Welche 600er für die Rennstrecke?

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DynamiteD
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Re: Welche 600er für die Rennstrecke?

Beitragvon DynamiteD » Dienstag 11. August 2015, 09:40

Angedacht war ein zusätzliches Straßenmopped, dass dann, je nach Intensität, nach und nach weiter auf Renne umgerüstet werden sollte.

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Jack Daniels
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Re: Welche 600er für die Rennstrecke?

Beitragvon Jack Daniels » Dienstag 11. August 2015, 09:46

Hol dir lieber gleich ein umgebautes Motorrad. Alles andere ist Geldverschwendung und macht nur unnötig Mühen..
Einziger Vorteil beim selbstumbau, du weißt selber was und wie du alles verbastelt hast ;)

DynamiteD
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Re: Welche 600er für die Rennstrecke?

Beitragvon DynamiteD » Mittwoch 12. August 2015, 09:56

So, Kawasaki war bisher nicht so das Thema für mich, nur steht sehr, sehr nah eine ZX6r 600p, die preislich ganz interessant scheint.
Hat wer Erfahrungen mit dem Mopped auf der Renne?
Gibt es was zu beachten?

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AnzA
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Re: Welche 600er für die Rennstrecke?

Beitragvon AnzA » Mittwoch 17. Februar 2016, 00:20

DynamiteD hat geschrieben:... ZX6r 600p ...
Hat wer Erfahrungen mit dem Mopped auf der Renne?
Gibt es was zu beachten?
Ich hol' das nochmals hoch, da ich für Infos ebenso dankbar wäre

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Re: Welche 600er für die Rennstrecke?

Beitragvon Jonas ZX-6R » Mittwoch 17. Februar 2016, 09:11

Meine persönliche Meinung:

+ Super Serienbremse (Stahlflexleitungen vorausgesetzt)
+ relativ günstig in Anschaffung und bei Ersatzteilen
+ gute Seriengabel
+ insgesamt gute Basis für den Einstieg auf der Rennstrecke

- im Vergleich zu meiner 05er unten raus bisschen schwach, daher andere Übersetzung empfehlenswert
- Gewicht, wobei man das für die Rennstrecke schnell reduzieren kann
- in ganz seltenen Fällen Getriebeprobleme

Wenn also Preis/Leistung stimmt, kaufen und Spaß haben.

Hier steht das so ähnlich:
http://www.racing4fun.de/viewtopic.php? ... =zx6r+2007
Kawasaki ZX6R & Aprilia RSV4
#Terminplanung 2021 läuft

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AnzA
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Re: Welche 600er für die Rennstrecke?

Beitragvon AnzA » Donnerstag 18. Februar 2016, 15:49

Ich werde den Thread hier gleich nutzen auch wenn es minimal offtopic ist.

Worauf sollte man beim Kauf Straßen-/Ringgerät achten bzw was sollte man sich genauer ansehen?
Bezogen auf dieses Modell, denn die Standarddinge sollten ja jedem potentiellen Käufer bekannt sein.

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Re: Welche 600er für die Rennstrecke?

Beitragvon ollli » Sonntag 13. März 2016, 02:18

Wie geeignet wäre so ein Möpi für jemand, der 188cm groß und 85kg schwer ist?

Danke
OLI

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Re: Welche 600er für die Rennstrecke?

Beitragvon Fibikus » Sonntag 13. März 2016, 10:55

Die Entscheidung ist ja schon für die R6 RJ15 getroffen worden, und ich denke, dass man mit einer R6 ab RJ11 für die Renne eine sehr gute Wahl trifftt, wenn man sich auf dem Moped wohl fühlt...
Und rennt wie´d Sau, wenn man richtig aus der Kurve kommt (Drehzahl > 10000).. ich fahre meine R6 erst ein Jahr auf der Renne, aber "vom Gefühl" (mit BOS Anlage) ist das doch gerade ´"das Geilste", wenn von 10-16,5 TU/Min "die Post abgeht"... neben unserer Werkstatt sind Leute mit Leistungsmeßplatz eingezogen... vielleicht gibt´s dieses Jahr ja mal ne offizielle Messung (am Hinterrad)

Zur Renne bin ich gekommen, weil mich "die Rennkollegen" immer angefixt haben, mal auf der Renne mitzufahren, aber mir meine KTM 990er für die "Renne zu Schade" wahr...
Der Umstieg bzw. das Verständnis, dass die R6 RJ11 eine Drehorgel ist und der KTM V2 für die Straße einfach "nur zu geil" ist, macht doch den Charme des Moped Fahrens aus... für "jedes Gelände die richtige Maschine" :D

Ich bin vor Jahren die (letzte echte) 600er Ninja (vor 636er) relativ viel auf der Straße gefahren, weil Die sich die (Ex-)Frau eingebildet hatte... aber da war mir damals meine 620er KTM SuMo auf der Landstraße viel lieber...

Klar hat es einen Vorteil auf der Renne das Moped zu fahren, was man "immer fährt", wegen der Summe der Erfahrungen mit dem EINEM Moped (auf Straße und Strecke).
Aber für die Landstraße würde ich mir nie nen Renner kaufen, weil das schon bzgl. Bequemlichkeit und Sozius/Gepäck für Dolomitentouren nicht in Frage kommt...und wenn wir (4xKTM, 1xHypermotard) in den Bergen fahren, dann werden wir nie von "Yogurtbecher-Truppen" überhölt :!: :assshaking:

Bzgl. der Technik Diskussion um gewisse Details kann ich nicht mitreden. Dass die Haltbarkeit und auch Wartung der R6 (ab RJ95 sind R6 bei "uns" weit verbreitet ) unproblematisch ist, bekomme ich nur soweit mit, dass keiner Probleme hat, wenn man das Moped richtig behandelt (Ölwechsel, Warmlaufen & Kühlung)


PS: die Triumph 3 Zylinder sind bestimmt bzgl. Motorcharakteristik supi - und das Optimum wäre dann wohl ne SpeedTriple für die Straße und ne Daytona für die Renne... wenn man sich möglichst wenig "umstellen" will

PPS: bzgl. Größe auf einer R6 Rj11 -> habe die Gilles Rasten "am Äußersten" und bin 180... größer wollte ich nicht sein auf meiner R6... Gewicht ist wohl senkundär, wenn gutes und einstellbares Fahrwerk (z.B. Schwedengold) vorhanden und eingestellt...
ich bin für EU-einheitliche Lärmbestimmungen auf Rennstrecken "wie im Osten" :)

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Sordo
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Re: Welche 600er für die Rennstrecke?

Beitragvon Sordo » Sonntag 27. März 2016, 23:06

ollli hat geschrieben:Wie geeignet wäre so ein Möpi für jemand, der 188cm groß und 85kg schwer ist?

Danke
OLI



188cm ist ja nicht gleich 188cm, kann man also nicht pauschal beantworten ob eine 600er was für einen ist. Zudem eine 600er ja nicht für kleine und eine 1000er für große gebaut ist, meine Frau mit 167cm kommt mit Ihrer Beinlänge bei einer 1199 Panigale besser an Boden wie bei ihrer Daytona 675 R.
Was ich sagen will ist, das es jeder für sich selber herausfinden muss. Hängt halt stark von der eigenen Körpergeometrie ab.
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit .
Assen 14 - 16.05 Valentinos
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OSL 18 - 20.06 BBT
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Brün 10 - 12.09 BBT
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Re: Welche 600er für die Rennstrecke?

Beitragvon pistenfreund » Mittwoch 27. April 2016, 20:49

Nimm die Daytona 675


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