Empfehlung 1000er für 10.000 Euro-Budget?

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noppenkiller
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Empfehlung 1000er für 10.000 Euro-Budget?

Beitragvon noppenkiller » Freitag 25. September 2020, 09:45

Hallo zusammen,

der Wunsch nach einem echten Ringbike (Supersportler) lässt mich nicht los. Naked-Fahren macht zwar auch Spass, aber 1. siehts beschissen aus :lol: und zweitens würde ich gerne mal eine richtige Sitz/Liegeposition geniessen. Es soll eine 1000er werden. BMW bevorzugt, muss aber nicht sein.

Nun hab ich mir ein Budget von 10 Kilo vorgenommen, mir fehlt aber eine klare Kaufstrategie und viel Know-How. Vermutlich bin ich nicht der 1. dem es so geht, daher hoffe ich, dass mir der eine oder andere einen Rat geben kann.

Folgende Ausgangsposition:
1.) Ich bin kein Schrauber, meine Fähigkeiten beschränken sich aufs Putzen, mal ein Rad aus- und einbauen, sowie Schrauben festziehen. Ich kann weder Reifen wechseln, noch Service selber machen und werde vermutlich nie selbst was reparieren können. Ich werde an meinem Bike, ausser optischer Natur, nie was rumschrauben was nicht sein muss.
2.) Deshalb wäre es nicht schlecht wenn ich ein Motorrad kaufe, das nicht aus 7 verschiedenen Motorrädern zusammengebaut wurde. Am besten seriennah, sodass mir notfalls auch mal ein Blick in die Betriebsanleitung helfen könnte.
3.) Es darf durchaus aber schon eine Ringverkleidung, evt. Auspuffanlage drauf sein, das spart mir die Bastelei, Zeit und Geld
4.) So wie ich mich kenne, wird mir das ganze noch 2-3 Jahre Spass machen, wenn ich dieses Hobby dann an den Nagel hänge, soll das Bike auch wieder halbwegs vernünftig anzubringen sein. Daher: "worauf muss ich achten, damit ich dann beim Verkauf nicht 50% oder mehr % Verlust in Kauf nehmen muss, oder mit einer ewig langen Standzeit rechnen muss?

Bin aus Österreich/Vorarlberg. Unter meinen Voraussetzungen, an wen würdet ihr Euch an meiner Stelle wenden? Kennt vielleicht jemand Unternehmen in meiner Umgebungen die eine entsprechende Auswahl haben?

Vorab schon vielen Dank für Eure Meinungen.

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campari
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Re: Empfehlung 1000er für 10.000 Euro-Budget?

Beitragvon campari » Freitag 25. September 2020, 11:11

noppenkiller hat geschrieben:Folgende Ausgangsposition:
1.) Ich bin kein Schrauber, meine Fähigkeiten beschränken sich aufs Putzen, mal ein Rad aus- und einbauen, sowie Schrauben festziehen. Ich kann weder Reifen wechseln, noch Service selber machen und werde vermutlich nie selbst was reparieren können. Ich werde an meinem Bike, ausser optischer Natur, nie was rumschrauben was nicht sein muss.
.


Dann sehr wahrscheinlich keine Aprilia. :hiding:
:horseshit:

Öfter mal die Hände waschen!!!

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Re: Empfehlung 1000er für 10.000 Euro-Budget?

Beitragvon steirair » Freitag 25. September 2020, 11:44

GSXR 1000, Honda SC59, Yamaha RN19.

Dann wird es schon schwierig mit zuverlässig und selber nichts schrauben.
BMW kann und wird dich zur Verzweiflung bringen. :mrgreen:
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Re: Empfehlung 1000er für 10.000 Euro-Budget?

Beitragvon Sascha546 » Freitag 25. September 2020, 11:54

So eine GSX-R ab L7 würde ich mal in den Raum werfen.
Bringt so alles ab Werk mit, relativ günstig zu haben und was richtig schlechtes habe ich bisher von keinem gehört.

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Re: Empfehlung 1000er für 10.000 Euro-Budget?

Beitragvon felix2k6 » Freitag 25. September 2020, 12:09

noppenkiller hat geschrieben:4.) "worauf muss ich achten, damit ich dann beim Verkauf nicht 50% oder mehr % Verlust in Kauf nehmen muss


du meinst, dass du in 3 Jahren nicht einmal auf der Nase gelegen hast? Dann geht deine Rechnung bei nem Studensatz von 60 - 80 Eur beim Schrauber des Vertrauens schonmal nicht auf. Meine Empfehlung: 3000€ Bike nehmen und wenns mal richtig kaputt ist, schlachten. Da kannste wenigstens noch was lernen. Die Differenz brauchst du ja für kleine Repaturen beim Schrauber ;)

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Re: Empfehlung 1000er für 10.000 Euro-Budget?

Beitragvon Henning #17 » Freitag 25. September 2020, 12:18

campari hat geschrieben:
noppenkiller hat geschrieben:Folgende Ausgangsposition:
1.) Ich bin kein Schrauber, meine Fähigkeiten beschränken sich aufs Putzen, mal ein Rad aus- und einbauen, sowie Schrauben festziehen. Ich kann weder Reifen wechseln, noch Service selber machen und werde vermutlich nie selbst was reparieren können. Ich werde an meinem Bike, ausser optischer Natur, nie was rumschrauben was nicht sein muss.
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Dann sehr wahrscheinlich keine Aprilia. :hiding:


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karzinom
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Re: Empfehlung 1000er für 10.000 Euro-Budget?

Beitragvon karzinom » Freitag 25. September 2020, 12:51

campari hat geschrieben:Dann sehr wahrscheinlich keine Aprilia. :hiding:


glückliche besitzerin eines montagsmodells? :P

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Re: Empfehlung 1000er für 10.000 Euro-Budget?

Beitragvon noppenkiller » Freitag 25. September 2020, 13:03

felix2k6 hat geschrieben:
noppenkiller hat geschrieben:4.) "worauf muss ich achten, damit ich dann beim Verkauf nicht 50% oder mehr % Verlust in Kauf nehmen muss


du meinst, dass du in 3 Jahren nicht einmal auf der Nase gelegen hast? Dann geht deine Rechnung bei nem Studensatz von 60 - 80 Eur beim Schrauber des Vertrauens schonmal nicht auf. Meine Empfehlung: 3000€ Bike nehmen und wenns mal richtig kaputt ist, schlachten. Da kannste wenigstens noch was lernen. Die Differenz brauchst du ja für kleine Repaturen beim Schrauber ;)


Das ist zumindest der Plan ;-)
Die Nebenkosten zu bedienen ist nicht das Problem, dafür gibts schon einen Dauerauftrag über mtl. 450 Euro. Das ist bereits einkalkuliert ;-)
Es geht nur darum ein Teil zu haben, das man wieder ohne große Probleme an den Mann kriegt....

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Re: Empfehlung 1000er für 10.000 Euro-Budget?

Beitragvon felix2k6 » Freitag 25. September 2020, 13:06

dann ne 1000 k5. warum auch immer, die Teile haben keinen Wertverlust seit 2012

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Re: Empfehlung 1000er für 10.000 Euro-Budget?

Beitragvon Veilseid » Freitag 25. September 2020, 13:47

steirair hat geschrieben:
BMW kann und wird dich zur Verzweiflung bringen. :mrgreen:


Warum?

Ich hätte eine BMW ab BJ12 in den Raum geworfen, dass viel Müll am Markt ist, dass ist klar, aber die BMW an sich ist recht problemlos.


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