Neues Mopped für 2022 gesucht und jetzt schon gefunden

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Thomas91
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Re: Neues Mopped für 2022 gesucht

Beitragvon Thomas91 » Mittwoch 30. Dezember 2020, 16:45

Aber wieso kann man so pauschal sagen dass bei einem alten Bike viel zu Investieren ist?

Manchmal findet man auch alte Gixxer z.b. die echt gepflegt wurden und fahrwerk bereits gemacht wurde um wenig geld. Die kann man dann auch locker noch ein paar Jahre Fahren.


Aber klar, egal was ein Bike kostet, man steckt so oder so noch hunderte oder tausende € in sein Schätzchen, auch wenn es realistisch gesehen dumm ist.


Aber eine gute (also gepflegt, keine 50.000km auf der uhr und nicht eine der ersten) S1000RR für 6-7.000€??? Habe ich noch nie gesehen, ansonsten müsste das Preis/Leistungstechnisch absolut genial sein.


Ich habe mich aber auch für meine „alte“ Maschine entschieden aus folgenden gründen:
-man weis was man hat (grbaute Rennmaschinen sind teils recht zusammen geritten)
-Verkauft hätte ich sie für max. 4.000€ bekommen (viele km auf der uhr) und viel gutes bekommt man dafür auch nicht
-sollte man sie komplett versenken, tut es nicht ganz so weh wie ein 10.000€ bike


Aber klar, hätte auch gerne eine neue Maschine, aber auf der anderen seite, wieso auch? Weltmeister werden wir alle nicht mehr, und so lange ein Profi mit meiner Maschine schneller fahren könnte als ich, finde ich ein neues Bile eher luxus als ein muss.



Aber 2000€ für die anschaffung ist echt sehr straff, wenn du sie eh erst auf 2022 kaufst dann sollte eine Aufstockung vom Budget auf 4-5000€ kein großes Thema sein. Falls doch, wirsr du auch probleme mit den laufenden kosten beim Ringbetrieb bekommen (je nach dem gehen da für 3 Tage schnell mal 700-1500€ mit allem drauf, je nach dem wie schnell, welche strecke und wie ernst man macht).

Ich denke mit 4-5000€ bekommt man schon was womit man Arbeiten kann und nicht zwingend gleich noch alles reparieren/tunen muss. Bei den 1000er bekommst da schon eine gsx-r K8 oder so. Bei 600/750er eben eine L1 aufwärts. Oder eben ähnliche
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Re: Neues Mopped für 2022 gesucht

Beitragvon TeXaner » Mittwoch 30. Dezember 2020, 18:19

Ich finde die Idee mit einer SV650 gar nicht so abwägig wenn es erstmal nur ums fahren geht. Günstig in der Anschaffung und im Unterhalt. Für kleine Kurse ideal, weil schon Druck aus dem Keller raus. Der Rest ist üben üben üben. Hin fallen und weiter üben.

Wenn es um das reine fahren geht ideal. Wir haben bei uns einen auf dem STC der gehört zu den schnellsten obwohl 1,90 und wenn der in der Tür steht wird’s dunkel. :-))). Aber auch Ellbogen mit Bodenkontakt.

Ich halte es lieber einfach, so eine 200ps Rakete überfordert mich derzeit überall. Egal ob Gas oder Bremse. Bei meinem alten RingNaked ist auf dem Heck ein kotzendes Einhorn drauf und das haben einige gesehen. Das lag aber nicht an der Mörder Leistung von 98ps.

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Re: Neues Mopped für 2022 gesucht

Beitragvon Tom-ek » Mittwoch 30. Dezember 2020, 18:31

Thomas91 hat geschrieben:Aber wieso kann man so pauschal sagen dass bei einem alten Bike viel zu Investieren ist?

Manchmal findet man auch alte Gixxer z.b. die echt gepflegt wurden und fahrwerk bereits gemacht wurde um wenig geld. Die kann man dann auch locker noch ein paar Jahre Fahren.


Aber klar, egal was ein Bike kostet, man steckt so oder so noch hunderte oder tausende € in sein Schätzchen, auch wenn es realistisch gesehen dumm ist.


Aber eine gute (also gepflegt, keine 50.000km auf der uhr und nicht eine der ersten) S1000RR für 6-7.000€??? Habe ich noch nie gesehen, ansonsten müsste das Preis/Leistungstechnisch absolut genial sein.


Ich habe mich aber auch für meine „alte“ Maschine entschieden aus folgenden gründen:
-man weis was man hat (grbaute Rennmaschinen sind teils recht zusammen geritten)
-Verkauft hätte ich sie für max. 4.000€ bekommen (viele km auf der uhr) und viel gutes bekommt man dafür auch nicht
-sollte man sie komplett versenken, tut es nicht ganz so weh wie ein 10.000€ bike


Aber klar, hätte auch gerne eine neue Maschine, aber auf der anderen seite, wieso auch? Weltmeister werden wir alle nicht mehr, und so lange ein Profi mit meiner Maschine schneller fahren könnte als ich, finde ich ein neues Bile eher luxus als ein muss.



Aber 2000€ für die anschaffung ist echt sehr straff, wenn du sie eh erst auf 2022 kaufst dann sollte eine Aufstockung vom Budget auf 4-5000€ kein großes Thema sein. Falls doch, wirsr du auch probleme mit den laufenden kosten beim Ringbetrieb bekommen (je nach dem gehen da für 3 Tage schnell mal 700-1500€ mit allem drauf, je nach dem wie schnell, welche strecke und wie ernst man macht).

Ich denke mit 4-5000€ bekommt man schon was womit man Arbeiten kann und nicht zwingend gleich noch alles reparieren/tunen muss. Bei den 1000er bekommst da schon eine gsx-r K8 oder so. Bei 600/750er eben eine L1 aufwärts. Oder eben ähnliche




Zwischen 2 und 5 Kilo da liegt wohl der Unterschied.
Bei 2k. sind die Mopeds zumindest nicht mehr so gut gewartet, bzw in diesem Bereich noch eine gute zu finden bedarf viel Glück.
Bei 4-5 K. kann das aber schon öfters ganz anders aussehen da sind proportional noch einige gute mehr dabei.
Badeenten das ist es .... !!!!!!
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Re: Neues Mopped für 2022 gesucht

Beitragvon Lutze » Mittwoch 30. Dezember 2020, 20:41

Thomas91 hat geschrieben: Weltmeister werden wir alle nicht mehr, und so lange ein Profi mit meiner Maschine schneller fahren könnte als ich, finde ich ein neues Bile eher luxus als ein muss.

die Logik verstehe ich nicht
Erfahrung ist eine gute Sache.Leider macht man sie erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte!

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Re: Neues Mopped für 2022 gesucht

Beitragvon gerejoki » Mittwoch 30. Dezember 2020, 21:51

Ihr habt ja alle Recht und bzw aber es passt nicht ganz.
Finde ich jetzt so.
Man findet auch gut gepflegte Moppeds für wenig Geld, die z.B. auch mal 5 Jahre in der Ecke standenb, weil sich das Leben verändert hat. z.B. bekommt man Kinder.
Ich kenne einige, die Ihr Schätzchen dann eingemottet haben, da Kinder ja auch groß werden.
NAch 5-7 Jahren stellten Sie dann fest, dass es doch nicht geht mit Kindern und verkaufen sie dann.
Dann sind sie günstig und neue Reifen braucht man eh auf der Rennstrecke bzw andere, Bremsen, Öl usw muss man eh neu machen. FAhrwerk auch. (Ob nun für 8K oder 5k, oder 2k) (Fahrwerk bedeutet für mich, Federbein revidieren, Gabel revidieren und dabei alle Lager der Umlenkung neu). Kette sollte auch immer neu, habe ich hier im Forum gelernt.
Was bleibt denn dann noch altes?
Motor: Viele der Superbikes aus den 2000er sind doch fast unkapputbar. Und wenn, ist so ein Motor günstig wieder zu beschaffen und oder revidiert.
Leistung: Da bin ich so wie Texaner, 100PS reichen bis jetzt völlig aus. Ich will genießen und nicht zu viel Respekt vorm Gas geben haben. Wenn es 140PS werden (Gixxer 750 K0) auch OK
Rahmen: Geht der ohne Sturz kaputt?
Kupferwurm kann kommen, Vergaser/Einspritzung kann mucken. (Vergaser sind schnell neu gemacht)

Neu abstimmen muss/würde ich ein Bike auch so.
Also wo ist jetzt DER große Nachteil für mich, wenn ich mir eine 2K Karre kaufe, die längere Zeit nicht gefahren ist, oder eine 6K, die halt nur neuer ist.

Erklärung warum ich jetzt schon anfange zu suchen.
Ich habe keine Lust auf Experimente. (Dann kauf ich mal das Mopped, sieht ja nett aus (Fährt aber kacke in meinen Augen))
Ich wollte die VFR Leistungsmässig mal komplett hochschrauben, mit dem was geht. (Andere Vergaser, Lufi, Einstellen auf Prüfstand).
Das würde ca. min 1000€ verschlingen. Da die VFR nunmal nichts für mich und der ewigkeit auf der Renne ist, kann ich mir das Geld auch sparen und ins nächste stecken.
Falls ich im laufe des Jahres eine gute, die mir gefällt für 3k finde, ist es halt so. Aber ich muss halt auch ein wenig den Rechnungshof im Blick haben und bei guter Laune halten.
Ich finde den Umbauthread vom Schlosser (viewtopic.php?f=22&t=33419&start=90) total geil.
Und ich habe ein paar Befürchtunngen, dass es bei mir auch seo enden wird.
Noch kann ichstoppen bei der VFR und bei einer anderen mein Glück versuchen.
Ich bin zwar nicht ganz so versiert und habe nicht die Mögliochkeiten, aber manchmal ist standart doch ganz gut.

So, Feireabend für heute.
Guten Rutsch
Jörg
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Re: Neues Mopped für 2022 gesucht

Beitragvon TeXaner » Mittwoch 30. Dezember 2020, 22:15

Um noch ein weiteres Eisen ins Feuer zu werfen:-) Eine Empfehlung wäre auch eine Fireblade eine gute SC 33 bekommt man schon unter 2K guter Motor Fahrwerk ok vielleicht ein 17er Vorderrad von der VFR und schon ist man bei der Reifenwahl auch nicht mehr beschränkt. Einfache Technik aber Robust egal welcher km Stand.

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Re: Neues Mopped für 2022 gesucht

Beitragvon Saftschubse » Mittwoch 30. Dezember 2020, 22:18

Hey,

für den Budgetrahmen sollte doch eine gut erhaltene ZX6R oder sogar die ZX6RR '03/'04 drin sein. Sehr gute Basis finde ich, Teile wie Sand am un die RR hat schon dei AHK.. Sehr simples und robustes Moped und mit dem richtigen SetUp auch für 1:35 in Osche gut..

Gruß
Schubse
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Re: Neues Mopped für 2022 gesucht

Beitragvon gerejoki » Mittwoch 30. Dezember 2020, 22:20

Und die 17Zöller meiner VFR passen.
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Re: Neues Mopped für 2022 gesucht

Beitragvon Tom-ek » Mittwoch 30. Dezember 2020, 22:26

Hört auf .kg den fireblades egal ob sc28 33 44 oder gar die 57er das so d alles Luftpumpen und halbwegs moderneren 600 detern unterlegen. Ebenso wie eine RSV 1000 das sind Relikte.
Wie einer der vorschreiber meinte 2 Kilo Moped + Fahrwerk, bremse Kette , Wartung , Reifen und Rück zuck hast ein 4 Kilo investiert.
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Re: Neues Mopped für 2022 gesucht

Beitragvon Saftschubse » Mittwoch 30. Dezember 2020, 22:31

Hier ein Beispiel, gute Basis.. was das Moped schon gesehen hat, muss man natürlich mit dem Besitzer abklären..

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 8-305-2539
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