In guten wie in schlechten Zeiten & bis uns das Kiesbett scheidet - Von einer 2. Chance und einer Not-OP - Wiederaufbau

Der Bereich für Eure Projekte, Um- und Aufbauten. Auch Tips und Tricks zu Feinheiten, aber keine Standardthemen wie: so wechselte ich die Bremsbeläge.

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Hesi #22
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Re: In guten wie in schlechten Zeiten & bis uns das Kiesbett scheidet - Von einer 2. Chance und einer Not-OP - Wiederauf

Beitragvon Hesi #22 » Freitag 16. Februar 2018, 13:41

Fox1103 hat geschrieben:Und noch mehr hoffe ich, dass ich erstmal genug Bodenproben genommen habe :axed:


Ich drück die Daumen (y)

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Fox1103
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Re: In guten wie in schlechten Zeiten & bis uns das Kiesbett scheidet - Von einer 2. Chance und einer Not-OP - Wiederauf

Beitragvon Fox1103 » Freitag 16. Februar 2018, 13:43

Hesi #22 hat geschrieben:
Fox1103 hat geschrieben:Und noch mehr hoffe ich, dass ich erstmal genug Bodenproben genommen habe :axed:


Ich drück die Daumen (y)


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Re: In guten wie in schlechten Zeiten & bis uns das Kiesbett scheidet - Von einer 2. Chance und einer Not-OP - Wiederauf

Beitragvon Schnubbel » Freitag 16. Februar 2018, 17:23

Nur mal ne' Frage:

Schraubst Du in der guten Stube??? :?:

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Fox1103
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Re: In guten wie in schlechten Zeiten & bis uns das Kiesbett scheidet - Von einer 2. Chance und einer Not-OP - Wiederauf

Beitragvon Fox1103 » Freitag 16. Februar 2018, 17:41

Schnubbel hat geschrieben:Nur mal ne' Frage:

Schraubst Du in der guten Stube??? :?:


Ja - ich genieße den Luxus im Haus schrauben zu können / zu dürfen.
Steht in der "nur für Partys/Feiern" - Wohnung in meinem Elternhaus :dancing:
Normalerweise steht da ein Tisch und 6 Stühle. Und ist weit gehend "ungenutzt"

Vater guckt da gerne mal Fußball oder MotoGP am TV aber sonst ist das halt zum Großteil ungenutzt.
Nachdem meine da raus ist kommt Vaters Moped für die nächste OP da rein :mrgreen:

Wir frieren uns doch nicht den Arsch ab :axed: :assshaking:
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Re: In guten wie in schlechten Zeiten & bis uns das Kiesbett scheidet - Von einer 2. Chance und einer Not-OP - Wiederauf

Beitragvon Schnubbel » Freitag 16. Februar 2018, 19:28

Hast Du es gut!
Wenn ich das mit meiner Garage vergleiche... :cry:

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Re: In guten wie in schlechten Zeiten & bis uns das Kiesbett scheidet - Von einer 2. Chance und einer Not-OP - Wiederauf

Beitragvon Baker » Sonntag 18. Februar 2018, 10:54

Hut ab für die Leistung, rahmenwechseln ist wohl das aufwändigste was man als Hobby Fahrer machen muss.

Und das mit den rj03 stimmt wirklich, das hab ich in Most erlebt. Schon irgendwie frustrierend. Ich finds aber super das du zur alten Lady stehst !
9 von 10 stimmen sagen mir ,ich sei verrückt, eine summt die Melodie von Tetris...

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Re: In guten wie in schlechten Zeiten & bis uns das Kiesbett scheidet - Von einer 2. Chance und einer Not-OP - Wiederauf

Beitragvon sergioausrio » Sonntag 18. Februar 2018, 15:52

Ich kann dich so gut verstehen. Mein Moped (SC44), war selbst zu ihrer Zeit kein wirklicher Racer und nur sehr bedingt Konkurrenzfähig. Mir macht der Hobel aber Spaß und selbst wenn manch deutliche Verbesserung bereits fast in der Garage stand, hab ich mich nie trennen können. Und so lang ich keinen "Kernschrott"produziere wird das auch so bleiben. Die Kohle wandert so lange in mehr Trackday's. Und die UrR1 find ich auch heute noch schick, Respekt vor deiner Arbeit und das du an ihr festhältst.
Planung für 2019.

29.4 - 02.05 Pannoniaring
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15.08 - 16.08 Pannoniaring
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07.10 - 10.10 Rijeka

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Re: In guten wie in schlechten Zeiten & bis uns das Kiesbett scheidet - Von einer 2. Chance und einer Not-OP - Wiederauf

Beitragvon Fly-catcher » Sonntag 18. Februar 2018, 20:37

Schönes Projekt! Ich finde es auch klasse das Du das alte Biest, hier so schön Dokumentiert, wieder aufbaust.
Cooler Schreibstiel!

Aber ich fürchte das mit dem Heckrahmen ist nicht so Zielführend... ohne das jetzt groß berechnen zu können sieht das fast stabiler als die originale lösung aus. Und auch ziemlich gepfuscht...
Ich würde an Deiner Stelle den Heckrahmen dierekt an den Schweißnähten abtrennen und mir dann von einem, der Alu schweißen kann und weiß was er tut, dort Laschen anschweißen lassen. Dann kannste da auch vernünftig einen Heckrahmen dran schrauben der entsprechend weich genug ist.
Wenn Du in Duisburg keinen kennst kann ich die Firma Kabro ( http://kabro.de/index1.htm ) aus Köln empfehlen.
Der Kalla hat mir schonmal meinen RJ03-Rahmen geschweißt und wenns überhaupt Machbar ist dann kann der das auch.

Weiter viel Freude und Erfolg mir der alten Bestie ;-)
lacht nicht über sie nur weil sie hässlichh ist!

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Re: In guten wie in schlechten Zeiten & bis uns das Kiesbett scheidet - Von einer 2. Chance und einer Not-OP - Wiederauf

Beitragvon Fox1103 » Montag 19. Februar 2018, 10:59

Baker hat geschrieben:Hut ab für die Leistung, rahmenwechseln ist wohl das aufwändigste was man als Hobby Fahrer machen muss.

Und das mit den rj03 stimmt wirklich, das hab ich in Most erlebt. Schon irgendwie frustrierend. Ich finds aber super das du zur alten Lady stehst !


Ja mein Herz hängt irgendwie doch an ihr :boobs:

sergioausrio hat geschrieben:Ich kann dich so gut verstehen. Mein Moped (SC44), war selbst zu ihrer Zeit kein wirklicher Racer und nur sehr bedingt Konkurrenzfähig. Mir macht der Hobel aber Spaß und selbst wenn manch deutliche Verbesserung bereits fast in der Garage stand, hab ich mich nie trennen können. Und so lang ich keinen "Kernschrott"produziere wird das auch so bleiben. Die Kohle wandert so lange in mehr Trackday's. Und die UrR1 find ich auch heute noch schick, Respekt vor deiner Arbeit und das du an ihr festhältst.


Auch mit nem alten Hobel kann man schnell sein bzw. fahren lernen. Wer auf so nem alten Kahn schnell ist sollte in 95% der Fälle auf nem neuen Kahn noch schneller sein. Und bis dahin bauen wir halt ne Grundlage an Fahr"können" auf.
Außerdem die alten Dinger haben noch "Charakter" :assshaking: Einige nennen es Macken und negatives Fahrverhalten, aber so lange es Spaß macht :lol:

Fly-catcher hat geschrieben:Schönes Projekt! Ich finde es auch klasse das Du das alte Biest, hier so schön Dokumentiert, wieder aufbaust.
Cooler Schreibstiel!

Aber ich fürchte das mit dem Heckrahmen ist nicht so Zielführend... ohne das jetzt groß berechnen zu können sieht das fast stabiler als die originale lösung aus. Und auch ziemlich gepfuscht...
Ich würde an Deiner Stelle den Heckrahmen dierekt an den Schweißnähten abtrennen und mir dann von einem, der Alu schweißen kann und weiß was er tut, dort Laschen anschweißen lassen. Dann kannste da auch vernünftig einen Heckrahmen dran schrauben der entsprechend weich genug ist.
Wenn Du in Duisburg keinen kennst kann ich die Firma Kabro ( http://kabro.de/index1.htm ) aus Köln empfehlen.
Der Kalla hat mir schonmal meinen RJ03-Rahmen geschweißt und wenns überhaupt Machbar ist dann kann der das auch.

Weiter viel Freude und Erfolg mir der alten Bestie ;-)


Freut mich, dass mein Schreibstil gefällt :)
Zwei Streben sind "nur" durch stecken (sehr spack) verbunden. Und zwei Streben sind durch stecken und jeweils zwei 4er VA Schrauben mit Unterlegscheiben, Federringe und Mutter verbunden.
Das ganze ist stabil aber nicht stabiler als Original.
So viel kann ich sagen.
Und ob das ganze so funtkioniert wie ich mir das vorstelle - ich hoffe ich finde es gar nicht erst raus. Aber ich wollte halt keinen neuen Rahmen verbauen und das gleiche Risiko wie vorher eingehen was den Heckrahmen betrifft.

Naja es ist evtl nicht die schönste Lösung aber die einfachste und billigste.
Vor allem wollte ich, dass ich mitm Arsch aufm Fest verbautem Rahmen sitze - daher auch die Schnitte so gewählt.
Und solange es funktioniert ist es kein Pfusch 8)
Außerdem wenn die Heckverkleidung drauf ist sieht man lediglich die Cuts an den unteren Streben.
Edit: bisher waren ja auch noch keine Löcher gebohrt etc. war ja auf den bisherigen Fotos einfach nur gesteckt. Auf den neuen Bildern sieht man's ganz gut wie es final aussieht.

Laschen anschweißen hatte ich in Erwägung gezogen - aber wie gesagt: zu teuer und zu aufwendig für den alten Kahn.
Zuletzt geändert von Fox1103 am Montag 19. Februar 2018, 11:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: In guten wie in schlechten Zeiten & bis uns das Kiesbett scheidet - Von einer 2. Chance und einer Not-OP - Wiederauf

Beitragvon Fox1103 » Montag 19. Februar 2018, 11:11

So am Wochenende habe ich mich mal wieder ans Basteln gemacht. Nachdem das Gerät endlich einen Heckrahmen hatte hieß die erste Aufgabe: Heckinnenteil anbringen, damit das ganze Elektrogedöns was da so faul auf meinem Motorblock rumliegt an seinen korrekten Platz kommt.

Erste Aufgabe: Heckinnenteil:
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Das ganze hat doch etwas länger gedauert als gehofft, WEIL RN04 hat n leicht anderen Heckrahmen als die RN01.
Es fehlen diverse Schraubenlöcher bzw. sie sind an anderer Stelle zu finde. Ergo Lösungsbringer Nummero UNO -> Kabelbinder

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Elektro Kram wieder an Ort und Stelle wo es hingehört.


Die nächste Baustelle war Fußraste links. Die hatte etwas mehr abbekommen. Da musste eine neue Schraube gefunden und passend gemacht werden. Hat irgendwie länger gedauert als gedacht. Aber sie ist dran und ist fest :wink:
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Es folgte der ESD:
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sehr schmale und leichte Brülltüte - mal gucken was die so an dB ausspuckt :assshaking:

ESD Halterung - Versuch Nr. 1
82B8EC69-B2A2-4729-B77B-CC5D7A26941E.jpeg

Aufgrund massiver Proteste und auch eigenen Unmutes über diese 08/15 Lösung wurde dies aber nochmal geändert.

Daher ESD Versuch Nr. 2: Der Transponderhalter ist vorerst an der Gabel - mal gucken ob er da bleibt oder nochmal umziehen muss.
4B6218FC-D775-40B3-91FF-7E0A6C406711.jpeg


Soweit so gut. Dann wurde das neue Kraftübertragungssystem angebracht. Die 520er ERV3 DID Kette :lol:
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Gefühlte 10kg leichter als die 530er :D
Mit dem Afram Kettenwerkzeug "Dingen" war die Kette schnell dran und fest.

Hier mal das offizielle Werbungsvideo dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=z3Lqu_Ny_Ek

Es folgten die ersten Verkleidungsteile: Fender vo/hi
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Auch das Kühlerschutzgitter fand wieder seinen Platz.
Ebenfalls verbaut wurde die Airbox.
Neuer Benzinfilter wurde auch spendiert.
Auch das Heck war bereits zur Anpassung verbaut :band:

Die "To-Do" Liste wird kleiner und kleiner. Wenn alles gut läuft könnte sie nächstes Wochenende "fertig" sein, so dass sie aus der Wohnung kann.
Dann soll eine kurze Proberunde folgen um zu gucken ob auch alles so tut wie es soll.
Öl, Filter, Bremsflüssigkeit mache ich dann noch in der Garage.

Dann wird noch das Zündschloss entgültig entfernt. Aber erst wenn die Karre gelaufen hat.

Einzig und allein die Position der Stummel etc. bin ich mir noch nicht ganz einig :alright:
Termine 2020:

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