*** RLC Reinoldus Langstrecken Cup 2017 ***

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Box17
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Re: *** RLC Reinoldus Langstrecken Cup 2017 ***

Beitragvon Box17 » Freitag 15. September 2017, 22:05

@moik
Klasse Statement für die "wahre" Endurance!

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mitacman
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Re: *** RLC Reinoldus Langstrecken Cup 2017 ***

Beitragvon mitacman » Dienstag 19. September 2017, 20:48

Auch wenn ich jetzt einen Sturm der Entrüstung lostreten werde.

Bei einem motorischen Langstreckenwett sollte es doch eigentlich darum gehen, dass ein einzelnes Fahrzeug eine Zeitdauer / Kilometerdistanz fährt, wo das Siegerteam die längste Strecke/ kürzeste Zeit schafft.
Beim RLC (auch beim DLC) wird dies nur in der Klasse 4 erfüllt.
Das daraus eine Veranstaltung wird, wo mehrere Fahrzeuge, evt. auch noch verschiedene Fabrikate / evt. auch noch mit unterschiedlichen Hubraum, bei einem Team in der Wertung sind, widerspricht der eigentlichen Intension eines Langstreckenwettbewerbes.
Das mehrere Fahrer dieses Fahrzeug während des Wettbewerbe fahren, ist eigentlich nur der Länge der Zeit/Km und somit nötigen Sicherheitsgründen geschuldet.
Aber in der Zahl der Fahrer bei einem Einsatz- und einem Ersatzfahrzeug je Team, sehe ich Möglichkeit die jährlichen Kosten auf mehrere Schultern zu verteilen.
Warum sollen sich nicht mehr als 3 Fahrer ein Bike teilen.
Warum nicht bei jedem der stündlichen Wechsel einen neuen Fahrer.
So würden für Einsatz-/Ersatzfahrzeug, Equipment und je 6 Std-Rennen schon mal Kosten durch 6 geteilt.
Die Fahrer welche nicht fahren sind während ihrer "Pausierung" Teil der Boxencrew = weniger Helfer die ernährt (bezahlt) werden wollen (müssen).
Das damit einem evt. leidigen Konditionsabbau bei mehrmaligem Einsatz, gerade bei "älterern" Fahren, vorgebeugt werden kann, mag ich eigentlich nicht ansprechen, sollte aber nicht unerwähnt bleiben. Gerade von "älteren Fahren habe ich schon des öfteren gehört: " Nehme nicht mehr teil, weil ist mir zu anstrengend geworden".
Außerdem fördert das "Racen" von mehr Teammitgliedern nach meiner Meinung den Teamspirit positiv.
Vorraussetzung ist natürlich das alle Fahrer sich "grün" sind und niemand dem anderen was nachträgt.

Das sich so ein 6er /8er Fahrerteam findet ist möglich aber nicht gerade einfach.
Doch wenn es gelingt wieder einige der "alten" Hasen für's Racen zu aktivieren, könnte es einfacher sein.
Zusätzlich würden diese als "ruhender" Pol das Teamgefühl evt. positiv fördern .

Und jetzt, her mit die Haue.

et jröösst
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Versuche nicht mit Idioten zu diskutieren. Du mußt Dich dafür auf ihr NIveau begeben und da sind sie Dir haushoch überlegen.

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Daryl
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Re: *** RLC Reinoldus Langstrecken Cup 2017 ***

Beitragvon Daryl » Dienstag 19. September 2017, 22:09

Mitacman: dein Ansatz finde ich nicht schlecht, widerspricht aber auch wieder was im Profi Langstreckensport mit 3 Fahrern auf einem Motorrad passiert.
Dementsprechend würde es noch schwerer werden (z.b) ein Motorrad für 6 Fahrer abzustimmen. Ebenso ist die Wahrscheinlichkeit dass der 6. Fahrer nicht zum Einsatz kommt höher als die des 2. Fahrers, schon aufgrund von Stürzen/Abbrüchen/tech. Defekten etc.

Ich könnte mir vorstellen dass mit mehr Fahrern mehr Probleme als Vorteile generiert werden.
in der aktuellen Klasse 4, sei es dlc oder rlc sieht man ja bereits dass es mit 3 Fahrern auf einem Motorrad schon wenig Nachfrage (nennungszahlen!) gibt.

Ich kann mich noch an die 1000km Hockenheim erinnern als nur mit einem Motorrad gefahren wurde.
Die Größte Diskussion war immer "was passiert im Fall der Fälle" und wie werden die Kosten geteilt. Die Nennzahlen (korrigiert mich wenn ich falsch liege) gingen bis zum Umschwenk auf das aktuelle Reglement von Jahr zu Jahr zurück.

Ich bin für kl4, schon damit die dicke #7 keine Pokalgarantie hat

Ps: entschuldigt die Schreibweise - ist am Handy getippt.
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Re: *** RLC Reinoldus Langstrecken Cup 2017 ***

Beitragvon VDW333 » Dienstag 19. September 2017, 22:10

@ mitacman,
ich will hier nicht die gewünschte Haue verteilen, kann aber nicht alles nachvollziehen was Du schreibst. Die Idee mit den "unbegrenzten" Fahrern widerspricht dem Gedanken der Endurance. Wenn es nur um die Haltbarkeit des Materials gehen würde, konnten wir auch die Mopeds für 6/8/12 oder mehr Stunden auf einen Prüfstand stellen.
Und wenn ich das hier lese :
"leidigen Konditionsabbau bei mehrmaligem Einsatz, gerade bei "älterern" Fahren"

kann ich ja froh sein, daß ich mit meinen 48 Jahren überhaupt noch mitspielen darf - ich bin übrigens das Kücken in unserem Team beim nächsten DLC Lauf - Durchschnitt dürfte bei 52 liegen.
Und so einfach, wie Du es Dir vorstellst ein Team aufzubauen für Klasse 4 ist es nicht - lese mal Moik`s Tread. Wir fahren seit 2006, erst Bördesprinnt, dann bisschen GEC und nun DLC in der Mädchenklasse 1 . Und unser Team besteht aus 2 Leuten, denn nur einen 3. Fahrer, der solange am Ball bleibt, haben wir nicht gefunden.
Leider weiß ich nicht, wo oder was Du schon an Endurance gefahren bist, ließt sich aber so, als ob Du noch nie an einem Langstreckenrennen teilgenommen hast.
Auch ich finde die Klasse 4 am schönsten, wenn man das richtige Team hat. Man darf aber dabei nicht vergessen, daß auch in den anderen Klassen richtig abgebissen wird - und auch die haben mit der Technik zu Kämpfen und verlieren weil Fahrer/Mopeds schlapp machen. Ich selbst musste schon 9 mal in einem Rennen Räder wechseln (und dann auch fahren), oder nach einem Sturz selbst mein Moped zusammentackern damit ich meinen nächsten Stint fahren kann.

Sorry wenn ich das hier in Euren RLC Tread schreibe, hat aber bisse gejuckt.
Frank
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Re: *** RLC Reinoldus Langstrecken Cup 2017 ***

Beitragvon scad » Mittwoch 20. September 2017, 05:36

mitacman hat geschrieben:Auch wenn ich jetzt einen Sturm der Entrüstung lostreten werde.

Bei einem motorischen Langstreckenwett sollte es doch eigentlich darum gehen, dass ein einzelnes Fahrzeug eine Zeitdauer / Kilometerdistanz fährt, wo das Siegerteam die längste Strecke/ kürzeste Zeit schafft.
Beim RLC (auch beim DLC) wird dies nur in der Klasse 4 erfüllt.
Das daraus eine Veranstaltung wird, wo mehrere Fahrzeuge, evt. auch noch verschiedene Fabrikate / evt. auch noch mit unterschiedlichen Hubraum, bei einem Team in der Wertung sind, widerspricht der eigentlichen Intension eines Langstreckenwettbewerbes.
Das mehrere Fahrer dieses Fahrzeug während des Wettbewerbe fahren, ist eigentlich nur der Länge der Zeit/Km und somit nötigen Sicherheitsgründen geschuldet.
Aber in der Zahl der Fahrer bei einem Einsatz- und einem Ersatzfahrzeug je Team, sehe ich Möglichkeit die jährlichen Kosten auf mehrere Schultern zu verteilen.
Warum sollen sich nicht mehr als 3 Fahrer ein Bike teilen.
Warum nicht bei jedem der stündlichen Wechsel einen neuen Fahrer.
So würden für Einsatz-/Ersatzfahrzeug, Equipment und je 6 Std-Rennen schon mal Kosten durch 6 geteilt.
Die Fahrer welche nicht fahren sind während ihrer "Pausierung" Teil der Boxencrew = weniger Helfer die ernährt (bezahlt) werden wollen (müssen).
Das damit einem evt. leidigen Konditionsabbau bei mehrmaligem Einsatz, gerade bei "älterern" Fahren, vorgebeugt werden kann, mag ich eigentlich nicht ansprechen, sollte aber nicht unerwähnt bleiben. Gerade von "älteren Fahren habe ich schon des öfteren gehört: " Nehme nicht mehr teil, weil ist mir zu anstrengend geworden".
Außerdem fördert das "Racen" von mehr Teammitgliedern nach meiner Meinung den Teamspirit positiv.
Vorraussetzung ist natürlich das alle Fahrer sich "grün" sind und niemand dem anderen was nachträgt.

Das sich so ein 6er /8er Fahrerteam findet ist möglich aber nicht gerade einfach.
Doch wenn es gelingt wieder einige der "alten" Hasen für's Racen zu aktivieren, könnte es einfacher sein.
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Und jetzt, her mit die Haue.

et jröösst
dä mitacman(#65)


nimms mir nicht übel...
ich geh mal davon aus, das du dich selbst bisher der herausforderung eines 6 oder 8 stundenrennens weder in klasse 4 noch in einer anderen klasse gestellt hast.
es geht ja nicht darum, alle kosten oder den leidigen konditionsabbau auf möglichst viele schultern zu verteilen.
das solche veranstaltungen zu dritt gefahren werden ist ja nunmal so.
es wird auch nicht als 2er geboxt oder ein marathon nicht im team bestritten.
wo bliebe da der reiz etwas selbst zu leisten?
und der teamspirit wächst nicht automatisch mit der größe des teams :wink:
was genetisch versaut ist, bekommt man mit prügel auch nicht mehr hin!
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Re: *** RLC Reinoldus Langstrecken Cup 2017 ***

Beitragvon Kawa-Froschen » Montag 25. September 2017, 19:19

Hi Mark#7,
hab von Deinem Pech erfahren beim gestrigen Rennen.
Das tut mir leid für Dich.

Da hat uns beide ja Verletzungsseitig das selbe Übel erwischt.

Hab mir beim vorletzten Rennen am Ring auch das Schlüsselbein vierfach gebrochen und bin jetzt nach knapp vier Wochen ( gott sei dank) und direktem Training so gut wie wieder hergestellt.
Das wird wieder,Daumen hoch.

Wünsche Dir eine gute Besserung.

Gruß Elmar

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Re: *** RLC Reinoldus Langstrecken Cup 2017 ***

Beitragvon Kawa-Froschen » Montag 25. September 2017, 20:25

Ich möchte mal noch hier was zu der momentane Situation rund um den RLCup und zu Olis Worten sagen.

Als erstes soll hier bitte keiner denken, das ich hier den Gedanken von Oli den er vor Jahren hatte und mit ihm, der gesamten Dortmunder Motorsport Club diese Art der Langstrecke auszuüben, schaden möchte.

Denke das alle wissen wie mein Herz für den RLCup schlägt,vieleicht auch manchmal etwas zu Viel.

Oli deine Einsatz und deren aller aus dem Club zu allen Ehren.
Davor habe ich schon immer den Hut gezogen.
Aber das große ganze, kann auch nur zusammen Funktionieren.

Im Gegenteil,es war mir mit eine Freude in den letzten Jahren (glaub seit 2009) daran Teil zunehmen und mit wirken zu können und hab immer den hohen Stellenwert der Veranstaltung gesehen.
Auch dank Oli!!! :wink:

Der hohe Stellenwert ist mir leider durch manche Vorfälle und Worte Einzelner in der letzten Zeit etwas abhanden gekommen.

Manche Worte von mir sind auch aus der Verärgerung entstanden was meinen Eindruck des Stillstandes betrifft im RL Cup, ich sag nicht immer alles nett und durch die Blume auch zu Oli gegenüber nicht.

Es hat Oli ganz und gar nicht gefallen was ich da geschrieben haben was er mir auch persönlich in einem Gespräch gesagt hat und für das ein oder andere sage ich auch Sorry für.

Aber Oli, Freunde sagen sich manchmal auch unschöne Dinge,und für mich bist Du nach wie vor ein guter Freund und das soll auch so bleiben. :wink:

Aber ab und an mal, das richtige gesagt,ist besser als immer zu glauben es läuft alles richtig und man frisst es in sich rein.
Auch unsere Meinung, die der Fahrer zählt und ist wichtig.

Das regt manchmal auch zum denken an,was ja auch geschehen ist.



Das was die Dortmunder auf die Beine gestellt haben, ist was ganz besonderes und das sehe ich wie viele andere auch,nach wie vor so.

Man kann gemeinsam viele Dinge so gestallten das es für die Mehrheit am Ende im gesamten besser ist, und zu mehr wollte ich nicht anregen.

Also Oli,für Euren Einsatz im gesamten möchte ich auch mal danke sagen.

Aber trotzdem denke ich nach wie vor,man könnte an dem ein oder anderen Konzept noch arbeiten um vieles zu verbessern für alle was den Ablauf betrifft.
Ich muß sagen, das es mir mit dem Abendlichen Ablauf seit diesem Jahr, alles viel Stressiger vorkommt als die Jahre zuvor.

Einen Ablauf Modus,von Freitag Abend anreisen und den Samstag zu haben ,um ein lockeres Freies Fahren (Training) zu veranstalten für alle Fahrer bis hin zum Zeit Training für die Start Aufstellung für den Sonntag wäre da ein Traum und würde aus meiner Sicht den ganzen Cup sehr aufwerten.

Vieleicht ist das ja eine Idee, die viele auch so sehen.
Man müsste es dann nur umgesetzt bekommen und dafür bedarf es anderen Terminen.

Ebenso wäre die Arbeit für andere Strecken wie Hockenheim oder Spa zu bekommen hilfreich.

Mfg Elmar

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Re: *** RLC Reinoldus Langstrecken Cup 2017 ***

Beitragvon scad » Mittwoch 4. Oktober 2017, 12:43

sind vorabtermine bekannt?
was genetisch versaut ist, bekommt man mit prügel auch nicht mehr hin!
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Re: *** RLC Reinoldus Langstrecken Cup 2017 ***

Beitragvon DMC Oli » Donnerstag 5. Oktober 2017, 10:07

... hallo Zusammen,

die Termine sind noch nicht ganz spruchreif ...

wir wissen fix bisher nur das wir am 20./21.April anfangen werden

Ich hoffe die Terminbestätigung für die restlichen Termine kommt in der nächsten Woche
DMC Oli

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Re: *** RLC Reinoldus Langstrecken Cup 2017 ***

Beitragvon Marc#7 » Sonntag 8. Oktober 2017, 09:37

Hallo zusammen,

ich wollte mal ein Update zu meiner "Aktion" bringen:

Also die ganze Sache trägt wirklich Früchte so dass ich sagen kann, dass ich zwei schnelle Teams zur Klasse 4 überreden konnte (ViVa Racing & Betreutes Fahren). Motorräder wurden bereits besorgt, bzw. befinden sich gerade im Aufbau. Ein drittes Team ist auch in konkreten Verhandlungen und diese wären auch ein ganz heißer Titelanwärter, weil wirklich schnell und hässlich! :twisted:

Hier noch eine kleine "Schönrechnung":
Im Schnitt waren die letzte Saison immer 3-4 Teams in Klasse 4 unterwegs und die hat es die letzten Jahre auch eigentlich immer gehabt. Nun kommen definitiv nochmal mindestens 3-4 sehr starke Teams hinzu. Jetzt kann sich jeder schonmal ein kleines Bild machen wo die Reise hingehen kann und ich denke mit 8-10 starken Teams in der Klasse muss man sich keinesfalls verstecken!!! 8) :) :band: :band:

Ick freu mir feste, denn es geht wirklich vorwärts und wer immernoch Zweifel hat... einfach machen! Der Rest entwickelt sich! :)

Bis bald,
Marc#7

PS: Der Rüdiger (PfalzRacer) von ViVa Racing ist jetzt ebenfalls auf meiner Seite und fleißig die Leute am penetrieren, also macht Euch auf was gefasst!!! 8) :twisted: :twisted: :twisted: :lol: :lol: :lol:


Kawa-Froschen hat geschrieben:Hi Mark#7,
hab von Deinem Pech erfahren beim gestrigen Rennen.
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Hab mir beim vorletzten Rennen am Ring auch das Schlüsselbein vierfach gebrochen und bin jetzt nach knapp vier Wochen ( gott sei dank) und direktem Training so gut wie wieder hergestellt.
Das wird wieder,Daumen hoch.

Wünsche Dir eine gute Besserung.

Gruß Elmar



Vielen Dank Elmar!
Bin vorgestern operiert worden! :)
RL-Cup 2018 - RL2 Endurance Racing #474
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