich mal selbst geschafft hat die DLC 1000 KM am HHR zu fahren ;). Auf jeden Fall schauen wir vorbei. Vielleicht klappts ja 2019 mit der Teilnahme.

Hier noch ein Video aus Brünn, dieses mal mit Ton. Direkt nach dem freien Fahren gleich wieder an den Start gerollt: https://www.youtube.com/watch?v=epBQWuzBjYc

Die Sitzhaltung sieht mittlerweile auch ganz passabel aus. Mehr Vertrauen in die Reifen beim Herausbeschleunigen dann sollte es auch bei den Zeiten ganz nach vorne gehen.

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Re: Ziel DLC: Most und Brünn mit Toni Mang und Speer Racing

Beitragvon Zuttl » Montag 15. Januar 2018, 20:40

Chris79, danke für den Beitrag.

Bin heuer auch im Juli mit Mang in Brünn und werde dann mal den Instruktor nehmen. Meine Zeiten bewegen sich so wie sie bei dir waren, also um die 2:30. Möcht auch mal gerne entspannt und sicher auf die 2:20 kommen.

Was nehmen die denn für so einen Instruktorturn?

Mal schauen was rauskommt ;-)

Gruß
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Re: Ziel DLC: Most und Brünn mit Toni Mang und Speer Racing

Beitragvon 3._#34 » Montag 15. Januar 2018, 22:57

Läuft bei dir! ;)
Schön, dass es vorwärts geht! Da kann man ja langsam mal an einen Rennstart denken!

Wir sehen uns bei Toni Mang irgendwo!
Ganz schön wird's zum Glück nie.

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Re: Ziel DLC: Most und Brünn mit Toni Mang und Speer Racing

Beitragvon TommyTequila » Montag 15. Januar 2018, 23:07

Das is ja ne echt krasse Steigerung die du da hingelegt hast in der kurzen Zeit. Hut ab :shock:
Ab jetzt wird's immer schwieriger. Jetzt purzeln keine 5sec Blöcke mehr sondern vielleicht pro Training noch 1-2sec :wink:
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Re: Ziel DLC: Most und Brünn mit Toni Mang und Speer Racing

Beitragvon DerUnser#131 » Montag 15. Januar 2018, 23:45

Pro Training 1-2 Sekunden

Wovon träumt ihr??

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Re: Ziel DLC: Most und Brünn mit Toni Mang und Speer Racing

Beitragvon Chris79 » Dienstag 16. Januar 2018, 10:03

@Zuttl: So ein Instruktorturn kostete 30 Euro. Gut investiertes Geld meiner Erfahrung nach. Ich mein, man legt ja schon 570 Euro für 3 Tage Teilnahme auf den Tisch. Da sollte es das nicht rausreißen. Und der Mehrwert ist gewaltig. Ich würde auf jeden Fall mit 2 Turns rechnen. Da haste dann richtig was davon.

2016 fuhr ich meinen ersten Instruktorturn mit Menzi vom Speer. Ich bin gar nicht schneller gefahren danach. Eher viel sauberer und die Zeiten purzelten richtig schnell von 2:55 in Brünn auf am Ende der drei Tage besagte 2:31 . Und man hat wie gesagt viel mehr Spaß beim fahren. Mir hat das so viel Spaß gemacht ich bin über die drei Tage nen ganzen Tag mitm Menzi gefahren, da bei dem Event nicht viel Nachfrage nach Instruktoren war.

@3._#34: Snoopy oder? Klar so langsam sollte was drin sein. Mal sehen was am HHR Ende März geht. Hoffentlich gutes Wetter. Toni Mang leider erst nächstes Jahr wieder. Der Kurze will ja auch betreut werden. Wir müssen jetzt erst mal sehen wie es läuft. Aber wenn ein Platz beim DLC frei ist ich wär am Start :wink:

@TonnyTequila: Ja die Steigerung ist in Zahlen schon ganz ordentlich. Jetzt heisst es dranbleiben! Ab jetzt wirds definitiv schwieriger.
Zuletzt geändert von Chris79 am Mittwoch 17. Januar 2018, 10:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ziel DLC: Most und Brünn mit Toni Mang und Speer Racing

Beitragvon Shinya » Dienstag 16. Januar 2018, 11:32

Hey Chris, unterhaltsamer Bericht!!! :D
Ich war auch auf diesen beiden Terminen, und das Unwetter in Most war mal echt übel....

Dir viel Vergnügen weiterhin und alles Gute für/mit dem Nachwuchs!

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Re: Ziel DLC: Most und Brünn mit Toni Mang und Speer Racing

Beitragvon Chris79 » Dienstag 16. Januar 2018, 16:41

@Shinya: Vielen Dank :).
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Re: Ziel DLC: Most und Brünn mit Toni Mang und Speer Racing

Beitragvon scad » Dienstag 16. Januar 2018, 18:41

hab gesehen du bist auch in hocke dabei. komme freitag abend, ggf passt es ja für ein :beer:
was genetisch versaut ist, bekommt man mit prügel auch nicht mehr hin!
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Re: Ziel DLC: Most und Brünn mit Toni Mang und Speer Racing

Beitragvon TommyTequila » Mittwoch 17. Januar 2018, 08:38

DerUnser#131 hat geschrieben:Pro Training 1-2 Sekunden

Wovon träumt ihr??


Auf unserem Zeitenniveau ist das noch drin. Mir ist natürlich klar, dass die Luft nach oben hin immer dünner wird. Irgendwann steigert man sich dann wenn überhaupt nur noch auf jeder 3. Veranstaltung auf der gleichen Strecke um ein paar Zehntel. Aber wenn man noch 10-15sec vom Rundenrekord entfernt ist ist eine Sekunde ja wohl locker machbar wenn man das richtige verbessert?

Auf was für einem Niveau bist du denn unterwegs?
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