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 Betreff des Beitrags: Review: Bergrennen Landshaag
BeitragVerfasst: Mittwoch 1. Mai 2013, 22:40 
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Mein Erfahrungsbericht über das Bergrennen in Landshaag, sowie den Ringumbau meiner Kilogixxer.
(Ich bezeichne mich hier mit meinem anderen Nickname, "McFly" - Kuderer ist mein alter Name!)

Um das ganze übersichtlicher zu gestalten, wird der Text in folgende Bereiche gegliedert:
*) warum Landshaag?
*) technische Vorbereitungen/Umbau der Maschine, Anmeldung & Lizenz
*) Anfahrt, Fahrerlager, technische Abnahme
*) das Training und die Rennen!
*) wie's war

Warum Landshaag?
Manche werden sich wohl Fragen warum man bei so einem Rennen mitfährt.
Auf der Straße fahren viele weil's einfach pure Freiheit ist - auf der Rennstrecke weil man heizen kann, und im Falle eines Falles realtiv unbeschadet davon kommt (ausnahmen gibt's natürlich immer).
Aber ein Bergrennen? Keine Auslaufzonen, kein Rennasphalt, dafür Bitumen und Bodenwellen ... eigentlich total idiotisch da dann mit teilweise über 300 kmh rauf zu brennen.
Das macht allerdings auch den Reiz aus - ich will maximalen Spaß und maximales Adrenalin - und genau das kriegt man auch!

Motiviert hatte mich mein Kumpel Kurt:
Er war 2012 bereits in Landshaag, da gabs strömenden Regen und er ist trotzdem gestartet ... wow.
Damals dachte ich - wenn der das kann, dann ich aber auch!


Technische Vorbereitungen/Umbau der Maschine, Anmeldung & Lizenz
So, wir haben jetzt schon fast Februar, langsam wird's Zeit das Bike endlich für die Rennstrecke fertig zu machen!
Also Rennpappe bestellt, und in der Zwischenzeit die Gixxer nach Wiener Neustadt gebracht - zu Martin Bauer (IDM Superbike Meister) Bike Performance.
Der feine Herr hat der Suzuki einen Powercommander verpasst, mit Abstimmung galoppieren jetzt 11 Pferde mehr, welche 6 NM mehr drücken.
Insgesamt sind es nun 170 PS am Rad mit 112 NM.
Abgestimmt wurde allerdings auf Fahrbarkeit und eine starke Mitte, dafür ist der Motor der K5 ja sowieso bekannt. Ab 8.000 Touren geht's richtig vorwärts!

Laut Reglement muss man Ölfilter und Ablassschrauben mit Draht sichern, also wurde das auch noch erledigt. (Anmerkung - das Reglement zu finden ist eine richtige Kunst, da könnten die Organisatoren echt noch nachbessern)
Verkleidung angepasst und lackiert, Lichter, Blinker etc haben da dann natürlich auch nix mehr verloren.
So stand sie dann da:
Bild
GSX-R 1000 K5
Wie man sieht fehlen noch ein paar Kleinigkeiten, wie zB. Sticker. Auch der blaue Felgenrandaufkleber gehört noch entfernt. Leider hatte ich bis zum Rennen keine Lust mehr etwas zu machen.

Technische Daten des Bikes:
Motor:
170 PS
112 NM
(Serienmotor mit Arrow Slip on Auspuff)

Fahrwerk:
Gabel Tuning auf Stage 2
Öhlins TTX Federbein
Öhlins Lenkungsdämpfer

Bremse:
Racing Bremspumpe
Racing Bremsbeläge
Stahlflex Leitung

Sonstiges:
PP Fußrastenanlage
Racing Windschild
PVM Felgen mit EBC Bremsscheiben (nicht montiert)

Was noch eingebaut werden muss:
LSL Stummel mit Renthal Grips
DID 520er Kette mit diversen Übersetzungen

Was noch bestellt werden muss:
Kurzhubgasgriff
ev. Quickshifter

Nun zum Anmelden und der Lizenz.
Gleich eines vorne weg - das ist (zum Glück) viel unkomplizierter als man auf dem ersten Blick glaubt.
Ich staunte nämlich nicht schlecht als ich mir im Internet durchgelesen hatte was ich da so brauche. Seit 2013 ist das Rennen ja auch Teil der Europameisterschaft für Motorrad Bergrennen, was das ganze nicht leichter machte.
Auf der Seite fand ich dann viele PDF Dokumente für die Anmeldung, sowie Infomaterial, welches allerdings teilweise sehr verwirrend ist.

In der Praxis sah's dann so aus - Anmeldung per E-Mail abschicken, und angeben dass man eine Tageslizenz braucht (kann man vor Ort Ausfüllen - Starter aus dem Ausland müssen allerdings alles selber mitbringen!).
Fertig.
Also eh nix schlimmes.
Vor Ort dann noch zwei Unterschriften und etwas Kohle für die Lizenz (glaube 46 Euro waren's), sowie die ärztliche Untersuchung.
"Tragen Sie Brillen oder Linsen?" - "Nein." - Fertig & Stempel drauf.
Das ich allerdings sehr wohl Kontaktlinsen trage hab ich böser Bub allerdings verschwiegen, hehe.


Anfahrt, Fahrerlager, technische Abnahme
Bald ist es so weit!
Der Kurtl und ich telefonieren bereits fast jeden Tag miteinander um ja nichts zu vergessen.
Freitag nehme ich mir frei und fahr zu ihm - wir haben uns entschieden mit seinem Bus + meinem Anhänger zu fahren. Alles Einladen, Frühstücken, und bei ihm noch ne Runde Superbike auf der Playstation 3 fahren.
Kurz vor 12 ist dann Abfahrt, geplante Fahrzeit - ca. 2,5 Stunden.

In Linz dann kurz verfahren, und nach guten 3 Stunden kamen wir dann endlich im Fahrerlager an.
Lange Schlagen vor der technischen Abnahme und Anmeldung, also erstmal alles ausladen, aufbauen, Grill anheizen und die Aufregung mit Bier bekämpfen.
Bild
Fahrerlager

Bild
Hunger! Aber ob wir mit den Gabeln da auch was aufspießen können?

Nach einer halbwegs ungemütlichen Nacht im Bus wurden wir dann von den Zweitakt Piloten geweckt, welche ihre Moppeds immer wieder mal einfach so angestartet und warmlaufen ließen, begleitet von ständigen kurzen Gasstößen in den Begrenzer. Keine Ahnung wieso die das machen, aber anscheinend muss man das, weil so ziemlich alle Zweitakter so handelten.

Bild
Auch die Nachbarn sind dem Motorsport verfallen - der Hund wurde "Rossi" getauft.

Bei der Anmeldung und technischen Abnahme wie am Vortag - lange Schlangen.
Also erstmal Griller anheizen, dann werden's schon weniger Leute.
Falsch gedacht.
Nach gefühlten Stunden in der Warteschlange ging dann die Anmeldung wie oben beschrieben recht fix und unkompliziert - bei der technischen Abnahme wurde ich von einem neuen Problem überrascht.
Die Kerle bemängeln meine "Finne", diese ist nämlich nicht vorhanden.
Was das ist?
Ein Schutz, damit man sich bei einem Sturz nicht die Hand zwischen Kettenrad und Kette einzwicken kann. Keine Ahnung wie das passieren soll, vielleicht ist's bei denen ja üblich bei einem Sturz noch schnell die Kettenschmierung zu prüfen. Egal - von wo krieg ich so 'nen Dreck jetzt her? Hat natürlich keiner mit -.-
Durch göttlicher Macht wurde mir dann geholfen.
Am Vortag ist mir nämlich aufgefallen das die Verkleidung mit so nem Spritzschutz von der Gabel zusammen stößt, und so das Lenken eventuell beeinflusst - also weg damit.
Anfangs freute ich mich über eine Gewichtsersparniss von geschätzten 0,3 Gramm, aber aus dem Teil musste ich dann diese Finne bauen, und so sieht das jetzt aus:
[url=http://abload.de/image.php?img=imag020767ptx.jpg]Bild

Professionelle Finne, beinahe Serienreife.

Wurde dann tatsächlich zugelassen, keine Ahnung was die sich da in der Zwischenzeit rein gezogen haben, aber anscheinend pfeift das tierisch.



Das Training und die Rennen!
Es ist soweit.
Das erste Training bricht an. Ich kenne die Strecke nur aus Videos, die Strecke abgehen fiel leider ins Wasser, weil's regnete - am Trainingstag ebenfalls immer wieder kleine Regenschauer, aber nix schlimmes.
Die ersten Fahrer starten bereits, man hört die 125ccm Motoren den Hügel rauf heizen - langsam aber sicher werde ich nervös.
Erster Renneinsatz auf der Maschine, erstes Bergrennen, praktisch keine Erfahrung in dieser Saison - hab ich mich da doch nicht übernommen? Na mal sehen.
"Startnummer bis 170 an den Start" höre ich plötzlich über Lautsprecher.
Kurt hat an seiner MV Nummer 163, also runter mit den Reifenwärmern und auf zum Start!
Kurz später rast er den Berg rauf.
"Startnummer bis 180 an den Start" - jetzt muss auch unser Nachbar Benjamin (Benji) weg und ich stehe alleine da. Ewig lange. Viel zu lange! Jetzt bin ich echt nervös und beginne die Nerven weg zu schmeißen.
"Startnummer bis 220 an den Start" - Was?!? Die Penner haben 210 übersprungen! Ich habe 211 und sollte eigentlich schon fertig sein - wollte ich eigentlich machen wenn 210 aufgerufen wird, was der Ansager anscheinend versoffen hatte.
Also rein in die Handschuhe und Helm auf! Scheisse, Reifenwärmer auch noch runter, argh, hoffentlich warten die auf mich.

Dann beim Start ist die Aufregung groß - bis die Ampel grün zeigt.
Da ist plötzlich alles anders.
Ich hatte mir eigentlich vor genommen mir die Strecke mal langsam an zu sehen, aber irgendwie konnte ich mich daran nicht mehr erinnern. Auch an die Streckenführung in den Videos - alles weg.
Und trotzdem fahr ich schon mit 240 auf die langgezogene Rechts vor der langsamen Waldpassage zu. Ui, jetzt mal ein bisschen chillen, sonst überleb' ich dieses Wochenende nicht!
Oben angekommen steht 1:32 auf der Uhr - garnicht mal schlecht für's erste mal hoch, wird mir gesagt.
Das motiviert ungemein! Da oben stehen größen wie zB. Klaus Klaffenböck - Weltmeister bei den Seitenwagen.
Ein Weltmeister!!! Und ich kleiner Wurm stehe ein paar Meter neben dem. Geiles Gefühl!
Als alle Fahrer oben sind, fahren alle gemeinsam wieder runter - erste Zuschauer stehen da und applaudieren ... geiles Feeling! Geil, geil, geil!!!

Bild

Im nächsten Training fahre ich eine 1.29 - das war's dann auch schon mit dem ersten Tag.
Oben steht Kurt mit seltsamen Gesichtsausdruck und lässt seinen Arm etwas hängen - was ist denn mit dem los?
Er kommt her und meint "Martin, ich glaub' ich hab' mir gerade den Arm gebrochen."
WTF!!! Hat es ihn geleget? Nein - er erzählt:
"In der schnellen, blinden Linkskurve nach dem Waldstück hat`s mich raus getragen, bin also noch schräger gefahren um nicht in die Strohballen zu crashen - konnte mich dann nicht schnell genug für die Gerade aufrichten, und bin links auf den Radweg raus, und hab bei ca. 220 einen Straßenpflock auf den Unterarm gekriegt."
Alter, ist der Typ high? Wie soll das bitte gehen? Er ist den Lauf sogar noch im Renntempo zu Ende gefahren!
Video angesehen, und tatsächlich, es stimmt ... der Typ hat mehr Glück als Verstand.
Wäre da statt einem Radweg ein Graben, hätt's ihn da sehr böse zerlegt. Hätte der Straßenpflock nicht seinen Unterarm, sondern seinen Bremshebel erwischt, wär das ein Salto vom feinsten geworden.
Glück gehabt Kurtl!
Vielleicht zeigt er euch ja mal das Video.

Unten dann gleich raus aus der Kombi und zum Sani - und ab ins Spital.
Drei Freunde von ihm sind uns mittlerweile besuchen kommen, und nun sitzen wir in etwas seltsamer Stimmung beim Griller und den Bieren ... plötzlich kommt der Kurtl schon um's Eck und meint "HA - ist nur geprellt!".
Er wird also versuchen am nächsten Tag zu fahren. Passt! Also noch kräftig gefeiert dass nix passiert ist, und früh schlafen gehen damit wir fit für morgen sind.

Bild
etwas Geschwollen ist der Arm noch, ich behaupte aber das ist bloß weil er seit kurzem wieder Single ist, hehe

Nächster Tag, heute findet das Rennen statt! YES!
Am Vormittag noch ein Training, dann geht's los.
Kurz nach dem Beginn, plötzlich abbruch und eine lange Pause. Shit, da hat's einen böse gelegt!
Aber es geht weiter.
Diesmal fahre ich eine 1.27, Benji auf seiner R1 ist kurz hinter mir, und Kurt - 1.29 - nanu? Der ist doch eigentlich schneller als ich?
Wir glaubten es wäre wegen seiner Verletzung, aber es ist noch schlimmer - seine Elektronik nimmt ab ca. 10.000 touren kein Gas mehr an!
Er steht also mit gemütlichen 220 an Stellen rum wo andere mit über 300 Sachen zynden - riesen Scheisse, und leider nicht zu beheben. Shit.

Mittlerweile ist es Mittag, und es sind bereits über 10.000 Zuschauer da. Das Wetter ist auch geil, und wir wollen einfach nur noch fahren!
Bild
vlnr: Benji (R1), Kurtl (MV Agusta F4), Joki (Freund von Benji), McFly (GSX-R 1000)

Nach einem köstlichen Mittagsessen und einer feinen Klopause am Damen WC (Herren WCs waren verstopft, lol) wurde es dann richtig ernst - die Rennläufe begannen.
Wieder das selbe Spiel - "Startnummer bis 170 an den Start" - Kurtl ist weg, kurz darauf Benji - ich bin wieder alleine mit meiner Aufregung.
Und wieder überspringt der dämliche Ansager die Startnummern bis 210 - dämlicher Mongo!!! also stehen dann 20 Fahrer gleichzeitig vorne.
Ich hoffe das meine Reifen nicht zu sehr auskühlen, was allerdings eh fast unmöglich ist (Bridgestone S20 auf 80° erwärmt, brauchen tut er viel weniger).
Grip genug, also vollgas! Kleiner Wheelspin, Powerwheelie, und da kommt auch schon die erste Kurve - FUCK viel zu früh eingelenkt. Egal. Bis hinauf passieren weiter Fehler, aber jetzt kenne ich die Strecke bereits ziemlich gut - obwohl es insgesamt erst der vierte Lauf ist. Auf einer Rennstrecke sind 4 Runden garnix, aber was soll man machen.
Ich fahre eine 1.24, Benji ist wieder knapp hinter mir, und Kurtl hat immerhin eine 1.27, ist aber verständlicherweise mega angepisst. Er wäre wohl unter 1.20 gekommen, wenn seine Mühle laufen würde.
Bild
Bild
Benji mit vollem Einsatz!

Jetzt warten wir nur noch auf das zweite Rennen.
In der Zwischenzeit kommen Freunde und Familienmitglieder in Fahrerlager, was die Anpannung etwas lindert.
Ein Freund erzählt das meine Ex-Freundin wieder einen neuen Kerl an ihrer Seite hat, toll - solche Gedanken brauche ich jetzt nicht, vor allem da es einen Nachbarn im Fahrerlager am Vortag geschmissen hatte - laut eigener Aussage weil er keinen klaren Kopf hatte, stress mit Freundin meint er. Na toll.
"Startnummer bis 210 an den Start" - wat? Jetzt auf einmal sagt er 210 auch durch? Abergläubisch wie ich manchmal halt bin, halte ich das für ein schlechtes Zeichen - eine Vorwarnung des Schicksals? Vor meinem geisten Auge sehe ich bereits die Trümmer der GSX-R verteilt über die halbe Strecke fliegen.

"Startnummer bis 220 an den Start" - scheiss drauf! Ich rolle an den Start, die Ampel springt auf grün - und alle Gedanken sind weg. Keine Ahnung wie der R1 Fahrer da an seine Freundin denken hat können, ich bin jedenfalls eine Einheit mit meiner Maschine, und gemeinsam brennen wir jetzt den Berg rauf!
Wheelspin beim Start, kleiner Powerwheelie, und vor lauter Schreck gleich in den Zweiten geschaltet - FUCK, viel zu früh! Erste Kurve, und wieder zu früh eingelenkt - FUCK ALTER was fahr ich mir da für 'nen Dreck zusammen!
Danach die Links-Rechts Kombination, schneller als sonst - uffffff, vorher hatte ich diese argen Bodenwellen garnicht mitgekriegt! Starkes Lenkerschlagen bei über 200. Zum Glück nur kurz, also gleich wieder voll ans Gas!
Das Waldstück habe ich dann auch wieder viel zu langsam genommen, das muss ich bis zum nächsten Jahr echt in den Griff kriegen. Rauf die kleinen Rechts-Links Knicke, umgreifen um Vollgas geben zu können (deshalb will ich einen Kurzhub Gasgriff) und dann kommen die schnellen Passagen. Und wer mich kennt, weiß dass das genau mein Jagdgebiet ist. Kurven mit weit über 200 - FUCK YEAH! GEIL! Kleiner Powerwheelie nach einer Bodenwelle, nochmal kurz Lenkerschlagen in der letzten Kurve, und Ziel ... es ist vollbracht.
1.23 - na bitte.
Oben warten wir eine gefühlte Ewigkeit, da schon wieder eine Unterbrechung ist. Der Notarzt Hubschrauber kommt auch (schon wieder) ... na toll. Echt ein scheiss Gefühl wenn man weiß, dass einer der Mitstreiter jetzt irgendwo verletzt auf der Strecke rumliegt, auf der man selber gerade selber noch mit irren Geschwindigkeiten raufgeballert ist.
Bild
Bild

Danach wieder die gemeinsame Fahrt runter ins Fahrerlager - um die 20.000 Menschen stehen am Streckenrand und jubeln.
Was für ein Gefühl! Kleine Kinder halten die Hand raus für ein High Five - welches sie natürlich bekommen - unglaubliches Feeling, wenn man das Strahlen in den Augen der Kids sieht, wenn man da als großer Rennfahrer Held runter kommt.
Bild
links McFly, rechts hinten Benji


Wie's war
Tja, was soll ich sagen - das war definitiv das beste Wochenende 2013.
Unglaublich coole Typen dort im Fahrerlager, alle super freundlich und hilfreich, obwohl's ja eigentlich Konkurenten sind - hier ist die Welt echt noch in Ordnung.
Auch die Einheimischen sind toll drauf.
Das Bergrennen war ein echtes Highlight in meinem Leben, und nächstes Jahr greife ich garantiert wieder an - vielleicht sogar in zwei Klassen, mal sehen.



Abschließend, hier das Video von meiner letzten Fahrt:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=7piEn2CJVlY[/youtube]

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Zuletzt geändert von Kuderer am Samstag 4. Mai 2013, 12:56, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Review: Bergrennen Landshaag
BeitragVerfasst: Mittwoch 1. Mai 2013, 23:13 
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ich merk grad das is hier das falsche unterforum, könnte das wer verschieben?^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Review: Bergrennen Landshaag
BeitragVerfasst: Donnerstag 2. Mai 2013, 07:36 
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Haha, ich hab den kurt im ukh linz getroffen, nachdem ich meine sechser unter heuballen geparkt habe!
Meine zeit im ersten trainingslauf 1:21:010... :-)
Leider wars nix mehr mitm rennen für mich!

Ps schön geschriebn, ist halt immer noch das event des jahres!

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2013 kann kommen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Review: Bergrennen Landshaag
BeitragVerfasst: Donnerstag 2. Mai 2013, 15:48 
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Dieser Bericht möge ein Benchmark sein für alle, die hier heuer noch Berichte verfassen ;) ... sehr schön!

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 Betreff des Beitrags: Re: Review: Bergrennen Landshaag
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Super Bericht !!

Bergrennen Landshaag is einfoch geil :assshaking:

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 Betreff des Beitrags: Re: Review: Bergrennen Landshaag
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Scheint Spass gemacht zu haben - schöner Bericht!

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 Betreff des Beitrags: Re: Review: Bergrennen Landshaag
BeitragVerfasst: Donnerstag 2. Mai 2013, 21:56 
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Sehr geiler Bericht!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Review: Bergrennen Landshaag
BeitragVerfasst: Donnerstag 2. Mai 2013, 22:29 
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Sehr schöner Päricht, habe das vor 25 Jahren auch gemacht,war ein Geiles Erlebniss.
Aber Deine nächste Investition sollte eine Kette sein, sonst zerschlägt Dir diese Dein
schönes Motorrad. :wink:

_________________
Grüße Peter
Ich weiß zwar nicht was ich tue, aber das zu 100%

http://www.HSR-Racing.com


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 Betreff des Beitrags: Re: Review: Bergrennen Landshaag
BeitragVerfasst: Donnerstag 2. Mai 2013, 22:35 
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Schöner Bericht.
Mit der Kette muss ich dem Herr Meyer Kurt aber 100% recht geben!!! Dagegen sah die Kette meiner K5 noch nigelnagelneu aus... als sie mir in Mugello nach Start-Ziel um die Ohren flog.

Grüsse
Rufer

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Gewinner Sprintwertung TL1000 Cup 2007, 2008, 2009. Jetzt auf GSX-R 1000 K5/K6 unterwegs


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 Betreff des Beitrags: Re: Review: Bergrennen Landshaag
BeitragVerfasst: Donnerstag 2. Mai 2013, 22:59 
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Super geschrieben ! :rockout2:
Aber die Kette :D


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