Vom Schisser zur Wanderschikane

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marq
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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon marq » Samstag 13. Januar 2018, 13:39

Bah... Einfach 2-3 Euro für SOWAS zum antesten ausgeben und gut is'... Vor Allem weil die Gummidinger von vielen als sehr störend empfunden werden.


Übrigens für mich Ohrstöpsel wäre eine Qual...


@Paul: Fakt ist dass Du das, falls Du es noch nicht getan hast, mal testen MUSST.
Man ist generell viel fokussierter... Von ca. 15 (interessanterweise meist jungen) Leuten denen ich es am Kringel nahe gelegt habe, waren bis auf ein paar Ausnahmen alle sehr überrascht.
I've learned so much from my mistakes...
I'm thinking of making a few more!

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Paul1980
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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon Paul1980 » Samstag 13. Januar 2018, 17:41

Ucky13 hat geschrieben:bzgl. der Ohrstöpsel, ich habe welche von Alpine mit verschiedenen Einsätzen welche die Umgebungsgeräusche (Windgeräusche) rausfiltern. Das Motorgeräusch kann man trotzdem wunderbar hören. Probiers mal aus. Das wären die Dinger:
https://www.polo-motorrad.de/de/motosaf ... 18b4a.html

Filter kannte ich noch nicht, gleich bestellt! Danke.

@marq Ich habe schon normale probiert, aber auf LS war nichts für mich. Etwas hat gefehlt.
Jetzt probiere ich mal die Filter aus.

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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon Toster » Samstag 13. Januar 2018, 20:49

Ich habe damals die von der Arbeit genommen. Bin das ja gewohnt aber ich kam auf dem Motorrad damit gar nicht klar. Das war so schlimm, dass ich in der Dauerprüfung rausgefahren bin nur zum entfernen der Stöpsel.
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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon Kralle » Sonntag 14. Januar 2018, 16:10

Bei den "normalen" Schaumstoffdingern komm ich auch nicht richtig klar.
Bin letztes Jahr die "Race" von Alpine gefahren. Ein Traum!
Windgeräusche sehr gedämpft, Motorgeräsch (meins / hinterherfahrende) sind gut zu hören.

Ich fahr nicht mehr ohne! Macht das ganze irgendwie entspannter...

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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon Tom-ek » Sonntag 14. Januar 2018, 23:38

Kann bestätigen. Die Alpine Dings sind echt gut, dagegen bin auch ich mit den einfachen ( billigen) Teilen nicht klargekommen.
Badeenten das ist es .... !!!!!!
****************************

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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon Jaki » Montag 15. Januar 2018, 09:31

gleitet zwar gerade ab der Thread aber versucht mal... die Mack's Dream Girl (in Pink) :D :D :D

perfekt.. drücken nicht, kann man wahrscheinlich sogar damit schlafen...wenn nebenan die Party nicht endet...

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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon DerMajo » Montag 15. Januar 2018, 10:15

Also ich trage die Teile nur auf der Rennstrecke. Und der Grund dafür ist, dass ich den hinter mir eben nicht mehr mitbekomme (so wurde es mir auch erklärt). Somit fahre ich keine andere unberechenbare Linie, wenn mich jemand bedrängt, sondern bleib schön in meinem Stiefel. Das ist sicherer für den hinter mir und für mich. Erst wenn er neben mir ist, kann man etwas Rücksicht nehmen. Aber so lange er nicht vorbei ist, ist er eben in der Pflicht ;)
Zudem benötige ich auch keine 100dB um zu realisieren, dass ich schalten muss. Es hört sich alles eben etwas ungewohnter an. Aber die andere Klangkulisse ist binnen eines Turns umgewöhnt. Versuch es einfach mal.

Btw. würde ich nie auf die Idee kommen auf der Landstraße Ohrenstöpsel zu verwenden. Da will ich doch alles um mich herum mitbekommen.

Letztes Event hatte ich ein paar Probleme mit dem Schalten und musste kurz während des Turns raus um den Schalthebel zu checken. Hatte dazu Helm ab und Ohrstöpsel raus gemacht. Bin dann noch 5 Min. ohne Gehörschutz auf die Bahn und fand das echt störend. Mir fehlte da die Ruhe und somit die Konzentration um rund zu fahren.

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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon BallerMaus » Montag 15. Januar 2018, 13:23

Paul1980 hat geschrieben:
Jetzt nach über 2 Jahren und 18 Eventtagen bin ich auf einem Niveau von den meisten einigermassen taltentierten Anfängern. :band:
Aber ich bin glücklich und nun auch endlich Bereit die nächsten Schritte mit einem Instruktor zu machen und dabei stolz eine Wanderschickane zu sein.


Kommt mir bekannt vor. Okay es sind "nur" 12 Renntage und ich bin wohl auch eher das niveau von "normalen" Anfängern als talentierten Anfängern, aber wie du sagst: Ich bin glücklich, es macht einfach mega Spaß.

Lese hier im Forum schon länger immer mal mit, und freue mich, das ich auch mal so einen Anfänger-Bericht lesen kann.

Dabei stelle ich fest wie viel es wert ist, wenn man kompetente und schnelle Leute an der Hand hat. Mein Freund hat mir da unfassbar viel geholfen und aufgezeigt. Es hat zwar auch einiges an Eventtagen gedauert, bis ich anfangen konnte die Hinweise tatsächlich gezielt umzusetzen, aber so habe ich wirklich viel gelenrt und konnte mich von Evnet zu Event verbessern, alleine wäre das nix geworden. Bei meinen Zeiten ist es eig. doof zu filmen, oder Racechrono mit laufen zu lassen, aber die auswertung hinterher zusammen mit eben erfahrenen Leuten bringt echt viel. Bzw. eigneltich sogar alles^^

Zu den Gruppengeschichten: Ich finde es klingt nicht überheblich, zu sagen, das man froh ist nicht in der langsamsten gruppe zu fahren. Wenn ich an meine ersten freien Events denke, so wirklich unter Kontrolle hatte ich da auf jedenfall vieles nicht. Das ist inzwischen ganz anders. Da kann man dann einfach besser reagieren und in doofe Situationen, die nunmmal manchmal entstehen könne besser/sicher reagieren. (Stichwort routinierter)

(Doofes Beispiel was mir gerade einfällt, hab mich beim ersten freien Fahren öfters neben fahrer die vor mir waren herangebremst. Dummerweise aber nicht innen, sondern aussen. Das natürlich für beide Fahrer einfach dumm und gefährlich, wusst ich aber irgendwie nicht besser, hab dafür dann natürlich hinterher vom freund ganz schön was zu hören bekommen, aber wenn man als sagen wir mal vll nicht ganz so routiniert und nicht besonders talentierte fahrerin startet kann sowas schonmal passieren.... :banging: )
In sofern find ich das schon okay, wenn sich jemand freut nicht mit solchen Anfängern zusammen fahren zu müssen. :D Auch wenn jeder mal irgendwo anfängt.

Gruppentechnisch war ich jetzt beim letzen Event in Mettet endlich mal nicht mehr in der langsamsten Gruppe, ist zwar bisschen doof dauernd überholt zu werden, aaaber freie Bahn ist echt super. Macht viel mehr Spaß, und man kann dann auch mal tatsächlich Dinge verbessern und bewusst Dinge probieren.

Freue mich auf weitere Berichte von dir.
Wünsche dir viel Erfolg für 2018 und bisschen weniger Kontakte neben der Strecke^^

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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon Paul1980 » Sonntag 18. Februar 2018, 22:46

:band:
So es wird dieses Jahr mit Instruktor Training bei Speer begonnen. 2 Tage AdR. Reifen sind bestellt. Ich hoffe auf einigermaßen gutes Wetter über Ostern :D

Danke für die Rückmeldungen und Tipps.
Ach ich habe mir die Ohrstöpsel Filter Pinlock Earplugs, diese werden vom Motorradshop um die Ecke vertrieben. Beim Autofahren fand ich die gut, bin gespannt auf den Streckeneinsatz.

Btw. Sind bei 18 Tagen ein Highsider und 2 Kiesbett besuche wirklich viel? OK bei meiner Pace schon... :mrgreen:

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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon Paul1980 » Montag 9. April 2018, 22:32

Da mir gerade etwas langweilig ist, dachte ich ich führe teile meine Erlebnisse mit euch :mrgreen:

Eine Woche vor dem Ostertermin mit Speer ging es an das wiederbeleben meines Schatzes.
Alles gereinigt, Öl und Bremsbeläge gewechselt und neue Fussratenanlage verbaut, da ich mit der chinesischen meine Probleme mit der Einstellung hatte.
Die neue Fussrasten konnte ich weiter nach hinten und etwas nach unten stellen.
Bei der Wiederbelegungsaktion musste ich leider feststellen dass meine Batterie den Winter in der Halle nicht gut überstanden hat und ich die Maschine nur mit der Starthilfefunktion des Ladegerätes sie anwerfen konnte.
Also habe ich mir eine Lithium-Ionen Batterie bestellt, welche leider erst am Abreisetag ankam.

Für den Termin habe ich ME RR K3 vorn und hinten aufgezogen und SRQ Beläge bestückt.

Am Vorabend noch nach Biltzheim gedüst und das Zelt aufgebaut und die Maschinen abgeladen.

Übernacht war es etwas frostig, sodass noch um 7:30 die Felder so aussahen:
Bild

Nach dem üblichen Prozedere und der kurzen Instruktorgruppeneinführung haben wir uns in die zweit schnellste Gruppe eingetragen. Unser Instruktor war Thomas.
Kurz mit Thomas gesprochen, ob wir mit oder ohne Reifenwärmer starten sollten. Er meinte ohne wäre besser da er auch keine drauf hat.
Zum ersten Turn waren noch 10 Min und meine Batterie zuckte nur lustlos trotz der Ladegerätstarthilfe... :axed:
Beim Kollegen das Gleiche :roll: dabei ist seine am Tag zuvor ohne murren angesprungen...
Der Tag fing schon toll an :banging:
Ich habe meine Batterie getauscht und er seine geladen, so waren wir zum 2. Turn startklar.
Scheiße, der Winter macht einen Fett und träge. Thomas hat uns sanft aus dem Winterschlaf geweckt und jeden Turn etwas mehr angezogen, aber so dass ich mich insgesamt wohl fühlte. Zwischen den Turns hat er den Turn besporchen und für den nächsten Turn Aufgaben gestellt. Alles war perfekt...
Einzig mit den kalten Reifen kam ich nicht wirklich klar, die ersten Runden waren für immer unangenehm bis der Grip da war. Und mein hinterer Reifen riß langsam auf. Google und Mr. Dave Moss sagten mir das ist ein "Cold Tear". Also Luftdruck um 0,1bar gesenkt und dann Reifenwärmer auf 50°C eingestellt.
Gegen Mittag lachte auch mal kurz die Sonne und die Temperatur ging Richtung zweistelligem Bereich.

Mit den vorgewärmten Reifen kam ich besser zurecht und die Pace war noch so "gemütlich" dass ich mich auf meine Sitzposition konzentrieren konnte. Ellenbogen raus und Oberkörper nach vorne.
Der Nachmittag war sehr entspannt, Thomas ziehte einige von uns ab und zu etwas schneller um dann auf der langen Geraden die Nachzügler einzufangen.

Vorletzter Turn war dann wieder Katastrophe... nach 3 oder 4 Runden habe ich pötzlich hinten Vibrationen beim Rausbeschleunigen, rausgefahren und ich konnte es nicht glauben... Kettenradaufnahme hat sich in die Schwingen förmlich reingefressen... :bang:
Die Achse habe ich nur dank der Hilfe vom Renndienst rausbekommen. Anscheinend hat sich das Lager in der Aufnahme pulverisiert, von dem war nicht mehr viel übrig. Dadurch hat es die äußere Distanz in die, eigentlich durch die Kettenradaufnahme gedrückt. Ende vom Lied, Aufnahme am Arsch und die äußere Distanzhülse. Zum Glück hatte ich eine zweite Aufnahe da, aber keine Distanzhülsen, die Lagen daheim. :banging:
Der letzte Turn ist sowieso ausgefallen, da es zu regnen begann und keiner in der Intruktorgruppe auf die Strecke wollte.

Leider konnte ich im Padock keine Hülsen organisieren, also musste ich zurück nach Hause meine holen. Kurz vor Mitternacht war ich dann im Hotel und bin ins Bett totumgefallen.

Am nächsten Morgen war es nicht mehr so kalt, jedoch noch nass. Bis zur Fahrerbesprechung war mein Moped wieder fit, zum Glück hatte der Reifendienst schon auf, sodass ich den Reifen auf die zweite Felge tauschen konnte.

Diesmal haben wir uns in die schnellste Gruppe eingetragen, unser Intruktor war diesmal Max. Diesmal einen Teilnehmer gefragt wegen den Reifenwärmern, der schaute mich wie ein Auto an und bejate meine Frage.
Der erste Turn war wie ein Eiertanz, sobald man nur ansatzweise die Ideallinie nicht traf ist man extrem Weit gegangen, sobald man etwas am Gas zog kam das Hinterrad. So tuckerten wir wie am Schnürchen fast gerade über den Asphalt.
Max war aber mit uns zufrieden, da jedem das Rutschen aufgefallen ist.

Meinem Hinterreifen ging es wieder besser und ich fühlte mich schon wie Dave Moss jr.

Max zog bei jedem Trun wirklich an und sprach sofort bei jedem die groben Fehler an und erklärte mir die dreifach Rechts an der Boxengasse. Die ersten zwei Kurven in einer Schräglage durchfahren ohne zu Bremsen und nur mit Gas steuern.

Nach dem Mittag zog Max aber wirklich das Tempo an, ich kam sofort Schwitzen und hatte mit der Sciht zu kämpfen. Wie Max vorhergesagt hatte wurden die ersten Defizite bei diesem Tempo sichtbar. Ich traf nicht einmal die Ideallinie...

Könnt euch gerne selber ein Bild machen:
https://www.youtube.com/watch?v=5mLD7lDSU8c&t=76s

In den nächsten Truns habe ich meine Brille weggelassen, damit ich mehr sehen kann :bang: :mrgreen:
Max war ab sofort "gnadenlos" und verschärfte immer wieder das Tempo, leider war ich der langsamste in der Gruppe sodass ich immer wieder direkt hinter Max fuhr. Für mich war es sehr lehrreich, leider wohl für die anderen Teilnehmer nicht.

Aber in den nächsten Truns konnte ich die Linie besser treffen und bekam viel besseres Gefühl für das Motorrad. Und ich musste feststellen dass nun ständig meine Zehen auf dem Asphalt schliffen, also habe ich die Fußrastenanlage zu tief gestellt gehabt.

Hier die "Verbesserung":
https://www.youtube.com/watch?v=LwAHZ_ZlvHc&t=137s

Leider riß mein Hinterrad mit jedem weiterem Turn nochmehr auf, im letzten habe ich den Heißdruck auf 1,6 bar reduziert. Das fürhte aber dann dazu dass ich nicht mehr aus der Ecke kam und ständig das Hinterrad rutschte. So habe ich leicht frustriet den Tag beendet, doch kein Dave Moss jr :(

Alles im Allen war es eine super Veranstaltung, kann ich jedem Anfänger und "Neuling" empfehlen. Und muss mich bei meiner Gruppe bedanken, dass nicht ein genervter Blick oder dummer Kommentar nach den Turn kam :!:

Und an den nächsten Tagen hatte ich mal wieder Megamuskelkater ;)

Anbei ein Paar Bilder vom Tag:


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Foto Sportfoto Trescher

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Foto Sportfoto Trescher

So sah der Reifen nach 2 Tagen aus:
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P.S. die Ohrstöpsel Filter Pinlock Earplugs waren ein Segen! Danke für den TIpp!!!!


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