Vom Schisser zur Wanderschikane

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techam
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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon techam » Freitag 12. Januar 2018, 09:28

Die Aussage, dass man niemals in der Mitte fährt ist zwar nicht 100% richtig, es gibt Strecken und Kurven wo die Mitte durchaus sinn macht, aber das kommt für dich erst viel später.
Ich wills nur gesagt haben, nicht das versuchst beim V-förmigen durchfahren der Hasseröder dich bis an den äußeren Curb raustragen zu lassen. ;)
Vom Kern ist die Aussage jedoch richtig, du lässt konstant zuviel Platz zu den Streckenrändern.

Restliche Vorgehensweise bin ich bei luxgixxer, nimm dir einzelne Aufgaben vor.
Linie ist das wichtigste.
Dazu vielleicht noch ein Tipp den ich immer wieder gebe, auch gerade wo du das mit dem Topspeed sagst.
Du warst in den Runden nicht schneller, obwohl dein Top-speed geringer war, sondern weil er es war!
Versuche mal, wenn du die Linie und andere sachen übst, auf den Geraden nicht voll durchzuziehen. Schalte ruhig 1000-2000rpm früher, zieh das Gas nur zu 90% auf.
Dann kannst du die Geraden als Vorbereitungsphasen nutzen, du überlegst dir genau wie du die nächste Kurve nehmen willst, wo dein Bremspunkt ist, welche Punkte du abfahren musst.
Mache dich trotzdem klein hinter der scheibe, sonst sieht nachher alles anders aus.

Vor der Kurve dann nicht volle pulle bremsen, sondern wieder nur bei 90%, das Motorrad bleibt schön ruhig, und stabil, und dann Malen nach Zahlen. Du fährst deine Punkte nacheinander ab.
Viedeoaufnahmen vorne am Motorrad, kamera so weit nach unten, dass du die Spitze des Vorderrads siehst, aber trotzdem den Horizont noch im Anschnitt hast. Hinten evtl die Kamera senkrecht nach unten das Hinterrad filmen lassen.
So Prüfst du wie weit du von der Linie weg bist, laptimer ruhig mitlaufen lassen, aber display aus, der soll dich während der Fahrt erstmal nicht interessieren.

Streckenrundgang ist top.
Kleiner Ersatz, gerade jetzt im Winter:
Videos von leuten schauen, die wirklich schnell sind.
zB das GMT94 video das ich früher gepostet habe.
Guck dir nicht seine Bremspunkte an, nur seine Linie, an welchen Punkten er immen ist, wann er Außen ist, wann er einlenkt. Das gibt dir eine orientierung.

Wie schon von einigen hier gesagt, in Gruppe 1 passieren auch merkwürdige Dinge.
Ich habe schon das Lenkergewicht einer S1000RR an die Schulterbekommen, eine Ducati 899 Seitenverkleidung ist 5m vor mir abgerissen und an mir vorbeigeflogen. In gruppe 2 hat mal einer vor mir sein Motorrad nach dem der Sprit ausgegangen ist auf der ideallinie mit dem Seitenständer abgestellt.
In der Summe passieren jedoch in den langsamen Gruppen die abenteuerlicheren Dinge. Leute halten ende der Boxenausfahrt an, liegen auf der Nase weil die 50sek hinter dem Streckenrekord meinen mit Dunlop KR fahren zu müssen, usw.
Soll in keiner Weise bedeuten, dass die in der Langsamen Gruppe alles idioten sind, nur oftmals wissen die es nicht besser.
Auch in Gruppe 1 fahren genug idioten rum, die Motordeckel mit Kaltmetall flicken und wieder rausfahren...

MfG Christian
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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon sakasanje » Freitag 12. Januar 2018, 11:05

Ich bin selber nicht der Schnellste, aber es fährt sich unbestritten entspannter in den schnelleren Gruppen. Das hängt aber meiner Meinung nach nicht nur mit der Linienwahl der Teilnehmer zusammen, sondern auch mit der Homogenität (von den Zeiten her).

Ich finde es durchaus gut, mal von jemanden zu lesen, der wie ich nicht mit einem Übermaß an Talent gesegnet ist, auch wenn es natürlich viel Kritik hagelt, können auch und insbesondere Einsteiger aus diesem Thread viel mitnehmen. Die bereits viel zitierte Linienwahl ist sicher der erste Ansatzpunkt für Verbesserungen. Aus eigener Erfahrung kann ich hier nur empfehlen, das mal – ggf. auch etwas langsamer – durchzuziehen. Den Rest würde ich später anpacken.
#999 - einer muss ja Letzter sein :wink:

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Harm
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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon Harm » Freitag 12. Januar 2018, 11:13

Naja die Kritik haelt sich in Grenzen find ich.
Das Konzentrieren auf nur wenige Punkte unterschreib ich so.
Hab ich genau so in Cartagena letztes Jahr gemacht, da hab ich ne ganze Woche nur Haltung trainiert....und Linie.
Zeiten etc. waren mir vollkommen egal.
S.
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19.-22.04. Pann, 1000ps + GH - 28.+29.05. Bruenn, GH - 15.-17.06. Slovakia, GH - 12.-15.07. Pann, 1000ps + GH - 24.-26.08. Slovakia, GH - 10.+11.09. Bruenn, Fiala - 24.+25.09. Bruenn, GH
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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon DerMajo » Freitag 12. Januar 2018, 12:18

Hi Paul

Ich habe auch vor zwei Saisons angefangen. Allerdings habe ich den Tipp, nicht alles gleichzeitig zu üben von Anfang an beherzigt. Gerade zum Beginn war man ja recht schnell mit allem überfordert. Sich dann nur auf eine Sache zu konzentrieren macht da alles entspannter. Man bleibt zwar erstmal weiterhin langsam aber mit jedem weiteren Training purzelten die Sekunden.

Momentan fahre ich nur in Dölln bei Motomonster in der schnellsten Gruppe (bin in meiner ersten Saison nur ausschließlich diese Strecke gefahren). Auf anderen (mir unbekannten) Rennstrecken kann ich mich mit dem Wissen/Können aber meist in die zweit-langsamste Gruppe einsortieren. Manchmal sogar in die Zweit-schnellste. Und es macht einen brachialen unterschied in welcher Gruppe ich mich befinde.

Ich bin lieber der Langsamste in der Gruppe als der Schnellste. Einmal auf dem SaRi wurde ich in die Zweit-langsamste Gruppe eingestuft (nur knapp den Gruppenaufstieg verpasst). Das war teilweise sehr gefährlich, weil ich die "Knicke" ab der Volkswagen-Kurve gefahren bin und viele andere Fahrer haben da fast geparkt. Die Kurven die darauf folgen sind ja teilweise nicht gut (bzw. sehr spät) einsehbar und dabei hätte es hier und da schon fast mal geknallt.

Ähnliches in Poznan. Da wäre ich lieber öfter mal überholt worden und hätte mir dafür ein paar Kniffe abgeschaut. Aber mit der Schnellste in der Gruppe zu sein, bringt einem leider nicht viel.

Was mir bei mir auch aufgefallen ist, dass ich in schnelleren Gruppen einfach mal gezogen werde ohne es mitzubekommen (ohne mich zu überfordern), während ich in langsameren Gruppen deren Fahrstil annehme und dementsprechend langsam fahre. Ob ich deren Fahrstil annehme weiß ich nicht genau. Zumindest komme ich dort nicht mal ansatzweise an meine Zeit heran.

Aber ich konzentriere mich dann eher auf andere Dinge, die mich sowieso erstmal langsam machen. Sitzposition, Umsetzen bevor man bremst, Linie, Bremspunkte setzen...etc.

Ich habe für mich allerdings ein ganz anderes Problem gefunden. Und zwar lese ich gerade "Der richtige Dreh". Und schon am Anfang wird einem eingebläut, dass man sich erst verbessern kann, wenn man genau sagen kann, wie man fährt. Also wo genau bremse ich, wo genau lenk ich ein, wann genau schaue ich wo hin, wann schalte ich etc.

Bei mir passiert vieles einfach intuitiv. Das einzige, was ich bewusst immer exakt gleich mache, sind meine Schaltpunkte. Der Rest kommt irgendwie eher intuitiv. Und das ist zum lernen und schneller werden nicht gut. Wenn ich versuche mir das alles zu merken, bin ich schon wieder überfordert und fühl mich als wenn ich wieder das erste Mal auf der Rennstrecke wäre. Ich glaub ich sollte das auch mal Schritt für Schritt rangehen.

Wenn ich dir aber noch einen Tipp geben kann, welcher mir sehr viel Ruhe beim Fahren gebracht hat. Benutze Ohrstöpsel! Indem du den Sinn ausschaltest hast du viel mehr Konzentration auf das Gucken und Fahren.

Viele Grüße
Majo

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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon luxgixxer » Freitag 12. Januar 2018, 17:25

Das mit dem intuitiv kann man sich auch abgewöhnen in dem man sich immer nur auf eine Kurve konzentriert. Das heisst erster Turn nur Kurve 1 , Bremspunkt, Einlenkpunkt, Scheitelpunkt. Turn zwei dann Kurve 1+2. Turn drei dann Kurve 1,2,3....
Ausserdem sich zwischen den Turns mal aufs Mopped setzen und die Runde „durchfahren“ mit allem was dazu gehört. Ich weiss sieht total beknackt aus, hilft aber. Für die Faulen alternativ im Liegestuhl mit geschlossen Augen... :)
Konzentration ist das A und O

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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon marq » Freitag 12. Januar 2018, 19:03

Nach 'nem Nordlicht, 'nem Schwarzwälder, 'nem Südost-Deutschen, 'nem Berliner und 'nem Luxemburger meldet sich noch ein Exilbelgier mit EINEM Tipp in Sachen Linie auf dem Anneau du Rhin: die Hütchen sind dort m.E. SEHR gut platziert.

Ja, ja, ich hör' schon das Rauhen, das durch die Menge geht, aber es stimmt dort wirklich.

Überall am Hütchen am Curb sein. Versucht es mal... (dann aber Vorsicht mit der Blickführung: nicht am jeweils letzten angepeilten Hütchen "hängenbleiben")

(Fast) Alles andere wurde ja schon ausgiebig angesprochen.
I've learned so much from my mistakes...
I'm thinking of making a few more!

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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon der-bramfelder » Samstag 13. Januar 2018, 00:37

DerMajo hat geschrieben:...

Ich habe für mich allerdings ein ganz anderes Problem gefunden. Und zwar lese ich gerade "Der richtige Dreh". Und schon am Anfang wird einem eingebläut, dass man sich erst verbessern kann, wenn man genau sagen kann, wie man fährt. Also wo genau bremse ich, wo genau lenk ich ein, wann genau schaue ich wo hin, wann schalte ich etc.

Bei mir passiert vieles einfach intuitiv. Das einzige, was ich bewusst immer exakt gleich mache, sind meine Schaltpunkte. Der Rest kommt irgendwie eher intuitiv. Und das ist zum lernen und schneller werden nicht gut. Wenn ich versuche mir das alles zu merken, bin ich schon wieder überfordert und fühl mich als wenn ich wieder das erste Mal auf der Rennstrecke wäre. Ich glaub ich sollte das auch mal Schritt für Schritt rangehen.

Wenn ich dir aber noch einen Tipp geben kann, welcher mir sehr viel Ruhe beim Fahren gebracht hat. Benutze Ohrstöpsel! Indem du den Sinn ausschaltest hast du viel mehr Konzentration auf das Gucken und Fahren.

Viele Grüße
Majo


Und du kannst erst sagen, wie du fährst, wenn du genug Konzentration verwenden kannst auf das,
was du gerade machst = langsam anfangen, Punkt abarbeiten, sicher werden, dann der nächste Punkt.

Wie du schon selber schreibst, intuitiv mag es halbwegs funzen, aber nie richtig, weil eben nicht
genug Konzentration (oder Hirnkapazität, nicht böse gemeint) für alles über ist.

Ohrstöpsel ist auch eine gute Idee, und vor allem: Lass' den Schxxx-Laptimer aus!
Klug ist es nicht, aber leider geil...

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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon Paul1980 » Samstag 13. Januar 2018, 01:11

Ich finde es cool dass ihr so viel eurer Erfahrung teilt, Danke!

Also für mich persönlich und wirklich nur für mich waren die Basics:
Ergonomie - Wohlfühlen auf dem Bock
Blickführung
Körperhaltung/Technik

Erst als ich diese Basics endlich drin hatte konnte ich wirklich mich auf andere Sachen konzentieren.
Und sehr wichtig war es bei der Blickführung nicht zu lange die einzelnen Punkte anzschauen sondern schnell diese in den periphären Sichfeld weiter zu verfolgen. Und so tief wie möglich in die Kurve schauen.

Erst diese Feinheiten haben mir die Sicherheit gebracht.

Wie es bei anderen Personen ist weiß ich nicht, dass aber die Ergonomie/Wohlfühlen wichtig sind konnte ich bei Jo und Ralf sehen. Der eine mit den Fußrastenanlage, der andere weil er sich mit seiner GSXR nicht anfreunden konnte. Erst als der Motor hops ging und er sich die Ur 10er besorgte war er lockerer und seine Körperhaltung auf dem Bock war nicht mehr verdreht.

In den Büchern kann man viel Theorie lesen, aber die Feinheiten auf die es teilweise ankommt stehen leider nicht drin.
Für mich war es z.B. ein Fahrfehler wenn ich die Kurve mit Gas wegnahme schliessen musste. Jetzt weiß ich dass es durchaus so gewollt sein kann ;)
Das man die Linie besser mit den Rädern im Bild auf den Videos wahrnehmen kann ist absolut logisch und einleuchtend und so einfach genial, aber ich würde alleine wohl nie auf die Idee kommen. Im Gegenteil, in manchen Youtube Videos dachte ich mir nur dass es aber eine komische Kameraperspektive ist.

So kann ich aus dem Fred hier einiges an wirklich guten Tipps für mich mitnehmen, Danke an alle die sich hier beteiligt haben.
Und ich hoffe ein Paar Anfänger können daraus auch was lernen und die Lernkurve verbessern.

Übrigens für mich Ohrstöpsel wäre eine Qual, ich liebe den Sound und ich schalte immer nach gehör und da ist es mir zu dumpf.
Dafür bringt mir 5 - 10 Min vor dem Turn meine Musik einiges und zwar Musik die einen entspannt oder locker macht. Und ich muss den Turn zügig anfangen, wenn ich langsam starte ist der komplette Turn hinüber weil ich den langsamen Rhytmus annehme. Also opfer ich Zeit und fahre nach Turnbeginn ca. nach einer normalen Rundezeit erst raus und bin meist für mich alleine die ersten 2 bis 3 Runden, wie in den Videos zu sehen ist.

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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon marq » Samstag 13. Januar 2018, 11:40

Bist du schon mal mit Ohrstöpsel gefahren?
I've learned so much from my mistakes...
I'm thinking of making a few more!

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Re: Vom Schisser zur Wanderschikane

Beitragvon Ucky13 » Samstag 13. Januar 2018, 11:53

bzgl. der Ohrstöpsel, ich habe welche von Alpine mit verschiedenen Einsätzen welche die Umgebungsgeräusche (Windgeräusche) rausfiltern. Das Motorgeräusch kann man trotzdem wunderbar hören. Probiers mal aus. Das wären die Dinger:
https://www.polo-motorrad.de/de/motosaf ... 18b4a.html


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