Leichtgewicht Kawasaki Zxr 400? Vom Straßen- zum Rennumbau

Der Bereich für Eure Projekte, Um- und Aufbauten. Auch Tips und Tricks zu Feinheiten, aber keine Standardthemen wie: so wechselte ich die Bremsbeläge.

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SlowMo400
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Re: Leichtgewicht Kawasaki Zxr 400? Vom Straßen- zum Rennumbau

Beitragvon SlowMo400 » Freitag 7. April 2017, 12:13

Also zum Motor:
-Defekte Auslassnockenwelle durch Einlaufspuren an Zylinder 1
-Nockenwellen Hauptlager im Zylinderkopf bei Zylinder 1 Auslass defekt, deutliche Riefen, alle anderen auch mit Laufspuren
-Nockenwellen-Lagerbock Auslass rechts angeknackst
-Nockenwellen Lagerböcke mit stärkeren Laufspuren durchweg
-Nockenwellen Ölbrücke gebrochen
Durch die gebrochene Ölbrücke wird der Öldruck im Kopf eingebrochen sein. Da diese rechts neben Zylinder 4 ist, wird die Ölversorgung von rechts nach links deutlich schlechter. Die Lager bei Zylinder 1 sehen schon grottig aus, wohingegen Zylinder 4 noch unter "normale Gebrauchsspuren" laufen würde. Warum diese gebrochen ist? Die Teile sind bei der Zxr zwar anfällig aber von allein werden sie kaum brechen. Ursache müsste also ein Montage Fehler sein oder das Teil war vorher schon angeknackst was mir dann entgangen wäre...

Wie dem auch sei, den Zylinderkopf wollte ich weiter benutzen da dort schon einige Zeit und Arbeit drin steckt (Kanäle bearbeitet, Brennraum dito, Ventile schön eingeschliffen etc. Also habe ich mich an die Aufarbeitung gemacht. Von einem anderen Motor habe ich beide Nockenwellen, die Ölbrücke und den (dort nicht) angeknacksten Lagerbock übernommen.
Zu den Lagerböcken muss man wissen, dass diese eigentlich "nur" zu dem Zylinderkopf passen von dem sie kommen. Die Lagerbohrung kommt von Kawa nachträglich in diese Einheit und durch Serienstreuung ist ein gewisser Versatz vorhanden wenn sie auf einen anderen Kopf kommt.
Die Brücke wurde also vorher zur Probe montiert und eine minimale Kante war spürbar. Nockenwelle rein, anziehen und sie sitzt fest. Aber das ist gar nicht verkehrt :alright:
Doch eins nach dem anderen. Zuerst wurden die Nockenwellen auf Verzug geprüft (passt) und die Hauptlager mit Rillen versehen. Das wird im Kawasaki Kit Handbuch so empfohlen und soll den Schmierfilm verbessern. Hoffen wir mal dass es was bringt und ich einen ähnlichen Schaden wie diesen nicht mehr erleben muss. Außer Öl kann diese Rille auch noch Politur aufnehmen womit wir schon fast beim nächsten Schritt sind. Die Stahl-Nockenwelle soll sich die Alu-Lager in Böcken und Kopf schön passend läppen. Davor wurde alles entgratet (teilweise schon erstaunlich was da in den 90ern vom Band gelaufen ist :banging: ) und vorbereitet. Dann Politur drauf, Nockenwellen einspannen (über durchgehende Gewindestange) Böcke drauf, locker anziehen und polieren. Das ganze dann tausende Male wiederholen und die Böcke Stück für Stück fester anziehen, bis sich die Nockenwelle beim vorgeschriebenen Drehmoment freigängig bewegen lässt. Um das ganze nicht unter unnötig großer Last durchzuführen wurden davor natürlich die Ventile noch ausgebaut.

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Am Ende hat das genauso geklappt wie ichs mir vorgestellt hab und die Nockenwelle hat wenig Spiel (ähnlich wie auf der Seite mit originalen Lagerböcken) und lässt sich schön leichtgängig bewegen. Die Lager in den Alu Böcken sehen sehr gut aus, im Zylinderkopf dito bis auf den Auslass bei Zylinder 1. Dort müsste Material aufgetragen werden um es wirklich 100% hinzubekommen. Aber wer weiß, vielleicht hilft das ja genau wie die Rillen der Nockenwelle bei der Ölversorgung. Zugegeben, das hört sich gehaudert an aber glaubt mir, wenn es das wäre würde ich es so nicht machen. Nochmal wegen nem Motorschaden auszufallen brauche ich mir nicht geben ;)

Also alles wieder zusammenbauen, eben noch das Ventilspiel gemessen wenn der Motor schon so schön zugängig ist (nach dem Einschleifen hatten sich die Ventile minimal gesetzt und zwei Stück sind an der unteren Toleranz gewesen, der Rest im oberen Bereich), Deckel drauf und ab zurück in den Rahmen.
Voila, es läuft:

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Re: Leichtgewicht Kawasaki Zxr 400? Vom Straßen- zum Rennumbau

Beitragvon Le Zonki » Freitag 7. April 2017, 12:29

Hallo,

hab den Thread von Anfang an verfolgt und finde das echt klasse was du da machst.
Was mich begeistert ist wie den Motor gemacht hast.

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SlowMo400
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Re: Leichtgewicht Kawasaki Zxr 400? Vom Straßen- zum Rennumbau

Beitragvon SlowMo400 » Sonntag 28. Mai 2017, 21:04

Stillstand ist Rückschritt, also gehts hier auch wieder weiter! Während der Vorlesungszeit kam ich nicht wirklich zum Schrauben, war aber dennoch selten untätig. Ich habe einen sehr schönen und bezahlbaren hinteren Bremssattel gefunden, der genau (!) auf mein Moped passt. Es handelt sich um einen Fahrradbremssattel neuster Bauart, der bei einer maximalen Bremsscheibengröße von 203mm genau für 205kg Gesamtlast "zugelassen" ist. Geschwindigkeit mal außen vorgelassen sollte ich damit eine nutzbare und verdammt leichte (Sattel wiegt keine 200g) Hinterradbremse haben. Einziges Manko könnte die maximale Bremsscheibenstärke sein, das wird sich aber zeigen sobald der Sattel da ist. Mit 3mm könnte ich schon leben, weniger wäre ärgerlich. Zwischenzeitlich habe ich mich mal in ein CAD Programm eingearbeitert und zum einen nen separaten Bremssattelhalter und zum anderen eine Kombination dieses Teils mit den Kettenspannern entworfen. Der Einfachheit und des Gewichts wegen wird es auf ersteres hinaus laufen. Je nach dem was die Fräsarbeiten kosten würden, werde ich mir das Teil evtl. auch händisch zusammenbauen, ist dann eben nicht so schick aber wird seinen Zweck tun. Abstützung erfolgt dann an der Schwinge und nicht mehr am Rahmen.


Jetzt am langen Wochenende hatte ich dann endlich mal wieder etwas Zeit um mich um mein Rennbike zu kümmern und bisschen zu Schrauben:

Anfangs den Prototyp des Heckrahmens fertig geschnitzt. Abmessungen sind soweit fertig, also kann Alu bestellt werden und das Teil wird geschweißt. Das neue Heck soll ja vor allem schön (und natürlich aerodynamisch ;) ) sein, daher kommt die simple Heckrahmen Version mit den unteren originalen Befestigungspunkten nicht in Frage. Diese wäre statisch allerdings sehr viel einfacher, da ein größerer Winkel realisierbar wäre. So wie ich es mir jetzt vorstelle ist meine Konstruktion nicht ideal was die Stabilität angeht, so muss mit entsprechend groß dimensioniertem Alu gearbeitet werden. Sowas drückt natürlich auch auf die Waage und so wird der neue Heckrahmen nicht unbedingt maximal leicht, durch die Konstruktionsweise aber wahrscheinlich trotzdem leichter als der originale (noch 1kg bei mir). Insgesamt werde ich mit dem Honda Rs125 Höcker aber einiges sparen, die Verkleidung an sich spart 500g, das wegfallende Sitzpolster schlägt mit etwa 700g zu Buche (keine Ahnung was das Moosgummi wiegen wird, kann aber nicht die Welt sein...) und dann vielleicht noch 250g durch den Heckrahmen. Die 350g schwere Heckunterverkleidung kommt auch raus. Also wird der Umbau mindestes 1,5kg sparen und ich denke das ist schon ein ganz schön großer Klotz für meinen jetzigen Stand. Gut so :lol:
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Da die Unterverkleidung ja wegfällt braucht die Batterie einen neuen Platz, von der restlichen Elektronik ist ja nur noch das Steuergerät übrig, weswegen sonst nichts geändert werden muss. Nunja, der Akku hat seinen Platz gefunden und passt da so gut rein, dass es Wahnsinn wäre eine andere Stelle finden zu wollen. Ich werde das Teil noch ordentlich einpacken müssen und irgendwie fixieren aber dabei bleibts. Der Lithium Akku ist auch relativ dick (~1kg), gewährt aber eine Fahrzeit von etwa 90min, sodass nur eine Ladebuchse nach außen kommt und der Akku zwischen den Turns oder so nicht getauscht wird. Das wäre auch schon das einzige Manko an dieser Position
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Weiter gehts am anderen Ende mit einem Punkt der schon ewig auf meiner Wunschliste steht: eine Ramair-Box. Ich konnte aus UK was unbenutztes "abstauben" bzw zumindest unterm Marktpreis ergattern, Hersteller ist BB Plastics.
Vorab wurde mir von Blacky schon angedeutet, dass das Teil wohl nicht gerade plug and play ist sondern einiges an Anpassungen braucht. Dem Paket hat dann auch ein Zettel des Herstellers gelegen, der sich quasi vorab für die schlechte Passform entschuldigt :D Naja nicht gerade, aber fast. Es wurde auf die verschiedenen Ansaugstutzen der Zxr verwiesen und die dadurch evtl nötigen Anpassungsarbeiten. Das liest sich ja recht harmlos an, sollte aber anders kommen...
Doch eins nach dem anderen, erstmal alles an originalem Geraffel ausbauen und das Unterteil über die Ansaugstutzen zwängen. Positiv zu erwähnen ist hier schon mal der optimal ausgenutze Bauraum im Rahmen und die knappen Löcher für die Ansaugstutzen, die wohl so auch ohne weitere Arbeiten schon einigermaßen dicht sein sollten.
Sobald der "Schnorchel" bzw der eigentliche Ramair-Kanal eingesetzt werden (sinnvollerweise ist das Teil separat einsetzbar) wurde klar das die Kabelage für die Zündspulen so nicht bleiben kann. Da ich den Kabelbaum sowieso selbst gemacht habe hat das vermutlich nichts mit der Airbox selbst zu tun und wurde kurzerhand abgeändert.
Daaann stößt der Schnorchel, jetzt wo er an den Kabeln vorbei ist, gegen den Kühler. Gut, dass war jetzt keine große Überraschung :D Die "Wahl" zwischen Loch in den Kühler schneiden oder diesen tiefer setzen war schnell getroffen. Undichte Kühler hatte ich schon und sowas muss man ja nicht unnötig provozieren, also ab mit den Haltern und runter mit dem Kühler. Tief genug, dass der Kanal drüber passt taucht das nächste Problem auf, die originalen Haltenasen stehen innen im Kanal an. Das ist so der erste große Patzer der Airbox und für mich ein nicht nachvollziehbarer Konstruktionsfehler. Grund dafür ist wahrscheinlich der, dass der Ansaugschlund so groß wie möglich sein soll und man so die ganze Breite nutzen wollte. An und für sich ja löblich aber naja... Also ab mit den Nasen und einen anderen Anlaufpunkt für die Halter gesucht und gefunden. Das ganze dann so simpel und leicht wie möglich aus Alu Blech gekantet, fertig. So stabil, dass ich am Kühler fast das Motorrad aus dem Montageständer heben kann, also auch hier einen Hacken hinter machen.
Bevor der zweite große Patzer kommt ein paar Bilder vom Stand bis dahin:
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Zusätzlich zum einstecken eine Art Trichter, wird bei mir aber nicht so bleiben sondern was besserem weichen...
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Dann kommen als nächstes die Vergaser rein und auch hier fallen ein paar Änderungen an(+ Erleichterungen, yeah!). Die schwere originale Trichterplatte weicht einer kurzen und leichten Alternative. Auch hier musste etwas geschliffen werden bis die Platte rein passt und auch jetzt ist es noch nicht perfekt aber erstmal akzeptabel. Gute Idee des Herstellers: Die Platte ersetzt die Strebe welche alle Vergaser verbindet und wird eben auch an diesen Punkten befestigt. Das hätte meine Meinung nach auch ausgereicht, aber der Hersteller hat noch Strömungsungünstige Vertiefungen für schlecht platzierte vordere Anschraubpunkte vorgesehen. Die werde ich wohl zu spachteln... Alles in allem bin ich von der Platte aber durchaus überzeugt und verspreche mir bereits allein von dieser einen kleinen Leistungszuwachs
Desweiteren wurde am Vergaser die komplette Choke Apparatur entfernt und der Teil am Gaszughalter welcher den Schließer aufnehmen würde.
Als ich dann die Drosselklappen probehalber an der Welle drehen wollte ist erstmal nix passiert und damit sind wir beim größten Fehler der Box. Die Mitnehmer der Drosselklappenwelle stoßen unten an die Box an... Darin stecken auch die Schrauben zum Synchronisieren und hier habe ich auch angefangen "Bauraum" in der entsprechenden Position zu gewinnen. Schrauben und Federn wurden auf ein nötiges Minimum eingekürzt, doch das hat auch mit Ausschleifen der Airbox an entsprechender Stelle nicht gereicht. Letztlich mussten an der Box drei Langlöcher in entsprechender Position rein um eine freie Drehung zu gewährleisten... Ursache werden hier wohl die unterschiedlichen Ansaugstutzen sein, welche der Hersteller anspricht. Die anderen sind wohl länger, so dass die Box tiefer oder die Vergaser höher sitzen und hier genug Platz ist. Besonders ärgerlich ist, das unter den entsprechenden Platzierungen ordentlich Freiraum ist und man die Taschen ohne Probleme auch tiefer auslegen hätte können. Jetzt muss ich das eben machen und das ganze vor allem dicht bekommen.
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Das ist dann Aufgabe fürs nächste Mal, genauso wie das Einpassen eines Luftfilters, optimieren der Trichter und des Ansaug Bereiches, thermische Isolierung des System und ganz sicher Abstimmarbeit.
Benzinschlauch und Gaszug wurden bereits so eingesetzt, dass sie selbst abdichten. Bei letzterem war das ganz schön tricky aber am Ende die Arbeit wert. Zum Schrauben komme ich erst wieder im Juli, sodass es jetzt leider nicht direkt weiter geht. Unter Umständen beißt sich auch die jetzige Kühlerposition mit der knapp bemessenen MV Verkleidung und hier sind auch noch Änderungen notwendig. Viel zu tun also...
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Re: Leichtgewicht Kawasaki Zxr 400? Vom Straßen- zum Rennumbau

Beitragvon edge » Sonntag 28. Mai 2017, 21:55

Drannbleiben :!: :!:

Macht Spass hier mitzulesen!!

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Re: Leichtgewicht Kawasaki Zxr 400? Vom Straßen- zum Rennumbau

Beitragvon Le Zonki » Montag 29. Mai 2017, 07:44

Da hast ja mal wieder echt viel vor...aber die Batterie direkt auf den Motor stellen, das würde ich nicht machen.
Der wird schon echt sehr warm da unten und für kühlen Fahrtwind ist da auch wenig oder kein Platz.
:band:

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Re: Leichtgewicht Kawasaki Zxr 400? Vom Straßen- zum Rennumbau

Beitragvon SlowMo400 » Dienstag 30. Mai 2017, 11:52

Ja wie gesagt, ich werde die Batterie ordentlich isolieren müssen. Ich hab sie jetzt am Sonntag im Stand heiß laufen lassen und auf dem Getriebeblock sind die Temperaturen ohne Fahrtwind nicht soo hoch gewesen dass es ein Ausschluss Kriterium wäre.
Sonst gäbe es vom Platz aber auch kaum Alternativen, nur in der Kanzel wäre noch ohne weiteres Platz aber das ist dann wohl das Gegenteil von Massenkonzentration :D Im Höcker geht es nicht ohne hässliche Beule nach unten und einen Heckrahmen für den ich den Hauptrahmen schweißen müsste. Höchstens mit ner kleineren Batterie die dann vielleicht noch maximal 45min Fahrzeit zulässt...
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Re: Leichtgewicht Kawasaki Zxr 400? Vom Straßen- zum Rennumbau

Beitragvon Le Zonki » Dienstag 30. Mai 2017, 12:54

In der Kanzel wäre eine Möglichkeit aller Bimota..
Und am Heckrahmen li oder re wenn du mit der Verkleidung hinkommst????

:band:

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Re: Leichtgewicht Kawasaki Zxr 400? Vom Straßen- zum Rennumbau

Beitragvon Rennsemme-Fahra » Dienstag 30. Mai 2017, 16:26

Re oder Li hinter der Seitenverkleidung ? Alla Ducati oder Yamaha :idea:
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Re: Leichtgewicht Kawasaki Zxr 400? Vom Straßen- zum Rennumbau

Beitragvon SlowMo400 » Mittwoch 31. Mai 2017, 13:41

Hinter der Verkleidung ist keine halbe Hand breit Platz, da würde die Batterie auch irgendwo Kontakt zum Motor haben und vermutlich an einer heißeren Stelle... Wie gesagt, ohne größere Änderungen passts in das Loch vom Anlasser oder in die Kanzel und letzteres will ich aus besagten Gründen eigentlich nicht.
Ist ja an und für sich ganz schön beim Bike den vorhandenen Platz vollständig auszunutzen :)

Gestern ist auch der Bremssattel gekommen und überzeugt schonmal mit seinen Daten. 4-Kolben (d=15mm) Monobloc von Magura. Und da nicht Racing sondern Fahrrad draufsteht auch nur für 55€ statt 550€. Inklusive Belägen sage und schreibe 160g leicht! Einziges Manko ist wie befürchtet die Bremsscheibenstärke von maximal 3mm wobei das bereits äußerstes Limit ist. 2,5mm wären sicherlich einfacher... Die passende Bremsscheibe soll aus V2A gelasert werden und da bei höherer Stückzahl der Preis deutlich sinkt, kann man über den Verschleiß der Scheibe fast hinwegsehen ;)


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Re: Leichtgewicht Kawasaki Zxr 400? Vom Straßen- zum Rennumbau

Beitragvon Rennsemme-Fahra » Mittwoch 31. Mai 2017, 14:05

Darf die mit Bremsflüssigkeit gefüllt werden?
Bei den MTB isses nicht unüblich das dort keine Bremsflüssigkeit , sondern Öl in der Bremse ist. Hat den Vorteil man muss nicht alle paar Jahre wechseln ...

Ich hoffe die beläge Halten die Temp. Aus solltest du ernsthaft hinten Bremsen :?:
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